Aus diversen Tweets ist das Gerücht entstanden, dass David Tennant momentan mit Martin Freeman in Cardiff dreht – und Freeman dreht bekanntlich im Augenblick dort Steven Moffats Sherlock (er spielt den Watson zu Benedict Cumberbatchs Sherlock Holmes). Selbst wenn das Gerücht stimmt, bedeutet das natürlich nur einen Gastauftritt/Nebenrolle von Tennant in Sherlock – aber das würd mich auch schon sehr glücklich machen. Und mich davon überzeugen, dass das Universum wirklich mit aller Kraft versucht, die Burke&Hare-Tragödie wieder gut zu machen
Dass es momentan etwas still hier ist, liegt zum Teil daran, dass ich mit einer meiner anstehenden Hausarbeiten angefangen hab, und zum Teil daran, dass mich mein Laptop wieder mal ärgert. Es hat heut den ganzen Nachmittag und Abend gedauert, mein Ubuntu davon zu überzeugen, dass mein neuer Monitor nicht eine 4:3-Auflösung hat, und ich besser damit arbeiten kann, wenn er nicht alle paar Sekunden schwarz wird.
Es wird wirklich Zeit für einen neuen Laptop. Und obwohl ich jahrelang Windows in den Schutz genommen hab, und mich mit Linux angefreundet hab, denke ich ernsthaft über ein Macbook nach. Wer also gerade ein paar überzeugende Pro-Mac-Argumente loswerden will, immer her damit.
Der letzte der fünf Teile von “Tales of Monkey Island” wurde schon im Dezember veröffentlicht, wegen Uni-Verpflichtungen bin ich aber erst jetzt dazu gekommen, das Spiel fertig zu spielen. Und bin immer noch sehr begeistert davon. Ich will jetzt keine besonders ausführliche Review schreiben – nachdem ich so spät dran bin, gibt es eh schon genügend Reviews im Internet, und vor allem auch von Leuten, die mehr mit Computerspielen zu tun haben und deren Urteile deswegen wohl kompetenter ausfallen. Im Prinzip lässt sich über das gesamte Spiel sagen, was ich schon zum ersten Kapitel geschrieben habe. Also hier noch ein paar allgemeine Worte: Weiterlesen »
Heute Nacht wird mein Blog auf einen neuen Server umziehen, weil die neueste Version von Wordpress eine bessere MySQL-Version benötigt als ich momentan hab. Theoretisch sollte dabei nicht allzu viel schief gehen können, aber mein Blog wird ab 2 Uhr wohl nicht mehr erreichbar sein, und ich bin nicht ganz sicher, wie lang das andauert. Außerdem kann es durch das MySQL-Update zu Darstellungsproblemen kommen (Sonderzeichen wie Umlaute werden dann nicht mehr richtig dargestellt), da müsste ich also morgen etwas herumbasteln und es würde da auch wieder zu kurzen Auszeiten kommen. Falls der Blog also morgen plötzlich verschwunden ist – keine Sorge, ist geplant.
Außerdem planen mein Bruder und ich momentan ein neues Blogdesign, nachdem ich dieses Design jetzt schon fast 4 1/2 Jahre habe und das Bollywood-Thema eigentlich nicht mehr passt. Das wird aber wohl noch etwas dauern.
UPDATE: So, Umzug erfolgreich und nach ein bisschen Fitzelarbeit auch wieder alle Sonderzeichen vorhanden und Wordpress auf dem neuesten Stand. Wer noch irgendwo zerschossene Umlaute oder andere Sonderzeichen findet, bitte melden (die rechts bei den Kommentaren hab ich bemerkt, aber in den Kommentaren selbst passt es, und bei neuen Kommentaren wird es in der Sidebar auch richtig angezeigt)
Sorry, im momentanen Lern-Endspurt bleibt wenig Zeit für Blogeinträge. Am Wochenende sollte ich zu dem ein oder anderen Post kommen, und ab nächsten Freitag geht es wieder normal hier weiter. Als Entschädigung hier ein herrlicher Auftritt von Patrick Stewart bei der Sesamstraße:
In ziemlich genau einem Monat ist meine erste Staatsexamensprüfung (nur der Erziehungswissenschaftenteil, also noch lang kein Deutsch oder Englisch), und damit nach gut drei Jahren Studium meine erste Prüfung, die auch tatsächlich am Schluss irgendwas zählt. Herrje. Jedenfalls ist höchste Zeit, dass ich mich aufs Lernen konzentriere. Deswegen könnte sich in den nächsten Wochen die Postingfrequenz hier im Blog etwas mal wieder etwas verringern – ich werd dann wohl auch vermehrt Themenübersichts-Beiträge machen, die beanspruchen wenig Lernzeit und ihr könnt dann in älteren Beiträgen stöbern, bis hier wieder mehr los ist.
