Socha Na Tha: Abhay Picspam
28. April 2009
Wie versprochen gibt es heute noch einen auführlichen Abhay-Deol-Picspam zu Socha Na Tha. Nicht nur, weil das Abhays Debüt ist und gewürdigt gehört, und auch nicht, weil er darin besonders gut aussehen würde – sondern gerade weil Abhay darin teilweise ganz fürchterlich aussieht. Und wenn man schonmal eine Abhay-Reihe macht, warum dann nicht auch mal mit einer Illustration dem eher weniger strahlenden Anfang seiner Filmkarriere. Allerdings gibt es auch viele, viele Szenen in Socha Na Tha, in denen Abhay ganz schnuffig aussieht (siehe auch Bildchen rechts), deswegen gibt es nach ein paar Gruselbildern auch einen ordentlichen Schmacht-Piscpam danach.
Teil 1: Die finsteren Taten
der Kostümdesignerin Simple K.
Tadaaa! Abhays allererste Filmszene! Da sieht er noch ganz knuffig aus – nichts bereitet uns auf das Grauen vor, das wir noch durchzustehen haben. Aber es dauert nicht lange..

Schon bald merken wir, dass zwar Abhay selbst nichts böses tut, aber ihm leider seine unvorteilhafte Frisur und die unmögliche Klamottenauswahl oft in die Queere kommen. Niemand kann mit diesen zwei Handicaps immer gut aussehen – man sieht es an Abhays Blick hier, dass er das durchaus realisiert.

Da wären eben die Anzüge. Die allermeisten davon haben grässliche Farben und sind schrecklich geschnitten, und Abhay versucht vergeblich, darin irgendwie nett auszusehen. Hilft aber leider nicht.

Und dann ist da die Goa-Ferienmode. Uahh. So sehr ich die Goa-Episode mag, teilweise sieht Abhay hier schlich furchtbar aus.

Goa hat auch ein paar Szenen mit nassem oder oben-ohne Abhay – was dringend als Ausgleich nötig ist, um die Gruselmomente zwischendurch zu verkraften.

Eins der größen Mysterien für mich: Wir haben ja schon ausführlich bewiesen, dass Abhay verdammt gut tanzen kann. Also wie kommt es, dass die Tanzszenen in Socha Na Tha so übel sind? Den Choreographen dafür verantwortlich machen? Jedenfalls sind das Szenen, die man am besten verdrängt.

Vor allem den Discosong muss man schnell verdrängen. Oh, Abhay. Warum nur. Breiten wir lieber den Mantel des Schweigens darüber, ok?

Eeeeks. Ich erschreck jedesmal bei diesem Bild – weil es so rein gar nicht nach Abhay aussieht. Bäh. Es muss an der Sonnenbrille liegen…

Von Sonnenbrillen bekommen wir eh jede Menge in Socha Na Tha. Und ich fürchte, wir können nicht mal die Kostümabteilung für diese Monster verantwortlich machen – weil Abhay zu dieser Zeit einen Sonnenbrillenfimmel hatte, und es durchaus sein kann, dass er seine eigenen Modelle zum Set gebracht hat. Gut, dass das inzwischen nicht mehr passieren kann, weil Abhay mit dem Sonnenbrillensammeln aufgehört hat.

Fiese Brille und mieser Anzug – immerhin hat er schon gelernt, den Hemdkragen nicht draußen zu tragen. Hilft aber nicht viel.

Und nochmal die alberne rote Brille, gepaart mit weißem Unterhemd – mit dieser Grausamkeit beenden wir jetzt lieber mal die Fugly-Reihe und nehmen uns die schöneren Bilder aus Socha Na Tha vor.

Teil 2:
Wie dann doch Abhays Schnuffeligkeit obsiegt.
Prinzipiell sind Sonnenbrillen und Abhay keine schlechte Idee, siehe Manorama. Dass es auch in Socha Na Tha gut geht, zeigt dieses Modell:

Lässt sich kaum in Bilder einfangen, aber wie Abhay hier spontan mit den Holi-Typen mittanzt ist wunderbar. Es gibt also auch in Socha Na Tha gut funktionierenden Tanz.

Trotz albernen Situationen und böser Frisur bemüht sich Abhay redlich und mit Erfolg um Schnuffigkeit.

df

Manchmal sind sogar die Haare ganz knuffig, wenn sie sich kurzzeitig in einen Lockenmopp verwandeln. Plus Grübchen!

Was in der letzten Szene noch ein hässlicher Anzug war, hat sich hier in eine Kombination von hochgekrempelten Hemd und Weste verwandelt – und auf der Stelle sieht Abhay sooo viel besser aus.

Aww, der Titelsong. Der ist zumindest optisch (musikalisch ja weniger) so schick, dass man ihn auch mal verlinken kann.

Die nassen Goa-Szenen lassen sich nicht gut screencappen, dafür gibts auch so nassen Abhay

Immerhin hat die Kostümdesignerin so viel Sinn, Abhay für Schlüsselszenen in ordentliche Klamotten zu packen. Schicke rote Hemden zum Beispiel.

Ah-HA! Abhay (bzw die Kostümdesignerin) hat endlich gelernt, wie ein ordentlicher Anzug aussieht! Und darin sieht Abhay auch wirklich schick aus.

Vor allem, sobald sich dieser eh schon schicke Anzug in eine noch schickere Hemd-Westen-Kombination verwandelt hat. Hach, ich liebe dieses Outfit.

Das Promoshots sind offensichtlich eine Weile nach dem Filmdreh entstanden, so dass das DVD-Cover eine viel ansehnlichere Frisur für Abhay versprochen hat, als man eigentlich bekommt. Immerhin gibt es einen kleinen Auftritt von kurzhaarigem Abhay (wenn auch albern-igelig gestyled):

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Tags: Abhay Deol, Picspam

