Filmkritik: OM SHANTI OM (9/10)
11. November 2007
Nachdem ich den Film nun dreimal gesehen habe und wir viel darüber gesprochen (bzw eher geschwärmt) haben, bin ich jetzt halbwegs dazu in der Lage eine Review zu OSO zu schreiben. Ganz brav ohne Spoiler, diejenigen von euch, die keine Chance hatten den Film jetzt schon zu sehen können also beruhigt lesen – aber Achtung, hier wird ungehemmt geschwärmt, und das könnte euch neidisch machen…
OSO ist ein absoluter Screenshotfilm, für erste müsst ihr euch aber leider mit Promobildern begnügen – ich hab zwar versucht ein paar Screenshots von den Promos zu machen, aber die sehen einfach nicht gut aus…
Regisseur: Farah Khan
Musik: Vishal-Shekar
Darsteller: Shahrukh Khan, Deepika Padukone, Arjun Rampal, Shreyas Talpade, Kirron Kher, Javed Sheikh, Satish Shah, Shahwar Ali, Uvika Chaudhary, Bindu – und die halbe Filmindustrie in Gastauftritten
Crew: Shahrukh Khan (producer), Shirish Kunder (editing), V Manikandan (cinematography)
Erscheinungsjahr: 2007
STORY
Om Prakash Makhija (Shahrukh Khan) schlägt sich zusammen mit seinem besten Freund Pappu (Shreyas Talpade) 1977 mit Statistenrollen durch und wartet auf seinen Durchbruch zum Star – seine Mutter (Kirron Kher) ist jedenfalls überzeugt, dass der kommen wird. Dann wäre es auch kein so großes Problem mehr, dass Om unsterblich in Shantipriya (Deepika Padukone) verliebt ist, einer der größten Stars Bollywoods. Gerade als Om geschafft hat, dass Shanti immerhin weiß, dass er existiert, scheint das Glück Om schon wieder zu verlassen: er entdeckt, dass Shanti den Produzenten Mukesh Mehra (Arjun Rampal) liebt. Dumm nur, dass dieser Geld und Erfolg noch mehr liebt, und wenig Skrupel kennt…
REVIEW
Kaum ein Film wurde so begeistert erwartet wie Om Shanti Om, und an kaum einen Film hatte ich im Vorfeld so hohe Erwartungen. Das Enttäuschungspotential dieses Films war enorm – umso unglaublicher und bewundernswerter, dass OSO tatsächlich diesen hohen Erwartungen gerecht werden kann. Dieser Film ist wirklich so gut wie die Promos zuvor versprochen haben, und damit ist es einer der unterhaltsamsten Bollywoodfilme die ich kenne.
Marco hat zu seiner Kritik gesagt: “Irgendwie wirkt jede Kritik zu dem Film so halbfertig, weil es noch so viel zu sagen gäbe“, und das stimmt natürlich. O
SO bietet Stoff genug, um ganze Tage mit Gesprächen wie “Oh, erinnerst du dich an die Szene in der…” und “Was ich auch ganz großartig fand, war…” und “Bei dieser Szene, hast du das dieses und jenes Detail bemerkt?” und “Da, als er das und jenes gemacht hat, hat er sooo umwerfend ausgesehen..” zu füllen. Es ist unglaublich schwer da zu selektieren, dieses Übermaß an Eindrücken in wenige Sätze zu packen und zu akzeptieren, dass man viele, vieles weglassen muss um Leuten, die den Film noch nicht gesehen haben, nicht den Spaß zu nehmen. Aber versuchen wir es mal.
Wie schon in ihrem Debütfilm Main Hoon Na zelebriert Farah Khan in Om Shanti Om das Masala-Rezept – der Film bietet alles, was man sich wünschen könnte. “Emotions hai, Romance hai, Drama hai, Action hai“, erklärt Pappu mal im Film, und vergisst dabei den Teil, in dem OSO besonders brilliert: die Comedy. OSO ist unglaublich witzig, und hat eine ganze Reihe von Szenen, in denen man auch noch beim dritten Mal vor Lachen wegbricht und nach Luft jappst. Viel des Humors geht auf das Konto der vielen Anspielungen auf Filme und Stars, die herrlich spaßig sind – da wird ganz Bollywood zitiert, von Mother India bis Krrish. Zum Teil ganz offensichtlich (die Karz-Szene), zum Teil nebenbei in Dialogen (Ramsay-Filme, das klassische “runde Yash-Chopra-Bett”…), zum Teil in Settings (Bluffmaster), zum Teil in Kostümen (Mehbooba) – und immer sehr lustig. Hier wäre eigentlich ein eigener Beitrag nötig, um all das aufzuzählen, ich denke, ich mach das spätestens wenn die DVD da ist (denn die braucht man da, bei der Fülle an Details..)
