Filmkritik: OMKARA (9/10)
29. July 2006
Eine Premiere in mehrerlei Hinsicht: Starttag von Omkara weltweit, Deutschlandpremiere und vor allem: mein erstes Mal Bollywood im Kino. Und weil Kino halt doch ein komplett anderes Erlebnis ist als daheim auf dem PC-Bildschirm und der Möglichkeit, Szenen danach nochmal zu gucken, ist diese Review und die Bewertung erstmal provisorisch, ich behalt mir das vor, die eventuell zu ändern wenn ich die DVD hab. Dann kommen auch die richtigen Screenshots und das richtige Cover dazu…
Regisseur: Vishal Bhardwaj
Musik: Vishal Bhardwaj
Darsteller: Ajay Devgan, Saif Ali Khan, Kareena Kapoor, Vivek Oberoi, Bipasha Basu, Konkono Sen Sharma, Naseeruddin Shah
Crew: Vishal Bhardwaj (screenplay, dialogue), William Shakespeare (play), Tassaduq Hussain (cinematography)
Erscheinungsjahr: 2006
STORY
Omkara (Ajay Devgan) ist Führer einer Outlaw-Gruppe, die für den Politiker Bhaisaab (Naseeruddin Shah) arbeitet. Als er Kesu (Vivek Oberoi) befördert und dabei Langda (Saif Ali Khan) übergeht, beginnt in diesem der Neid und der Hass zu wachsen. Seine Chance sieht Langda in der Beziehung von Omkara zur gesellschaftlich höher gestellten Dolly (Kareena Kapoor), die für Omkara Vater, Verlobten und ihr bisheriges Leben verlassen hat. Langda beginnt, Omkara glauben zu lassen, dass Dolly ein Verhältnis mit Kesu hat…mit verheerenden Folgen für alle…
REVIEW
Wer meinen Blog in den letzten Wochen verfolgt hat, weiß: meine Erwartungen an Omkara waren sehr, sehr hoch (zur Illustration: ich war vor dem Kino in der Bollywood-Corner und hatte die Auswahl zwischen einem KANK- und einem Omkara-Poster. Und ich hab das Omkara-Poster genommen). Da sagt es dann schon viel aus, dass ich keine Sekunde lang im Kino enttäuscht war. Jeder Schauspieler so grandios wie gehofft, jede Szene so kraftvoll wie vorgestellt. Rein gar nichts, über das ich mich ärgern müsste. Ich bin sozusagen wunschlos glücklich.
Aber mal von vorne. Omkara ist natürlich eine Adaption von Shakespeares Othello, verlagert ins Uttar Pradesh der Gegenwart. Vishal Bhardwaj bleibt erstaunlich nahe an der Vorlage, der Handlungsverlauf bleibt im Großen und Ganzen gleich und auf die typischen “indianizations”, die wir in Bollywood oft bekommen wie bspw mehr “Emotionen” hinzufügen (was gleichbedeutend mit vielen Famlienkonflikten ist), bleiben uns zum Glück erspart. Ein paar politische Verwicklungen werden
eingeführt, unter anderem eben Naseeruddins Charakter, und während diese sehr stimmig sind und gut mit der Geschichte verschmelzen muss ich zugeben, dass ich nicht immer so ganz mitbekommen hab, wer hier wen warum umbringen muss.
Die Übertragung nach Uttar Pradesh ist sehr gut gelungen und da es bei Othello um menschliche Schwächen geht, funktioniert die Geschichte genauso gut in der Gegenwart. So bekommt Omkara eine ganz besondere Atmosphäre: die Bilder, Szenen und Landschaften erinnern oft an Western und über allem hängt eine faszinierende Zeitlosigkeit – obwohl wir mit dem inflationären Gebrauch von Handys ständig an die Gegenwart erinnert werden (die Handys werden übrigens sehr geschickt eingesetzt Der Vergleich ist jetzt eigentlich etwas zu hoch gegriffen, aber ich fühlte mich durchaus etwas an Sholay erinnert. Bloß, dass dessen alberne Komik natürlich komplett fehlt.
