Star Trek: Ausgewählte TOS Episoden

14. May 2009

startrekGestern hab ich endlich den neuen Star Trek Kinofilm gesehen, bevor ich den aber bespreche muss ich erst noch die Besprechungen der Dinge abliefern, die ich in den letzten Tagen geschaut hab. Beginnen wir mit einer kleinen Auswahl an Episoden aus der Original Series (TOS), die von 1966 bis 1969 lief. Die Episoden wurden zum Teil wegen persönlichem Bezug (The Man Trap) und als Vorbereitung für den Kinofilm (The Menagerie) ausgewählt, hauptsächlich aber aus einer Bestenliste herausgesucht (The City on the Edge of Forever, Space Seed, Mirror, Mirror, The Doomsday Machine, Amok Time, The Devil in the Dark, The Trouble With Tribbles).
Zur Erinnerung von welcher Warte her ich diese Episoden sehe, nochmal der Hinweis auf meinen letzten Beitrag zu meinen Star Trek Erfahrungen, jetzt aber los zu den Episoden, chronologisch aufgelistet:

The Man Trap
Für die meisten ist diese Episode von Bedeutung, weil sie die erste Star Trek Folge im Fernsehen war. Auch mich verbindet viel mit The Man Trap, aber aus einem anderen Grund: diese Folge hat mir ein Kindheitstrauma beschert. startrek-devil2Ich hab als ich klein war jeden Abend vor dem Schlafengehen mein Zimmer durchsucht um zu überprüfen, ob da auch sicher nicht a) Spinnen oder b) das Monster aus dieser Star Trek Episode drin sind. Als Kind hat mich diese Episode also offensichtlich sehr beeindruckt – aber wie sieht es nach über 15 Jahren aus?
Nun, wenn ich mir das Monster heute so anschau, kann ich immerhin noch nachvollziehen, warum mich gerade dieses Ding damals so geprägt hat: Zum einen sind Monster die sich in bekannte Menschen verwandeln können natürlich doppelt zum Fürchten, und zum anderen ist das tatsächliche Monsterdesign ziemlich gelungen, und gerade dadurch effektiv, weil wir es so lange nicht sehen.
Abgesehen von der Traumaaufarbeitung ist The Man Trap nicht die beste, aber eine sehr solide Folge: die Spannung wird schön aufgebaut, die Interaktion zwischen den Figuren ist nett, wenn auch noch nicht so richtig warmgelaufen, und es gibt Bonuspunkte für die schicken Uhura-Szenen und die großartige pinke Handpuppenpflanze.

The Menagerie I / II
Zählt wohl nicht zu den herausragenden Episoden, wollte ich mir aber als Vorbereitung auf den Kinofilm anschauen, schließlich tritt hier Captain Pike auf. Zum einen als schwer Verwundeter in einem Lebenserhaltungsgefährt (Doctor Who Fans dürfte bei dem Anblick automatisch ein “Davros!!” entfahren), zum anderen in Rücstartrek-amokkblicken aber als tatsächlicher Captain der Enterprise: hier wurde nämlich fast der komplette ursprüngliche Pilotfilm der Serie in die Handlung hineingeschnitten. Dieser Pilot mit Captain Pike hat zwar deutliche Schwächen, aber auch ganz interessante Ideen und Designs, und ist natürlich einfach wegen eines Status sehenswert. Die Rahmenhandlung die darum gebaut wurde, ist vor allem wegen dem meuternden Spock ziemlich schick, auch wenn sie nicht so ganz logisch erscheinen mag. Jedenfalls eine Doppelepisode, die interessant ist, auf die man aber auch verzichten kann.