Einer der größten Pluspunkte von OSO ist die Mischung aus Persiflage und Hommage, mit der die Filmindustrie, sowohl in den 70ern als auch heute, dargestellt wird. OSO macht sich über viele Eigenheiten der Filmwelt lusti
g und nimmt sich selbst auf den Arm, aber gleichzeitig ist der Film auch eine kleine Liebeserklärung an Bollywood. Er zeigt die Eigenheiten der 70er und lässt uns darüber lachen, er sagt aber gleichzeitig “Schaut, was für eine tolle Zeit das war, und wie schick die Filme dieser à„ra waren”. Er greift alle möglichen Klischees der heutigen Zeit auf und gibt zu, dass vieles davon sehr albern ist, macht aber gleichhzeitig klar, dass dies genau die Dinge sind, die uns an Bollywood so begeistern. Man schmunzelt über die Industrie, die Stars, die Filme, die Produktion und natürlich auch über uns, die Fans – und nebenbei wird einem klar, wie sehr man dies doch alles liebt.
Einen besonderen Part innerhalb dieser liebenswerten Selbstironie nimmt Shahrukh Khan ein, der vor allem in der zweiten Hälfte seinen eigenen Starstatus herrlich auf den Arm nimmt. Es ist sehr schön zu sehen, dass Shahrukh über seine eigenen Manierismen lachen kann und das nicht sonderlich ernst nimmt – was natürlich auch für viele der Gaststars im Film gilt: die ganze Filmfare-Awards-Sequenz zündet ein Feuerwerk von selbstironischen Gags ab, der Kinosaal lag da vor Lachen unter den Sitzen. Besonders klasse sind hier Akshay Kumar und Abhishek Bachchan, und es ist unglaublich schade, dass Hrithik Roshan wohl wegen seiner Jodhaa-Akbar-Verletzung keinen größeren Part spielen konnte.
Shahrukh steht praktisch immer im Mittelpunkt des Films und er spielt wirklich klasse. In der ersten Hälfte ist er unglaublich liebenswürdig als etwas naiver Looser, in der zweiten Hälfte überzeugt er als arroganter, selbstverliebter Star-Schnösel – doch trotz seiner wenig sympathischen Rolle akzeptiert man ihn hier immer noch gern als Held. Mag auch daran liegen, dass er gerade in der zweiten Hälfte unverschämt gut aussieht und man als Fan da keine Chance bekommt, irgendwie aus dem Schmachten herauszukommen.
Aber auch die restlichen Darsteller überzeugen. Deepika liefert in ihrem Debüt eine zi
emlich gute Leistung ab, vor allem in der ersten Hälfte ist sie toll und zeigt genau die richtige Ausstrahlung und Leinwandpräsenz die man von einem 70er-Star hier erwartet – dieses Lächeln ist umwerfend. Schade bloß, dass ihr Rolle etwas zu klein geraten ist, gerade in der zweiten Hälfte wäre es schön gewesen, wenn sie mehr zu tun gehabt hätte – so geht sie eher etwas unter. Arjun Rampal gibt einen wunderbar schmierig-hassenswerten Bösewicht ab, schon allein sein erster Auftritt ist Gold wert. Shreyas Talpade und Kirron Kher stehen Shahrukh als gute Seelen bei und sind beide sehr liebenswert, Shreyas wirkt sehr natürlich und man nimmt ihm seine Rolle bestens ab, und Kirron hat neben den obligatorischen emotionalen Mutter-Szenen ein paar herrliche Overacting-Momente.
Ich war recht überrascht, dass die Liebesgeschichte einen so kleinen Part einnimmt. Hatte Farah Khan den Film nicht irgendwann mal als Liebesfilm angekündigt? Schade finde ich die Abwesenheit dieses Teils allerdings nicht wirklich – so wie die Geschichte verläuft, hätten da große romantische Shahrukh-Deepika-Szenen einfach nicht gepasst. Und sehr wichtig ist sie ja trotzdem, bloß nicht ständig im Vordergrund.