Omkara ist sehr düster geworden (was man auf diesen Promobildern natürlich wieder überhaupt nicht sieht), sehr viele Szenen spielen nachts oder in dunklen Räumen, die Charaktere stehen oft im Schatten und natürlich wird hier mit Freund und Feind auch nicht gerade zimperlich umgegangen. Es gibt keine wirklich grausamen oder brutalen Szenen (na ja, vielleicht die am Schluss…), aber das Leben so einer Outlaw-Gang ist nun mal skrupellos, die Sprache ist teilweise recht drastisch (wohl noch drastischer, wenn man nicht auf UT angewiesen ist, die Inder in meiner Vorstellung haben da jedenfalls öfters hörbar geschluckt) und die Geschichte handelt nun mal von Lug, Verrat, Intrige und Eifersucht. Jedenfalls bin ich mir nicht so sicher, ob der Film für das kleine Mädchen, das bei mir in der Vorstellung war, angemessen war…
Einige leichtere, fröhliche Szenen gibt es natürlich auch, doch die werden zum Glück nicht irgendwie nur zur Auflockerung verwendet, sondern fügen sich großartig ein – so dass die Atmosphäre nie gestört wird, sondern bloß facettenreicher wird.
Othello lebt natürlich von seinen interessanten Charakteren und so ist es auch sehr bedeutend, dass in Omkara in Blick auf die Figuren einfach alles stimmt. Die Charakterzeichnung ist größtenteils von Shakespeare übernommen worden, und die kleinen à„nderungen stören überhaupt nicht. Und vor allem die Darstellung der Schauspieler ist grandios – und zwar von allen.
Ajay Devgan spielt unglaublich charismatisch und kraftvoll, meiner Meinung nach steht sein Omkara seinen Leistungen in Company und Legend of Bhagat Sing hin nichts nach. Er ist einfach perfekt für solche etwas dunklen Rollen, als grau-schattierter Antiheld der aber ganz einfach gesagt verdammt cool ist.
Man spürt regelrecht die wachsenden Zweifel in ihm, das Misstrauen und seine Zerrissenheit. Und er harmoniert erstaunlich gut mit Kareena Kapoor, den beiden kauft man ihre große Liebe wirklich problemlos ab.
Kareena ist überhaupt richtig gut in Omkara. Im Vorfeld hat sie groß herumposaunt, dass man hier eine gaaaanz neue Kareena sehen wird – überraschenderweise hat sie da Recht. Gut, vielleicht keine ganz neue, aber eine sehr sympathische Kareena. Ungeschminkt und sehr natürlich spielend verkörpert sie wunderbar die Unschuld an sich, wirkt niedlich und sieht auch richtig gut aus.
Saif Ali Khan spielt den Mann mit den Fäden in der Hand. Langda, bzw Iago, ist sowieso einer der faszinierendsten und besten Fieslinge, die uns Shakespeare geschenkt hat. Man hasst ihn für seine Intrigen, für seinen Hass, für seine Bösartigkeit und seine Kaltblütigkeit – aber gleichzeitung bewundert man, wie geschickt er sein Marionettenspiel betreibt. Bhardwaj hat ein Stück der Motivation von Iago Othello zu vernichten weggenommen – Iago handelt mit dem Verdacht, dass seine Ehefrau ihn mit Othello betrogen hat, Langda denkt da gar nicht dran. Das ist ein bisschen heikel, weil jetzt alles wegen der Umgehung bei der Beförderung geschieht, wirklich schaden tut es aber nicht.
Was macht jetzt Saif mit diesem Charakter? In Omkara hat er die Möglichkeit, alle Kritiker davon zu überzeugen, dass er auch abseits von seiner typischen Rolle als urbaner, gutaussehender Yuppie gut spielen kann – und diese Möglichkeit schöpft er voll und ganz aus. Er ist wirklich großartig, schon allein wie sich seine Mimik an bestimmten Stellen subtil verändert ist herrlich. Und in der Tat ist er eigentlich nicht wirklich “schön”, wie Bhardwaj es auch angekündigt hat – er geht so ein seiner Rolle auf, dass zumindest ich nicht auf die Idee gekommen bin, ihn anzuschmachten (dafür gabs ja auch Ajay und Vivek…).