Lichtpunkte eines in der Bibliothek beim Psychologielernen verbrachten Tages: Man kann zwischendurch mal einen Abstecher in die Shakespeare-Abteilung machen und ein wenig in alten Shakespeare Survey Jahrbüchern blättern und dabei über euphorische Kritiken von David Tennants Auftritten in den RSC-Aufführungen von The Comedy of Errors und Romeo and Juliet stolpern. Mit Romeo-Bild, das ich noch gar nicht kannte. Thi.
Meine Hamlet-DVD ist endlich da, Review gibt es also morgen. Davor will ich euch noch eine Neuerung im Blog vorstellen, die sich noch sehr stark im Aufbau befindet, aber der Anfang steht schonmal. Und zwar geht es darum, dass in einem Blog wegen der chronologischen Struktur automatisch ältere Sachen schnell verschwinden, und thematisch zusammengehörende Beiträge nicht zusammenstehen. Wenn man also weiß, dass es einen bestimmten Eintrag irgendwo gibt, kann man den recht gut finden, aber wenn man nicht gezielt danach suchen kann, hat man wenig Chancen je über einen Beitrag zu stolpern. Die Tags helfen da ein bisschen, perfekt ist das System aber auch nicht.
Ich hab mich also entschlossen, Übersichtsseiten zu bestimmten Themen oder Schauspielern zu erstellen und hier aufzulisten, so dass man auf einen Blick sieht, was da alles da ist, und ganz leicht die jeweiligen Beiträge finden kann. Also nur größere, wichtigere Beiträge, nicht die kleinen Newsposts. Momentan ist das wie gesagt noch sehr im Aufbau, bisher fast nur Verlinkungen von schon vorher existierenden etwas hemdsärmeligen Linksammlungen, aber die Übersichten zu Hornblower und Ioan Gruffudd zeigen, was ich mir da vorstelle. Weiterlesen »
Das Jahr nähert sich dem Ende zu, Zeit also, um mal wieder die Entwicklungen in diesem Blog in diesem Jahr zusammenzufassen. Erstmal noch ein großes Danke an euch, ob ihr jetzt schon länger mitlest, oder erst dieses Jahr dazugestoßen seid – es freut mich sehr, regelmäßige Leser zu haben, und eure Kommentare sind mir immer sehr wichtig. Ich wünsch euch allen ein schönes Silvester und einen guten Start ins neue Jahr!
Jetzt also noch eine kurze Rekapitulation der wichtigsten Themenkreise in diesem vergangenen Jahr: Weiterlesen »
Wir bekommen ja schon eine ganze Menge schicke Dinge zu Weihnachten (2 Doctor Who Specials, Hamlet, Neil Gaimans Kurzfilm, Tennant-Gute-Nacht-Geschichten…) also hat das Christkind vielleicht Zeit, sich um andere Dinge zu kümmern? Beispielsweise um einen flotten und ordentlich ausgestatteten “Me and Orson Welles”-DVD-Release? Ich hätte gerne einen Audiokommentar mit Christian McKay – der Mann ist so ein wunderbarer Welles-Geek, das wäre mit Sicherheit großartig. Und Orson Welles Tochter Chris Welles Feder hat in ihrem Bericht über die Enthüllung der Gedenktafel für das Mercury Theatre erwähnt, dass viel mehr von der Caesar-Aufführung gefilmt wurde, als schließlich im Film verwendet wurde – bitte, bitte, bitte lass das auf der DVD sein!