Sehr schön auch, dass die Effekte von Red Chillies SFX absolute Spitze waren – seien es die groß angekündigten digitalen Auftritte von Sunil Dutt, Rajesh Khanna und Jeetendra, die sehr charmant wirken und bei denen die Interaktion der alten Filmhelden mit Deepika herrlich ist, oder die erstaunlich realistisch wirkenden Flammeneffekte – schließlich spielt Feuer eine beträchtliche Rolle in einigen dramatischen Szenen, und da ist es wichtig, dass hie
r nichts von den Emotionen ablenkt. Und, wie Babasko glücklich bemerkte – die Namen des Effektteams im Abspann sind fast alle indisch, Shahrukh verwirklicht hier also wirklich seine Ankündigung, dass er Bollywood auch bezüglich Special Effects auf den Stand von Hollywood bringen will.
Kleine Seitenhiebe gegen Hollywood gibt es übrigens auch ein paar – besonders schick fand ich, wie Om Kapoor einen Charakter, der offensichtlich Hollywood besser als Bollywood findet, in einem Streit mit einem berühmten Hollywood-Zitat runterputzt: Was die können, kann Bollywood genauso.
Es wird wohl Zeit, diese Review zu einem Ende zu bringen – man könnte noch vieles mehr über diesen Film schreiben und schwärmen, doch fürs erste muss das hier reichen. Schaut diesen Film so bald wie möglich, und schaut ihn so oft wie möglich – Om Shanti Om gehört nämlich erfreulicherweise zu jenen Filmen, die mit jedem weiteren Ansehen immer noch ein Stück besser werden. Deswegen ist meine Bewertung mit jedem Mal OSO etwas höher geworden – aber wenn einem nach tagelangen, ausgiebigen Gesprächen über den Film immer noch nichts wirklich Negatives einfällt, ist das absolut angebracht.
MUSIK
Meine Meinung zu den Liebern selbst hab ich schon bei erscheinen des Soundtracks hier geschrieben – und ich bin immer noch genauso begeistert von diesen Songs wie damals. Die Umsetzungen der Songs werden ihnen auch wirklich absolut gerecht, und sie sind auch alle klasse in den Film eingebettet. Sehr schick
Ajab Si – ein wunderbarer, verträumter Song mit einer einfachen, aber bezaubernden Inszenierung. Einziger Wehrmutstropfen ist, dass das Lied im Film nicht komplett gespielt wird, sondern etwas gekürzt wurde
Dhoom Taana – was für ein großartiger Song – das Lied ist schmissig und die Umsetzung ein Traum: in diesem Song darf Deepika mit den aus alten Filmen digital hier hineinkopierten Sunil Dutt, Rajesh Khanna und Jeetendra tanzen. Eine tolle Idee, genial umgesetzt und für Fans alter Filme und Musik ein köstliches Erlebnis. Zitierte Filme: Amrapali, Sachaa Jhutha, Humjoli und ein uns noch unbekannter Jeetendra-Film.
Mein Agar Kahoon – wunderschönes Liebeslied z
um Schwelgen mit Sonu Nigam in Bestform. Die Umsetzung hat eine schön verzauberte Atmosphäre
Jage Soona Soona Lage – ergreifendes Klagelied, sehr bewegend umgesetzt (ich liiiieeeebe den Anfang mit den Windmaschinen und dem Regen) – wer will hier nicht sofort zur Leinwand stürmen um den armen Shahrukh in den Arm zu nehmen und zu trösten?
Dard-E-Disco – Ich war kein großer Fan der “Shahrukh Oben Ohne”-Idee, doch alle Bedenken sind komplett vergessen sobald diese Nummer beginnt. Meine Güte. Was macht dieser Mann da mit uns? Marco nennt den Song den “vielleicht größten Sabber-Song der Bollywood-Geschichte“, ich muss mich da anschließen.
Deewangi – tja, was soll man zu diesem Song noch sagen? Es ist eine unglaubliche Freude hier 31 Bollywoodstars zusammen tanzen zu sehen, das muss man gesehen haben. Der Song ist schmissig, die Choreographie mit vielen Anspielungen auf Filme der gerade tanzenden Stars ist herrlich und die Stars selbst vermitteln so viel gute Laune, dass man im Kino unbedingt mittanzen und mitsingen will (was wir auch gemacht haben. Leise und in den Sitzen, aber einfach still bleiben kann man da nicht.)