An seiner Seite die wunderbar bodenständig spielende Konkona Sen Sharma. Auch bei ihr eine kleine Charakteränderung: bei Shakespeare ist sie zumindest leicht in Iagos Pläne involviert, hier ist sie komplett unwissend und unschuldig. Jedenfalls ist sie eine deutliche Bereicherung für den Film, ihr herzhafter und recht realistischer Charakter belebt die Leinwand einfach, da schadet dann auch ihre doch recht deftige Sprache nicht.
Drittes Pärchen im Bunde sind Vivek Oberoi und Bipasha Basu. Langsam wird´s langweilig, aber es ist halt so: Vivek spielt ebenfalls toll und charismatisch. Seine Figur ist immer vor allem bemitleidenswert, weil er nie mitbekommt, was um ihn herum geschieht und völlig unwissend so viel Leid auslöst. Auf der anderen Seite sieht er in Omkara richtig schick aus, so mit Karohemd auf dem Motorrad und beim Leute verprügeln…hmm…
Bips ist vor allem für ihre beiden Songs im Film, doch auch das, was sie sonst noch zu schauspielern hat, meistert sie ziemlich
gut.
Naseerruddin Shah hat eine eher kleine Rolle als Politiker, der beim Ausschalten seiner Wahlkampfgegner wenig Skrupel kennt. Er spielt wie gewohnt überzeugend. Deepak Dobriyal als Raju/Rodrigo hat auch ein paar nette Szenen und ist auch gar nicht so schmierig wie er in den Trailern wirkte.
Nach dem Film im Starbucks bei einer Tasse Chai und später im Zug hab ich dann überlegt, was mir an Omkara eigentlich nicht gefallen hat. Spontan fiel mir echt nichts ein. Selten bei einem Film, dass mich gar nichts bewusst gestört hat. Um wenigstens irgendwas negatives aufzulisten: Dem Film fehlt ein wenig der Sog, der den Zuschauer komplett fesselt, der ihn mitreißt und am Ende umhaut. Praktisch gesprochen: für dieses Maß an Tragik ist die Tränenquote eher gering ausgefallen. Wobei das vielleicht auch am Kino gelegen haben mag…
*kurzer Blick nach oben* Hm, die Review wird irgendwie lang, ich glaub, ich bring das mal zu einem Ende.
Ich liebe Omkara. Ob das so bleibt wenn die DVD da ist, wird sich zeigen, aber ich bin zuversichtlich. Wir bekommen einen technisch toll gemachten Film mit einer faszinierenden, tragischen Handlung, interessanten und klasse gespielten Charakteren und großartiger Musik. Einige Szenen werden mir noch sehr, sehr lange bleiben (mehr dazu bei den Spoilern), unpassende Szenen existieren nicht. Was will man mehr.
Gut, der Film ist wohl nicht für jedermann. Aber das sollte jeder selbst entscheiden können, ob man mit dem Thema was anfangen kann. Ansonsten kann ich Omkara wirklich nur wärmstens weiterempfehlen.
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Tags: Ajay Devgan, Gangsterfilm, Othello, Shakespeare


29. July 2006 um 08:27
Toller Review, kann dir nur voll und ganz zustimmen. 9 von 10 Punkten wäre auch meine Wertung, ich habe bei der Heimfahrt gerätselt, warum ich nicht noch mehr begeistert bin, denn es stimmt wirklich alles: leckerer Ajay (er ist für mich immer ein Pluspunkt, aber hier gibts ja tolle Rewind-Szenen zum Schmachten), Saif ein wundervoller Bösewicht, Rest des Cast und die Inszenierung ganz toll. Aber das I-Tüpfelchen fehlt. Und es kann nicht daran liegen, dass man natürlich weiß, wie Othello ausgeht.