(Der Film ist inzwischen übrigens in den USA in ein paar Kinos gestartet und hat momentan 79% positive Reviews bei Rottentomatoes)
Entschuldigt die kleine Pause (ihr musstet drei Tage lang Zac Efron ganz oben ansehen, ihr Armen!*g*), ich hätte gerne gestern schon einen neuen Beitrag geschrieben, aber mein Zeitplan wurde durch meine erste Blutspende durcheinander geworfen. Konnte ja keiner wissen, dass ich drei Stunden in der Schlange warten musste, um endlich dran zu kommen. Und sich das dann noch weiter verlängert hat, weil wir dem armen, Überstunden schiebenden BRK-Team beim Aufräumen geholfen haben (die haben nämlich auch nicht gewusst, dass doppelt so viele Studenten wie angenommen auftauchen würden). Allerdings würden mir führende Mediziner (naja, die bis ins 17. Jh. halt…) sicher beipflichten, dass ein Aderlass genau das Richtige ist, um die ganze “Waters of Mars”-Aufregung zu verarbeiten, also war’s das schon wert.
Jedenfalls geht’s jetzt wieder weiter, und zwar mit zwei neuen Clips aus Me and Orson Welles (sorry, noch mehr Zac…). Wenn die so weitermachen, brauchen wir gar keinen deutschen Kinorelease, weil wir eh den ganzen Film in 1-Minuten-Clips online haben – aber ich will mich sicher nicht beschweren. Weiterlesen »
Die ganze Welt schaut auf Windows 7, nur der kleinen Ubuntu-Gemeinde ist das egal, weil wir heute unser eigenes neues Betriebssystemsversion bekommen haben: Karmic Koala. Schon allein wegen den deutlich schickeren Namen lohnt sich Ubuntu also. Warum ich das überhaupt erwähne? Weil ich gerade gut zwei Stunden damit zugebracht hab, mein Wlan auch unter Karmic wieder zum Laufen zu bringen, und ich das tatsächlich (fast) ganz alleine geschafft hab. Ich hab absolut keine Ahnung, was ich gemacht hab, aber es läuft jetzt wieder. Und nach einigen Momenten nahe am Nervenzusammenbruch fühl ich mich gerade wieder richtig kompetent und musste diesen Erfolg mal kurz der Welt kund tun.
Daneben noch ein wichtiger Hinweis: Morgen um (bei uns) 22 Uhr wird die erste Episode von Girl Number 9 auf der offiziellen Website veröffentlicht – kann man kostenlos und auch in Deutschland ansehen. Und das sollte man unbedingt tun! Am Samstag gibt’s dann meinen ersten Kommentar dazu.
Und ebenfalls einen Hinweis wert: Arte zeigt ab Morgen wieder die großartige britische MiniserieState of Play, unter dem deutschen Titel Mord auf Seite eins, jeweils Freitags um 22.20 Uhr.
Sorry, immer noch zu vertieft in Uniarbeiten und Vorbereiten diverser längerer Beiträge für die Zeit nach der Hausarbeit, als dass ich euch momentan mit ordentlichen Posts versorgen könnte. Seid lieber froh, dass ich den Blog nicht verwende um meinem Frust mit David Lynch Luft zu machen – man kann nämlich schon ein bisschen verzweifeln wenn man über Twin Peaks schreibt und ständig über lyncheske Dinge stolpert, deren Sinn man beim besten Willen einfach nicht versteht. Böse kann man Lynch aber doch nie sein – nicht nur wegen seinem Talent, sondern vor allem, weil er die vielleicht tollsten und irrsten Haare seit Shammi Kapoor hat. Ehrlich. Beweise: da in jung, da in schwarz-weiß und da in extra-wirr. Shammi wäre stolz.
Aber ihr könnt ja bis hier wieder was los ist andere Dinge tun – beispielsweise den Trailer zu Stephen Poliakoffs “Glorious 39″ gucken. Ich mach mir keine großen Hoffnungen, dass der Film mal bei uns im Kino läuft – aber wer will denn schon auch eine Synchro gucken, wenn David Tennant da drin mit so einem hinreißenden Schottisch spricht?