Dastaan-e-Om Shanti Om – man muss wohl etwas auf Musicals stehen um diesen Song wirklich zu lieben – aber da ich das tue, besteht da kein Problem. Ein bombastischer Song, mit einem ganzen Orchester aufgenommen, überwältigend inszeniert – wow. Gänsehautfeeling pur.
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Tags: Arjun Rampal, Deepika Padukone, Farah Khan, Om Shanti Om, Reinkarnation, Shahrukh Khan, Shreyas Talpade


12. November 2007 um 00:52
namaste maria
wunderbare kritik— auch für mich ein traumfilm, ich glaube das ist einer der filme die man x mal sehen kann und immer etwas neues entdeckt.
ich war am fr 17.30 im saal d und ich fand das puplikum süß wenn auf der leinwand dinge passiert sind die durch “insiderwissen” ganz anders wahr genommen wurden.
ich freu mich sehr das es wien eine bollywoodszene gibt die sehr aktiv ist
liebe grüße ruth
12. November 2007 um 02:20
9/10, aber dir fällt nix negatives ein? Mädchen, du lebst gefährlich.
Ich fand ihn beim zweiten Mal übrigens auch noch toller (dass das überhaupt geht *staun*). Das lag wohl daran, dass ich die holländischen Untertitel getrost ignorieren und statt dessen auf die sagenhaften Bilder starren konnte…
Ich hab sogar Julia schon mit einer kaum erkennbaren YouTube-Version von Dhoom Taana genervt…….. *pfeif*
12. November 2007 um 14:05
Von Dhoom Taana gibts jetzt ein Video bei IndiaFM: http://www.indiafm.com/broadband/video/Movie-Promos/tRt5aN16/1/Dhoom-Taana-Om-Shanti-Om.html
Und ich muss sagen es sieht wirklich umwerfend aus… Wann genau kommt die DVD?
12. November 2007 um 14:14
Oh ja, du machst mich wirklich neidisch. Aber wenn ich das so lese hibbel mich meinem ersten Mal OSO nur noch mehr entgegen, wann auch immer das sein wird.
12. November 2007 um 15:39
hi, alle zusammen ich muss der Kritik zu om shanti om zu stimmen ich habe den Film auch schon gesehen und ich will nur sagen der film ist der absolute hammer Farah KHan hat sich mit dem film selbst übertroffen
ich bin sehr stolz auf srk er hat den film fantastic gespielt
der film ist schon gut genug mit srk ist er……..hammer..ich finde keine worte dafür srk leistung zubeschreiben ich will nur sagen srk lch iebe dich
und an alle schaut euch den film umbedingt an ich hoffe es gefällt euch wie mir
kiss kiss
12. November 2007 um 15:40
ps.die kritik ist sehr gut gemacht worden
12. November 2007 um 18:56
Boah! Neid! Du bringst mich mit deiner Kritik noch dazu 185 km nach Holland zu fahren um den Film zu sehen. Bin ich den verukht?
Super Kritik!! Gefällt OSO mir auch ohne Kenntnisse der 70 iger Jahre Filme?
Danke, ich lese hier immer gerne mit.
Kash
12. November 2007 um 19:03
Zuerst war ich total happy, weil Marco den Film so gut bewertet hat. Dann hast du dem Film ebenfalls 9 Punkte gegeben und ich war sicher, dass mein Geschmack doch nicht so schlecht sein konnte. Die vielen Anspielungen auf die 70-er Filme, Shahrukh der sich selbst so köstlich auf den Arm nahm und
habe den Film 2x gesehen und ich möchte ihn wieder sehen und wieder und wieder . . . und Dastaan-e-Om Shanti Om und Shahrukh mit diesen tollen Kostümen zu sehen. Welch ein Mann!!!!
Arjun als Bösewicht (wirklich eine gute Wahl) Kirron Kher und ihr Overacting (super gemacht) Leider bin ich nun trotzdem traurig.
Wie soll ich das nur aushalten bis die DVD endlich da ist….jammer,jammer,jammer….Wolfsgeheul!!!!!
12. November 2007 um 19:44
Meine schrecklichsten Alpträume über “Om Shanti Om” wurden war.
Ein “Masala” Film der Sonderklasse…..
12. November 2007 um 19:52
Toller Kritik , das man lesen kann ohne die Angst gespoilert zuwerden und denoch lesen kann wie der Film wirkt und begeistert. Ich könnte jetzt wieder heulen , weil es wohl in Deutschland erst Monate wenn überhaupt in die Kinos kommt, aber die Vorfreude ist denoch größer , weil der Film anscheinend gelungen ist.