Für mich fehlte auch der Sog, der einem komplett in den Film reinzieht, ich blieb immer leicht distanziert. Weiß nicht, an was das liegt, bei RDB hab ich diesen Sog auch noch beim zweiten Mal gespürt.
29. July 2006 um 08:56
Danke.
Da freue ich mich jetzt noch mehr auf heute Abend, wenn ich den Film endlich sehen kann.
29. July 2006 um 11:04
@Chandi: Freut mich, dass du mir da so zustimmst. Ich hatte schon befürchtet, ich würde zu gut bewerten, weil ich eben vom Kino so beeindruckt war – aber auch in anderen Foren hagelt es Begeisterungsstürme. Im Bollywhat-Forum ist 9/10 eh das schlechteste, was vergeben wurde – ein Mädl gab sogar 11/10 *g*
Und laut einem Artikel sind Shahrukh und Aamir bei der privaten Vorstellung für die Stars ganz bis zum Ende des Nachspanns auf ihren Sitzen geblieben…wir sind also in guter Gesellschaft *g*
@Bastet: Dann wünsch ich dir schonmal viel Spaß heute Abend!
29. July 2006 um 11:53
Hi Maria!
Echt, Aamir und Shah Rukh sind ganz bis zum Abspann sitzen geblieben?
Sind wir gestern auch. Und wurden dafür sogar belohnt. Ashraf hat uns Filmposter geschenkt. Juhuu!!!
Fand den Film auch super. Tolle schauspielerische Leistung (soweit ich das als Laie beurteilen kann), tolle Bilder, tolle Musik, toller Spannungsbogen, tolle Kostüme/ Maske (ich sag nur: Zähne von Saif) einfach alles toll!!!
Ich geb auch mindestens 11/10 *lol*
Liebe Grüße
Elke
29. July 2006 um 12:04
Pöh…warum bekommt ihr die Poster geschenkt und ich muss mir extra eins kaufen? *g*
Das mit Aamir und Shahrukh steht hier:
http://www.indiafm.com/news/2006/07/28/7527/index.html Hm..standig ovations..ich wär nach dem Film irgendwie nicht in der Lage gewesen, sowas lautes zu machen…
Über die Kostüme hab ich jetzt ja gar nichts mehr geschrieben, die waren aber ebenfalls toll – ich hab da im Vorfeld ja so einiges darüber gelesen gehabt und konnte da schön auf die Details achten. Siehe hier:
http://specials.rediff.com/movies/2006/jul/26sld1.htm
30. July 2006 um 10:14
Ich war gestern Abend im Kino und bin absolut begeistert.
Saif und Ajay sind einfach großartig.
Die DVD wird auf jeden Fall bestellt.
30. July 2006 um 12:32
jau, hier ebenso. wobei es mir zusätzlich auch konkona wieder so richtig angetan hat. die frau ist super. *g*
musste eigentlich noch jemand unwillkürlich lachen, als die da alle mit freiem oberkörper im kreis saßen?
wow und das ende. nachdem ich vorgestern fluch der karibik 2 gesehen hab und mich wahnsinnig über den cliffhänger nach nem 2 1/2 stunden film aufgeregt habe, war’s toll nochmal so nen gekonnten abschluss zu sehen.
31. July 2006 um 05:41
[...] And there is a German reviewer who has written a post on this movie, rating it 9/10. I couldnt make out anything else, but if you do – hop in there and read it. [...]
03. August 2006 um 13:08
Na, besser gehts ja gar nicht, das klingt echt super. Und ich hab ihn verpasst *schluchz* Naja, dafür ist die Vorfreude auf die DVD um so größer. Danke für die schöne Review!
03. August 2006 um 13:14
Ui, Willkommen zurück mirie!
Ja, ich hab das auch gleich sehr bedauert, dass du die Kinovorstellung so knapp verpasst hast – aber nachdem der Film ja eh nicht allzugut läuft, sollte die DVD auch recht bald zu haben sein!