Oder wer mehr Zeit zum vertrödeln hat: Der Akinator errät anhand von maximal 20 Fragen die Person, an die man gerade denkt – fiktive wie reale Personen, Hauptsache halbwegs bekannt. Gut, auf manchen Gebieten ist er nicht sonderlich gut (Bollywood…), aber ansonsten ist die Trefferquote schon überraschend – und vor allem macht das richtig süchtig.
Entschuldigung an alle, die gestern vergeblich versucht haben, mein Blog zu erreichen: Am Nachmittag war dieser nämlich leider spurlos verschwunden. Ich weiß selbst nicht, was da genau passiert ist, vermutlich hat meine Aufräumaktion nach dem Hack vor ein paar Wochen nicht alle Probleme beseitigt. Jedenfalls hab ich nun kurzerhand den ganzen Blog gelöscht und ein neues Wordpress aufgesetzt, jetzt sollte wieder alles laufen. Falls ihr über irgendeine Funktion stolpert, die nicht so funktioniert wie sie sollte, bitte melden – dann hab ich wahrscheinlich irgendein Plugin vergessen…
Ansonsten stecke ich weiterhin ziemlich im Hausarbeitsstress, also wird es auch die nächsten Tage kaum längere Beiträge geben (wobei die nächste Spooks-Review schon größtenteils geschrieben ist). Nächsten Mittwoch muss ich das Ding dann abgeben, da gibt es dann all die vielen Artikel, die ich jetzt schon gern schreiben würde, aber für die ich mir einfach keine Zeit nehmen darf wenn ich eine halbwegs brauchbare Arbeit abgeben will…
Eigentlich hatte ich geplant, heute die Review der ersten Spooks-Staffel online zu stellen – ich habs ja schon desöfteren versprochen, aber jetzt mach ich tatsächlich endlich einen Spooks-Marathon, guck diesmal auch die Staffeln mit Rupert Penry-Jones, und bin momentan fast mit Staffel 2 durch und hab die erste Review größtenteils geschrieben. Warum also eine Verzögerung? Weil ich den kompletten Tag damit verbracht habe, meine Daten zu sichern, nachdem mir gestern Nacht aus heiterem Himmel mein Ubuntu-Betriebssystem zusammengekracht ist, und dann den Computer neu zu formatieren, Ubuntu zu installieren und alles einzurichten. Ich hab ja nichts besseres zu tun. Am Samstag musste ich schon herumbasteln, weil irgendein Dödel meinen Blog gehackt hat (sorry, falls es da in den Tagen davor Probleme gab, die Permalinks waren alle im Eimer), und dann lässt mich Linux im Stich. Meh. Inzwischen funktioniert so gut wie alles wieder, und ich hab Zeit für den Rest der Spooks-Review.
Ich weiß, dass Linux für die allerwenigsten User hier ein Thema ist (mein Google Analytics sagt mir, dass nur 3,27% von euch Linux verwenden), aber ein bisschen Luft ablassen muss jetzt doch sein: Weiterlesen »
So, Urlaub ist wieder vorbei und wir sind wieder gut im gerade ziemlich grauen, kalten und verregneten Niederbayern angekommen. Gebt mir ein wenig Zeit um mich vom Flug zu erholen und meine innere Uhr wieder 9 Stunden vor zu stellen, dann gibt es einen kleinen Überblick über die auf dem Rückflug gesehenen Filme (unter anderem den großartigen Moon, der immer noch keinen deutschen Starttermin hat), und irgendwann natürlich auch einen kleinen Reisebericht.
Was man gleich noch berichten kann: Während ich im Urlaub war, haben Radiohead einen neuen Song veröffentlicht, These Are My Twisted Words, den man auf der waste.co.uk Seite kostenlos herunterladen kann (jaja, das ist offiziell Radiohead und legal). Es wurde ja vor einiger Zeit von Thom Yorke und Jonny Greenwood bekannt gegeben, dass man in der nächsten Zeit keine Alben der Band erwarten kann, aber dass sie andere Wege finden, Musik zu veröffentlichen – hier geht das also damit an.