12. November 2007 um 20:22
@Vera: Unsere deutschen UT waren übrigens auch stellenweise sehr fragwürdig – bei jedem “Zinnober” für sindoor bin ich zusammengezuckt, die Rechtschreibung war gerade in der zweiten Hälfte übel und sie haben einige Filmanspielungen nicht übersetzt: anstatt Ramsay-Filme stand da Horrorfilme, und irgendwann spricht Pappu wenn ich mich nicht verhört hab von einem “Karz-Climax”, was auch nicht auftauchte…
@Mirie: Oh, Danke – hach, ja, das ist wirklich schön. Schade, dass man in der Promo Rajesh Khanna nicht sieht…
Ich hoff ja auch, dass die DVD so bald wie möglich kommt – immerhin ist es diesmal Eros und nicht Yashraj, die brauch nicht ganz so lang (die Bhool Bhulaiya DVD ist nach 3 Wochen erschienen!)
@Kash: Fahr. Ich bin auch 300 Kilometer gefahren, und würd es wieder tun.
Und ja, ich denke OSO macht auch ohne 70er-Kenntnisse Spaß. Das ist ähnlich wie bei MHN, der hat auch viele Anspielungen, aber selbst ohne Bollywood-Wissen ist der Film toll. Und du hast immer noch die zweite Hälfte, wo du dann alles mitbekommen solltest…
13. November 2007 um 13:03
@Maria: Also die englischen Untertitel waren in Ordnung, aber sie haben auch “horror movie” gesagt.
“Zinnober” kam dann ja auch noch so verflixt oft, was? Naja… immerhin versuchen sie es.
@Mirie: Ja, danke! Ich bin ganz erstaunt, dass sie das Video jetzt erst bringen.
Irgendwie hatte ich ja das Gefühl, dass wir die ganzen Hightlights schon gesehen haben, aber denkste!
@Filmzitate: Ja, das ist auch ohne Vorkenntnisse witzig. Man kann sich auch einfach zurücklehnen und den 70er Flair genießen, auch wenn man ahnt, dass da mehr dahinter steckt. Ab der Mitte bekommt man dann die Insider auch mit, da wäre es zwar theoretisch kniffliger, aber da kennt man sich ja aus.
13. November 2007 um 17:54
@UT: “Zinnober” war wirklich vor allem in dieser Häufung schrecklich. Ich hab beim dritten Durchgang eine “Fish”-Strichliste geführt, aber eine “ek chutki sindoor”-Strichliste wäre sicher ergibiger gewesen *g*
@Highlights in den Promos: Ich bin vor allem erstaunt, dass sie den ultimativen Sabbermoment in DeD nicht in die Promo getan haben – aber das ist wohl gut so, sonst hätt mich die im Kino nicht so vom Sessel gefegt…
Jedenfalls hat die Promo-Schwemme das Filmerlebnis keinen Moment gemindert – selbst die Dinge, die wir aus den Dialoguepromos kannten sind im Film noch viel genialer (Bhaaagooo! oder Yennada Rascala..)
13. November 2007 um 18:27
ich liebe diese Kritik, ich hab OSO ja erst einmal gesehen aber nächsten Samstag wird es das zweite mal sein, wie oft Fish war es denn???
Ich könnte ja die “ek chutki sindur” liste machen, FALLS ich mich nicht zusehr auf eine bestimmte Person konzentriere xD
13. November 2007 um 18:37
Viel Spaß nächsten Samstag – du wirst sehen, der Film wird besser *g*
Ich scann den Zettel vielleicht ein, wenn ich daheim bin.
Ich hab nur fünf Striche für Fish, ich war mir eigentlich sicher, dass es mehr sein müssten… vielleicht war ich auch abgelenkt. *pfeif*
Mach ruhig die Sindoor-Liste, es ist aber gar nicht so einfach im Kino irgendwas mitzuschreiben, so ganz ohne Licht – da weiß man nämlich bald nicht mehr, wo man schon was hingeschrieben hat. Ich hab ja versucht die Filmreferenzen mitzukritzeln, und etwa 50% hab ich übereinander geschrieben.
Achja – hat irgendjemand eine Erklärung für die “shove it up your nose”-Szene? Gibt es dafür eine Erklärung? Ich fand die soooo irritierend, irgendwie kann ich damit gar nichts anfangen. Was soll das? Ich mein, es ist nicht wirklich witzig… oder?