Aber du darfst dich wirklich drauf freuen *g*
03. August 2006 um 14:56
Der Film läuft nicht gut? Schade, ich hätts ihm so gegönnt… Wobei der Misserfolg ja eigentlich keine so große Überraschung ist, Omkara ist wohl einfach nicht mainstreamig genug… Aber du sagst es, wenn der Film dadurch schneller auf DVD erscheint, solls uns nicht stören!
Übrigens beneide ich dich um dein tolles Omkara-Poster. Ich glaub, ich muss auch mal einen Copyshop ausfindig machen *g*
03. August 2006 um 15:04
Nein, der Film wurde schon nach dem ersten Wochenende als Flop eingestuft (was aber auch vor allem daran liegt, dass er ziemlich teuer an die Kinobesitzer verkauft wurde, die jetzt keinen Gewinn machen – für die Macher läufts soweit ich weiß nicht soo schlecht). In Indien läufts recht schlecht, in den Oversea-Gebieten aber besser. Überraschend ist es nicht, nein, einerseits ist es eben kein Mainstreamkino, und was auch schwer wiegt: die Figuren haben einen schweren UP-Akzent, den außerhalb von Uttar Pradesh fast keiner versteht. Das ist zwar ganz toll für die Atmosphäre von Omkara, aber die Zuschauer findens halt nicht so gut…
Aber ansonsten bekommt der Film wirklich nur überschwängliche Kritiken, ich hab inzwischen einige Reviews angeschaut und bloß 2-3 waren nicht so zufrieden, der Rest hat gejubelt. *g*
Das Poster ist richtig schick, gell? *g* Leider hab ich es noch nicht aufhängen können, das kommt dann in die Wohnung in Passau…
Hast du keinen indischen Laden in der Nähe, der die eventuell verkaufen könnte?
03. August 2006 um 19:58
Hätte ich gar nicht gedacht, dass so ein Akzent einen Einfluss auf den Erfolg am Box-Office hat – auf jeden Fall konsequent von Bharadwaj, sich davon nicht beirren zu lassen.
Indische Läden gibts natürlich schon in Berlin, aber ob die auch Omkara-Poster verkaufen? Ich weiß nicht. Ich war ja noch nie in so einem Laden, weil es bei uns (meines Wissens) keinen gibt, der Original-DVDs verkauft, von daher kenn ich mich da nicht so aus… Aber das mit dem Copyshop müsste doch auch gehen, das hast du doch bei KANK auch so gemacht oder? Bist du da eigentlich mit dem Bild auf einer CD oder als Ausdruck hingegangen?
03. August 2006 um 20:33
Soweit ich das verstanden hab, ist das mit dem Akzent wirklich so schlimm, dass es Normal-Hindi-Sprecher kaum verstehen können. Vermutlich so, als ob wir einen Film in Schweizerdeutsch ansehen würden – da würd ich auch kein Wort verstehen.
Stimmt schon, mein Bollywoodladen ist ja schließlich auch der, der die Kinovorführungen macht – da isses fast klar, dass der diese Poster hat…
Aber Copyshop geht natürlich auch – wobei ich nicht weiß, ob das, was man an Omkara-Bildmaterial findet auch von der Qualität her reicht um zum Poster umfunktioniert zu werden. Ich kenn mich da ja nicht aus… aber mein KANK-Bild war ja schon ziemlich groß.
Ich bin da mit Bild auf CD hingegangen, das hat ganz gut geklappt..
07. August 2006 um 09:26
I have seen this movie and really enjoyed a lot. Inam ul Rehman, a regular critic on merinews has reviewed the movie exhaustively. He said Vishal has succeeded in giving the film the Indian look without taking anything away from the play. Rustic setting, raunchy music, riveting climax, Omkara is truly head and shoulders above the usual potboilers. The treatment meted is original. The helplessness of Omkara; the innocence of Dolly; the jealousy, ambition and greed of Langda all makes you thing how beautifully Shakespeare has weaved human emotions.
Read full review >>> http://www.merinews.com/catFull.jsp?articleID=123341&catID=6&category=Arts&rtFlg=rtFlg
23. September 2007 um 13:32
[...] Mariakaefer (9/10) – zur Review [...]