(Und es tut sehr gut, jetzt daheim in Ruhe Radiohead zu hören, nachdem die im Urlaub so wenig gewürdigt wurden – ich hatte In Rainbows auf einer der CDs drauf, die wir im Auto gehört haben, und meine Eltern haben es kein einziges Mal geschafft diese paar Songs zu hören ohne einzuwerfen, wie müde sie auf einmal sind, oder ganz leise zu drehen. )
Ich muss euch mal wieder für knapp drei Wochen allein lassen: Morgen geht es ab in den Urlaub nach Amerika. Nachdem wir vor zwölf Jahren im Südwesten, und vor drei Jahren im Nordosten waren, ist diesmal der Nordwesten dran: Seattle, Vancouver, Yellowstone Nationalpark, Pazifikküste. Und furchtbar viel Entfernung dazwischen. Mal schaun, ob das alles so klappt wie wir uns das gedacht haben.
Momentan bin ich grad schrecklich hibbelig mit einer Mischung aus Vorfreude, Aufregung und Panik vor dem, was alles schiefgehen kann, und was ich alles beim Packen vergessen habe. Das wird immer schlimmer – vor drei Jahren hab ich mir da keinen solchen Stress gemacht (und da gabs noch Terrorwarnung am Flughafen!). Naja, wird schon alles klappen.
Sehr gut ist, dass wir dieses Mal einen Laptop mit dabei haben, und es ja in den meisten Hotels/Motels W-Lan gibt – was nicht nur Urlaubs-Organisations-technisch sehr vieles einfacher macht, sondern auch meiner Internetsucht entgegenkommt. Ich bin also nicht von der Außenwelt abgeschnitten, und falls ich etwas Zeit übrig habe, kann ich vielleicht ein paar Urlaubs-Updates im Blog schreiben. Zurück bin ich dann wieder am 4. September.
Ah, es geht doch: Ich hab die Klausurenzeit überstanden, ohne hier im Blog zu jammern oder längere Pausen einzulegen. War dieses Semester aber auch nicht zu schwer… Jedenfalls sind jetzt wieder Ferien, und damit traditionell die Zeit, in der ich hier im Blog diverse Beiträge verspreche, und dann doch nicht dazu komme. Ich hab ja noch die Liste von letztem Jahr, von der ich seeeeehr wenig erledigt hab. Also lieber mal nicht viel ankündigen – zumal ich auch Uni-technisch in den Ferien einiges zu tun habe.
Vorraussichtlich wird es aber demnächst mal wieder etwas Costume Drama geben (Jane Eyre 1983, Wives and Daughters 1999, Persuasion 1995 und nachdem ich den An Education-Trailer mit Carey Mulligan gesehen hab, hab ich auch wieder Lust endlich die Bleak House Kritik zu schreiben), ein bisschen Doctor Who und Star Trek steht auf dem Programm, ich versuch wie versprochen wieder etwas mehr Bollywood einzuschieben und die Besprechung von Twin Peaks steht ja noch aus – wobei ich da gerade überlege, ob ich das zum Thema meiner Postmoderne-Hausarbeit mache. Wobei mir wahrscheinlich der Kopf vor lauter Verwirrung explodieren würde. Mal gucken.
Ab 17. August muss ich euch dann ein paar Wochen allein lassen, da geht’s dann in den Urlaub nach Seattle und Nordwesten der USA – was auch noch geplant werden will. Langweilig werden die Ferien also sicher nicht.
Mit etwas Verspätung gibt es hier meine Besprechung von “Launch of the Screaming Narwhal” – dem ersten Teil des fünfteiligen Spiels “Tales of Monkey Island”, seines Zeichens fünfter Teil der “Monkey Island”-Adventure-Spieleserie. Und wer Monkey Island nicht kennt, der sollte sich schämen und dringend diese Bildungslücke füllen.
Nachdem LucasArts 2000 den vierten Teil der Serie “Escape from Monkey Island” herausgebracht hatte, wurden von ihnen keine weiteren Adventure Games mehr produziert. Weil die Monkey-Island-Serie aber so beliebt und erfolgreich war, nahm sich viele Jahre später die Filme Telltale Games der Serie an und reicht von diese Fortsetzung, die von Fans auf der ganzen Welt gespannt erwartet wurde. Weiterlesen »