Space Seed
Kommen wir zur ersten Episode die ich gesehen hab, die allgemein als Klassiker anerkannt wird: Space Seed führt Khan Noonien Singh ein, den wir später im zweiten Kinofilm The Wrath of Khan wiedertreffen werden. Hier ist Khan noch ziemlich anders als im Film, aber auch schon ein äußerst faszinierender Antagonist, der Space Seed zu einer eindrucksvollen Folge macht. Die Machtspiele zwischen Kirk und Khan sind klasse, die Handlung spannend und damit ist diese Episode nicht nur als Auftakt zu Wrath of Khan absolut empfehlenswert.
Interessant auch zu sehen, welche Vorstellungen 60er-Star Trek von den 90ern hatte. Auf der einen Seite dürfen wir stolz sein, dass die Geschichte nicht so negativ verlaufen ist wie hier prophezeit und es keinen Weltkrieg um genmanipulierte Menschen gab -startrek-enterprise und doch wären die damaligen Autoren vielleicht enttäuscht zu sehen, dass wir immmer noch keine Raumschiffe mit in Tiefschlaf versetzer Crew haben…

The Devil in the Dark
Eine Episode, in der wir hauptsächlich in einem unterirdischen Tunnelsystem herumhängen – klingt potentiell eintönig, aber zumindest Doctor Who Fans wissen, dass daraus ganz großartige Dinge entstehen können. The Devil in the Dark ist ebenfalls eine ziemlich schicke Episode – die Sache mit diesen Silikonkugeln, um die lange ein Geheimnis gemacht wird, ist zwar völlig offensichtlich, das tut der Spannung aber nicht viel Abbruch – und gerade gegen Ende ist die Episode sehr schön. Viele gute Szenen auch für Spock, gerade auch zusammen mit Kirk – McCoy kommt leider ein wenig kurz, aber immerhin sind die wenigen Szenen die er hat dann auch richtig klasse. Trash-Sympathie-Bonuspunkte gibt es für die Darstellung der Arbeitsstation da im Untergrund, die sieht einfach so sehr nach Buntstiftzeichnung aus, dass es schon wieder großartig ist.

The City on the Edge of Forever
Kirk und Spock reisen zurück in die 30er Jahre um zu verhindern, dass McCoy auf Drogen die Vergangenheit verändert und damit die ganze Welt aufs Spiel setzt. Diese von Harlan Ellison geschriebene Episode ist ganz große klasse, hier bekommt man einfach alles geboten: Besorgnis um McCoy, viel Komik dabei, wie sich Kirk und Spock in der Vstartrek-foreverergangenheit zurechtfinden, viel Spannung darüber, wie sie die Welt retten wollen und erst einmal was Bones anstellen kann um überhaupt so viel zu verändern, eine kleine herzige Romanze für Kirk und am Schluss natürlich großes Drama das zu Herzen geht. Die Handlung ist toll, und die Leistungen unserer Hauptdarsteller mindestens genauso viel wert. Fantastische Folge, die man gesehen haben muss.

Amok Time
Ein bisschen wie die Gallifrey-Episoden bei Doctor Who bei denen man Dinge über Gallifrey lernt, die man eigentlich nie wissen wollte: Darauf, was wir hier über alte Vulkanier-Paarungs-Bräuche lernen, könnte ich gut verzichten. Wenn man das mal geschluckt hat, macht diese Episode aber viel Spaß: weil so ein völlig uncharakteristischer Spock auch mal interessant ist, weil das ganze Ritualzeugs zwar recht albern, aber eben auch ganz lustig ist, und weil die ganze Fight TO THE DEATH!! Sache für schön viel Dramatik sorgt. Und natürlich weil die Schlussszene ganz fantastisch knuffig ist.
Dazu gibt’s auch ein paar schöne Neuerungen in der Serie: Pavel Chekov tritt das erste Mal auf und ist gleich mal ganz toll, und wir sehen zum ersten Mal die vulkanische Begrüßung mit gespreizten Fingern, sowie ein “Live long and prosper” dazu.

Mirror, Mirror
Paralleluniversen sind inzwischen ein unumgängliches Sci-Fi-Element, hier hat Star Trek zum ersten Mal damit gespielt. Und das auch gleich richtig toll: Die grausam-martialische Spiegelversion der Enterprise ist gelungen umgesetzt, undstartrek-mirror es ist sowohl sehr schick zu sehen, wie die Parallelversionen unserer Helden aussehen und agieren, als auch mitzuerleben, wie sich die dort gelandeten Helden in dieser Umgebung zurecht finden. Und dazu ist auch die Handlung die das ganze umgibt recht spannend, und den Schluss find ich sehr klasse. Sicher eine der schicksten Episoden der Serie, und man muss einfach mal den fiesen Parallel-Sulu und ganz besonders den tollen und überraschend vielschichtigen Parallel-Spock (mit Bart!) gesehen haben. Schade nur, dass wir vom Parallel-Bones nicht viel sehen, das hätt ich mir interessant vorgestellt.