13. November 2007 um 22:26
@”shove it up your nose”: Natalie hat im Kino neben mir auch gestöhnt an der Stelle. Keine Ahnung, was das sollte.
@Promos: Ich war ja skeptisch, mir war’s echt zu viel und aus meiner Erfahrung heißen viele Promos sehr oft, dass der Film nicht so gut ist und man die meisten Leute am Anfang reinlocken will. Aber dieser Film braucht den Hype. Der funktioniert mit alberner Vorfreude sogar noch besser. Außerdem hab ich so noch ganz viele tolle Clips zur Erinnerung…
17. November 2007 um 20:59
Hi Leute ich hab den film geguckt. Das ist ein wunderschönen film. Akhir shah rukh khan jo hai us film me film to achi hogi hi aur aisa to ho hi sakta ki farah khan koi film direct kare aur wo film hit na ho no way…..
well nice film i must say
i wana tell to all guys go n watch the film at home or in cinema aapki marzi but watch it
27. November 2007 um 00:00
hi ihr liebenden,
auf all euren kritik, und meinungen…. herzlichen dank! klasse sag ich nur
mein favo song is jag soona soona lage, ajab si! was ich sagen möchte… dank shahrukh&co einigen sich menschen, die die liebe schätzen wie noch nie!!! shahrukh, du bist ein mann zum ehren! danke.
einfach “bollylove” der film…. mir fehlen die worte…. ich zittere innerlich…
wisst ihr wieso? weil alle hier “bollywood” lieben… mmmmmm schön, wunderschön! bestimmt hört jeder von euch, wenn ihr ins bett geht die oso soundtrack!? hoffe doch
wünsche euch alln gute nacht, und träumt was “……………..”
ps. jag soona soona lage, jag soona soona lage….. mmmmmmmmmmm huuuuuuuuuuu….
namaste
01. December 2007 um 09:05
Also OSO läuft bei mir im moment fast in der dauerschleife… es gibt so viele scenen die ich einfach zum anhimmeln finde. Die Paarung Om Pappu ist wirklich knuddelig und mich fegt’s auch immer wieder vom hocker wie gut SRK da aussieht.
Ich denke die ’shove it up your nose’ ist wohl da um zu zeigen was für ein unangenehmer zeitgenosse der zweite Om ist… aber ich finde die szene auch irritierend. Zudem muss ich im zweiten teil ein paar eher harte schnitte bemängeln… ich fürchte da sind ein paar sachen der schere zum opfer gefallen die die übergänge etwas versäubert hätten. Schade eigentlich…sonst besticht der film auch gerade durch die songübergänge… wo am ende eines songs sich schon der nächste handlungsteil anhängt.
Was den sabber factor angeht… ich kann da nur zustimmen.
Und mein absoluter favorite bei den songs ist Dastaan e Om… gänsehautfactor pur. Die visualisierung ist toll.
26. December 2007 um 00:41
Hey,
habe Deine Kritik mit viel Freude und ähnlicher Begeisterung gelesen und stimmt Dir vorbehaltlos zu.
Meine indischen Freunde riefen mich an und haben mir so lange vom Film geschwärmt, dass mein Lieblingsinder mal wieder aushelfen musste – und ich kann von dem Film kaum genug bekommen! Ich stimme einem der Kommentatoren vor mir zu, dass da in der 2. Hälfte wohl einiges der Schere zum Opfer gefallen ist, vielleicht kommt da noch was.
Was ich wirklich schade finde, ist, dass ich es nicht mehr geschafft habe, den Film in Indien zu sehen, denn dort ist Kino etwas ganz anderes. Da wird mitgesungen, mitgetanzt, geklatscht, geweint, mitgejohlt – wer von euch die Gelegenheit hat, OSO in Indien zu sehen, nutzt sie!
Mir gehts übrigens wie den Meisten hier, Soundtracktechnisch: rauf und runter, überall und immer…;)
Danke für Deine tolle Kritik auf jeden Fall, es hat mal wieder riesigen Spaß gemacht!
07. January 2008 um 16:24
Hallo Maria!
Also zu allererst : Vielen vielen Dank für Deine Super-Kritik!!!!!!
Ich bin so froh, dass Du den Film mit meinen Augen siehst!!
Dein Text könnte von mir stammen. Echt so super.
