Filmkritik: DHOOM (7/10)

11. March 2006

SPOILER-TEIL
Ich mag das Ende *g*. Ein herrlich lässiger Abgang, alles andere wäre dem Charakter auch nicht gerecht geworden. Und John sieht ja auch noch klasse aus wenn er mit dem Motorrad in den Tod fährt….*seufz*
Jegliche “Wendungen” davor hat man ja schon fünf Meilen gegen den Wind gerochen, überraschend war da natürlich nichts – aber es blieb durchwegs unterhalten und mehr wollen wir ja nicht.
dhoom-beide.jpg Das letzte Gespräch zwischen Jai und Kabir war jedoch etwas gar lang und hat sich wiederholt – aber da wollen wir einfach mal getrost darüber hinwegsehen. Je mehr Abhi-John-Szenen, desto besser ;-)

ZUR SYNCHRO
Ich habs ja gestern schon erwähnt: ich mag die Synchro. Das ist durchaus erwähnenswert, da ich normalerweise Synchronisationen selten mag. Natürlich ist Dhoom da jetzt etwas heikel, ich kenn ja das Original noch nicht, aber mein Eindruck von der Synchro wird wohl auch dann bleiben, denn ich mag vor allem die Sprecher. Das sind interessante Zusammensetzungen: Abhi mit der deutschen Stimme von Johnny Depp und John mit derjenigen von Boromir, bzw Sean Bean (ich bin mir nicht sicher, ob Sean Bean immer die selbe Synchronstimme hat, allzu viel kenn ich mit ihm nicht). Das mag passen oder nicht, es ist in jedem Fall interessant und gibt dem Film einen besonderen Reiz. Natürlich nur, wenn man diese beiden Stimmen mit etwas verbindet – was ich als Johnny-Depp- und LotR-Fan natürlich tue.
Warum sind eigentlich nicht mehr Filme von Abhishek in Planung für eine deutsche Synchro? Da wäre ich nämlich schon sehr gespannt drauf…

MUSIK
Die Musik hat mir auch vor dem Film schon gefallen – sicherlich keine Meisterwerke, aber beschwingt-fröhlich und zum mitsingen. dhoom-uday.jpgPasst also wunderbar zum Film. Leider wurde in der RTL II-Fassung der Abspann gestrichen, da wäre wohl noch eine weitere Version von Dhoom Machale gewesen, diesmal mit John Abrahams….schade.

Shikdum – sexy Abhi-Rimi-Einführungssong, zwar ein Remake eines türkischen Songs, aber das sind wir doch eh gewöhnt. Außerdem singt Shreya Ghosal, was immer toll ist. Da muss man einfach mit den Füßen mitwippen…

Dilbara – eine Runde im Regen tanzen mit Uday und Esha. Dazu ein wirklich netter, spaßiger Song zum mitsingen – wirklich unbezahlbar wird die Sequenz aber eh erst durch Abhis trocken-sarkastische Kommentare zum Geschehen, die die typischen Bollywoodsongs ironisch auf die Schippe nehmen.

Dhoom Machale – Showbühnensongs sind immer etwas gefährlich, die werden in Bollywood leicht lächerlich, aber dieser hier hats ganz gut geschafft: guter, mitreißender Song mit ansprechender Choreographie. Das Lied erinnert mich übrigens in einigen Teilen ziemlich an Kaal Dhamaal…

Salaame – Abhi darf wieder tanzen, das ist immer niedlich und cool. Schön beschwingter Song zum mittanzen, dazu gibt´s nett hineingeschnitten den gleichzeitigen Diebeszug von Kabir. Tolle Auflockerung vor dem Finale..

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4 Antworten zu “Filmkritik: DHOOM (7/10)”

  1. Faton sagt:

    der film ist der beschter film auf der ganzen weld das ist aler beschter film

  2. Anonymous sagt:

    ICH FIND EUCH SUPER COOL

  3. egzona sagt:

    ich finde indisch sowieso cool aber dhoom ist sooooooo geil!!!!! der beste der zu denn krasen gehört, zu denn liebesfilmen ist natürlich devdas (flamme unserer liebe

  4. Kongero sagt:

    ich will doom die jagt beginnt anschauen wei geht dass

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