The Doomsday Machine
Wieder eine eher klassische Episode mit geradliniger Handlung: Enterprise vs Großes Böses Etwas, die ganze Galaxie auf dem Spiel stehend. Aber gerade auch mit so einer simplen Ausgangslage kann Star Trek viel machen, weil die Charaktere einfach immer interessant sind, und das ganze sehr spannend machen. Diese Episode führt auch wieder schön vor Augen, dass die Special Effects der Serie zwar mit einfachsten Mitteln gemacht wurden (die Doomsday Machine ist eine in Beton getränkte Windhose), aber doch einfach richtig schick aussehen und damit absolut effektiv sind.startrek-tribbles
(Und nachdem ich diese Besprechung tippe, nachdem ich den neuen Kinofilm gesehen hab: Da gibt’s auch eine Szene, die vielleicht keine direkte Anspielung auf Doomsday Machine ist, die aber doch ganz klar daran denken lässt, wenn man die Episode gerade gesehen hat)

The Trouble with Tribbles
Und zum Abschluss noch eine Episode, die auch zu den ganz bekannten TOS-Folgen gehört. The Trouble with Tribbles setzt weniger auf Spannung und Action als auf Humor, aber da trifft sie so richtig ins Schwarze: man ist hier ständig am Kichern, sei es wegen den Tribbles oder wegen anderen witzigen Szenen, und spätestens in der Szene in der Kirk unter einem Berg von Tribbles begraben wird kriegt man sich eh nicht mehr vor Lachen. Die Schauspieler sind hier wirklich in humorvoller Bestform, die Handlung ist dabei zwar irrelevant, aber trotzdem nicht übel, und für die Erfindung einer Alienlebensform wie den Tribbles hat der Autor ewigen Dank verdient. Unbedingt ansehen.

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14 Antworten zu “Star Trek: Ausgewählte TOS Episoden”

  1. Lohmie sagt:

    SQUUUEEEEE!!!!

    Tribbles :D

  2. Maria sagt:

    Es geht doch nichts über einen ordentlichen Haufen an flauschigen Tribbles, gell? *g*

    Ich hätt gern ein Star Trek/Doctor Who Crossover, in dem die Tardis mit Tribbles überflutet wird. … So wie ich das Internet kenne, gibt es wahrscheinlich sogar schon so eine Fanfiction. Aber ich hab Angst davor, nach so etwas zu suchen – das Star-Trek-Fandom hat schließlich Slash fiction erfunden, und ich will wirklich nicht aus Versehen über eine Kirk/Spock-Fanfic stolpern…

  3. Katrin sagt:

    TRIBBLES!!!!!!!!!!!!!!

    Seit ich den Tribble im neuen Film gesehen habe, will ich die Folge unbedingt wieder anschauen – soooooo spaßig!

    @Kirk/Spock-Slash: Wenn ich jetzt diesen Youtube-Link nur finden könnte … verdammt … (Achtung: Vermutlich nur bedingt SFW … oder so … irgendwie … jedenfalls leicht verstörend und gleichzeitig )
    http://www.youtube.com/watch?v=1PwpcUawjK0

  4. Katrin sagt:

    ARGH; falscher Link – das oben ist vor allem verstörend …

    Ich meinte das hier: http://www.youtube.com/watch?v=8vqvH4mr2M8

  5. Maria sagt:

    Ich hab den Tribble im neuen Film nicht gesehen! *heul* Aber wenn ich richtig darüber informiert bin, wo der auftaucht, dann hab ich wohl eine gute Entschuldigung, dass ich in der Szene abgelenkt war…
    Aber das ist ein guter Grund, nochmal in den Film zu gehen, oder? :D

    @Kirk/Spock: ST-Slash zu Closer – willst du meinen armen unschuldigen Blick auf Kirk und Spock völlig korrumpieren? *g* Ist aber auch jeden Fall schick gemacht, das Video. Und das zu SexyBack ist tatsächlich ziemlich lustig, da könnte man sich ja fast mit dieser Idee anfreunden. ;-)
    Irgendwie hab ich sowieso das Gefühl, dass SexyBack einzig und allein dazu da ist, Slash-Videos damit zu unterlegen. Gilt für Sci-Fi der 60er wohl besonders.