Aber nun weiter:
Ich liebe diesen Film über alles, und in der zweiten Hälfte sieht mein KING KHAN so geil aus, dass ich es gar nicht geschreiben kann. Was mir so gut an ihm gefällt ist nicht nur der Körper, sondern auch die Frisur. Im ersten Teil hat er seine wunderschönen Haare zurückgekämmt, und dannach trägt er sie lang und offen. Einfach toll! Ich könnte ihn wieder mal Auffressen, vor lauter GUTAUSSEHEN!
Ich habe schon ein paar Kritiken über den Film gelesen, aber Deine trifft es am Besten. Habe auch schon mal gelesen, dass der zweite Teil viel träger sein soll, als am Anfang. Also, ich muß sagen, dass das nicht stimmt. Ganz und gar nicht.Deine Kritiken habe ich alle schon gelesen, nicht nur die von SRK und auch die anderen, und bitte mach weiter so!
Danke sehr!!!!
P.S. Das einzige, was ich bei ihm nicht ausstehen kann, ist, wenn er seine wunderschönen Haare zusammengebunden hat! Das sieht so ur-gräßlich aus! Zum abgewöhnen!!!!
20. January 2008 um 20:31
hey kerstin du bist voll doof.aber bist du ein pferd oder ein kuh.
hahahahahahahahahahahahahahahahahahahahahahahahahahahahahahahahahahahahahahahahahahahahahhahahahahahahahahahahahahahhahhhahahahaahahaha.
also sharuk kahn ist noch besssssssssssssssssssssssssssssssssssssssssssssssssssssssssssssssssssssssssssssssssssssssssssssssssssssssssseeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeerrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrr
23. January 2008 um 14:43
Werd mal erwachsen meine Liebe ^^ Dann sprechen wir uns wieder.
23. January 2008 um 14:43
Werd mal erwachsen meine Liebe ^^ Dann sprechen wir uns wieder.
09. February 2008 um 18:03
Habe mit viel Spaß Eure Kritken gelesen. Konnte denn Film leider noch nicht sehen. Habe aber gestern Nacht per Zufall die Pressekonferenz bei der Berlinale mit einem bezaubernden SRK gesehen. Am 6. März kommt er deutschprachig in die Kinos. Also stürmt die Kassen. Auch bei mir läuft in Dauerschleife die gesamte Filmmusik, egal ob gesungen oder nur instrumental rauf und runter. Man kann dabei träumen und auch mal ein Tränchen verdrücken. Jedenfalls bin ich ganz begierig den Film zu sehen.
10. February 2008 um 11:35
[...] Externe Reviews Molodezhnaja (4/5) Mariakaefer (9/10) [...]
21. June 2008 um 17:36
Hallöchen ihr Lieben
Also wer bis jetzt oso noch nicht gesehen hat der hat echt was verpasst….Die beste filmmusik u die geschichte ist ein Traum ….hab ihn 3 mal hinter einander gekugt u meine neue Katze nach ihr benannt hihihi…
Ich flieg super oft nach Indien u die in Indien haben mir erzählt dass der film dort nicht so einen Erfolg gefeiert hat..naja aus dem internet kann man dazu leider nichts erfahren..Aufjedenfall jedem dem der Film nicht gefällt hat Pech gehabt..ICH FIND IHN TOLL…..
GRÜSSE;)
24. December 2008 um 23:51
ich liebe dich shahrukhkhan ich liebe auch deine alle filme die du jee gemacht hast ich war auch mal in indien auch in pakistan ich habe alle filme bis jetzt aber kauf mir auch noch Dhoom 3 wenn er erst mal erscheint . hoffe mal das es sehr schön ist und soo ich liebe euch alle auch alle hübschen mädels die sind einfach toll und cool auch hübsch sogar sehr hübsch hehehe aber egal ich will dich mal im leben einmal live sehen auch mit dir befreundet sein hadi bis bald meine fans Bye Bye
29. December 2009 um 21:02
Ich Liebe Dich in guten wie in schweren Tagen denn meine Liebe ist unsterblich dein Herz kennt die Wahrheit die Liebe seines Lebens wohin das Schicksal uns führt wer zuerst kommt kriegt die Braut und Eine Liebe mit Hindernissen bis dass das Glück uns scheidet im Auftrag der Liebe Lebe und denke nicht an Morgen und Liebe dich für die Ewiigeit Shahrukh Khan und Gauri I Love you Von Martina Romana Kopp.