  6. Katrin sagt:

    Ich habs auch erst beim … äh … dritten Mal gesehen … *viel zu besessen ist*
    In der Szene war ich beim ersten Mal auch anderweitig beschäftigt – ich war ja vorher fast schon am Verzweifeln, weil weit und breit kein Scotty zu sehen war.

    Das Closer-Video ist wirklich schick gemacht – allerdings ein bisserl zu düster für meinen Geschmack.

    Und Jamie/Doctor-Videos sind immer eine gute Idee :D

  7. Maria sagt:

    Ich war ja vorgewarnt, dass Scotty erst sooo spät auftaucht, das hat geholfen – und vor allem ist man ja auch davor so überwältigt von allem, was da auf einen losgelassen wird, dass man fast schon vergisst, dass man eigentlich auf Simon Pegg wartet. Hauptsache, er bekommt eine anständig große Rolle im nächsten Film – ich geh mal schwer davon aus, dass es eine Fortsetzung geben wird.

    Man kann zu Closer ja nur düster-depressiv-aggressive und irgendwie verstörende Videos machen… aber dafür (und dafür, dass ich diese beiden Charaktere sowieso nie slashen würde), find ich das Video wirklich toll. Ich muss jetzt mal schaun, was die Macher von dem Video sonst noch so fabriziert haben – das erste, was ich gefunden hab, sieht schonmal herrlich aus :D

  8. Katrin sagt:

    Ich war so gleich gar nicht vorgewarnt – absolut ungespoilert! Ich wusste – abgesehen von Zachary Quinto und Simon Pegg – nichtmal, wer mitspielt. (Und war am Anfang deshalb sehr, sehr, sehr verwirrt, weil ich dachte, dass Kirk halt unser Kirk ist. Als er dann plötzlich George hieß, dachte ich nur noch “WTF???????”)
    Gut, ich war mir sicher, dass Scotty irgendwann auftauchen muss, und hab dann den Film über auch was besseres zu tun gehabt, als auf Pegg zu warten – aber an einigen Stellen dachte ich mir schon, wo er denn bleibt.

    Das Python-Video ist ja großartig! *kicher*
    Ich könnt mich bei dem hier ja immer wegschmeißen: http://www.youtube.com/watch?v=fxAoGh3-kLY
    Soll ich jetzt zugeben, dass ich im neuen Film durchaus Slashpotential gesehen habe … *schäm* *oberflächlichist*

  9. Maria sagt:

    Irgendwelche Vorteile muss es ja haben, wenn man mit fast einwöchiger Verspätung in den Film geht. *g* Ich wusste aber auch nicht viel über den Film, weil ich bis zu dem Moment an dem die ersten Reviews eintrudelten recht skeptisch war und eigentlich nur wegen Simon Pegg an der ganzen Sache interessiert war.
    Apropos Simon Pegg: Tim Bisley hat eine Review des Films geschrieben. Thi.
    http://peggster.net/forums/viewtopic.php?p=103299#p103299 :D

    Wenn alles gut geht, geh ich am Mittwoch wieder ins Kino. Hoffentlich haben noch mehr Leute in meinem Kaff diese Idee und ich kann den Film mal in anständiger Kinoatmosphäre sehen – bei meiner ersten Vorstellung in Passau waren ganze vier (!) Leute im Kino. :?

    Psücho-Star-Trek! Yay! :D
    Slashpotential im neuen Film – joah, durchaus. Hoffentlich beeilen die sich mit der DVD, damit wir da baldmöglichst mit Videos versorgt werden *g*

  10. Katrin sagt:

    *kicher* Jap, der gute Tim hat da schon recht :D Er hätte vielleicht nur erwähnen sollen, dass Simon Peggs schottischer Akzent noch ein kleines bisschen verbessert werden sollte – stellenweise war er ein wenig … unzuverlässig. Aber gut, das kann man auch damit erklären, dass sich Sprache ja ändert :D

    Ich hab den Film bisher auch nur in relativ leeren Sälen gesehen – vermutlich weils hier an jeder Ecke ein Kino gibt, Filme eh nur untertitelt gezeigt werden (YAY! Außer Harry Potter vermutlich – der ist ja für die Kids und wichtig genug um synchronisiert zu werden, verflixt aber auch.) und ich eh noch keinen vollen Kinosaal hier erlebt habe.

    Die sollen sich mit der DVD eh beeilen – ich werd noch arm … äh ärmer als ich eh bin … wenn ich weiter meinen erbärmlichen Paycheck fürs Kino ausgebe :D

  11. Maria sagt:

    Ich weiß ja noch nicht, wie Peggs Akzent im ganzen Film wirkt, von der OV kenn ich nur kleine Clips – aber “unzuverlässig” scheint mir sehr gut zum Vorbild zu passen. James Doohans Akzent schwankt ja auch irgendwie je nach Tagesform (und Scotch-Genuss?).
    Vielleicht sollten wir das wirklich auf Sprachwandel schieben. Dann hätten wir den zumindest ein klitzekleines bisschen vertreten – Doctor Who hat ja eine tolle Ausrede, warum die so reden wie sie es tun, bei Star Trek muss man es halt einfach schlucken, dass das ganze Universum aus unerklärlichen Gründen (Amerikanisches) Englisch des 20. Jahrhunderts spricht… :?

    Die weitläufige Abwesenheit von OV-Kinovorstellungen ist für eine Universitätsstadt wie Passau eh peinlich – und nach welchem System die doch in OV laufenden Filme ausgesucht werden, hat sich mir noch nicht erschlossen. Zwei pro Jahr ungefähr. Meh.
    Immerhin gibts viele Vorstellungen – und bei etwa 7 Vorstellungen für Star Trek am Tag versteh ich es dann schon, warum am Mittwoch in der Spätvorstellung nur noch 4 Leute hocken. Schön, dass dann zumindest trotzdem der Film gezeigt wird, manche Kinos wollen ja eine Mindestzuschauerzahl…
    Aber es ist schon schade, so wenig Atmosphäre zu bekommen. Gut, man hat freie Sicht und niemand raschelt mit dem Popcorn, aber ich hätt schon gern ein Publikum, das so richtig mit dem Film mitgeht und Szenenapplaus bietet…

    Bei mir scheitern weitere Kinobesuche meist an fehlender Begleitung – irgendwie sind die alle der Meinung, dass man Filme nicht öfters anschauen muss. Und allein ins Kino mag ich auch nicht. Aber zumindest ein zweites Mal Star Trek sollte sicher sein *g*

  12. Katrin sagt:

    Hm, stimmt, ich hab gar nicht dran gedacht, dass er sich da am Original orientieren könnte – klingt aber logisch. :D Ich vergeb Simon Pegg ja eh alles ;)

    Star Trek sollte ja eh die Linguisten glücklich machen – Kirk weiß, was Linguistik ist?!?! Woohooooo! :D
    (Mein Lieblingsfundstück der Woche: http://img43.imageshack.us/img43/7544/sprite22.jpg )

    Ich geh ganz gern allein ins Kino, vor allem nachmittags, dann hat das so ein Privatvorstellungs-Feeling. Klar die Atmosphäre geht einem dabei ein bisserl ab, aber ich hab so das Gefühl, dass die Leute hier eh nicht soo mitgehen – zumindest nach meinen bisherigen Erfahrungen zu urteilen.

  13. Maria sagt:

    Tihi, das Inflection-Poster ist klasse! :D

    Richtige Kinoatmosphäre gab es am Mittwoch in meinem Provinzkino nicht, ich glaub, wir haben es auf etwa 8 Leute im Saal gebracht. Was denn auch sonst. Privatvorstellungsfeeling hat man in Passau auch oft, irgendwie geh ich hauptsächlich in solche Filme, bzw zu solchen Uhrzeiten, zu denen sonst fast niemand will…
    Manchmal ist es eh gut, wenn die Leute nicht mitgehen – denk ich mir jedesmal, wenn wir an der Uni irgendwelche älteren Filme anschauen und die Leute dann immer ständig am kichern sind, wenn es gar nichts zum kichern gibt. :?

  14. fantast sagt:

    ohje das erste youtube video hat mich seh verstört. werd erst mal ne runde scrabble auf klingonisch spielen müssen

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