Howard Goodall über die Beatles

1. March 2010

Ich mache ja eigentlich keine Werbung für bei Youtube online gestellte komplette Fernsehsendungen, aber hier erlaube ich mir mal eine Ausnahme. Weil die entsprechende Sendung offenbar nirgends käuflich erwerbbar ist, aber so klasse, dass ich sie doch unbedingt weiterempfehlen will.
Der britische Komponist Howard Goodall erklärt in seiner Beatles-Doku, was die Musik der Beatles so besonders macht, mit welchen Innovationen sie sich von der restlichen Musik ihrer Zeit abgehoben haben, und wie sie im Alleingang die gesamte westliche Musik verändert haben. Alles sehr anschaulich und verständlich erklärt und spannend präsentiert – besonders empfehlenswert also auch für Leute ohne Musikverständnis wie mich, die zwar sehr wohl erkennen, wenn sich etwas gut anhört, aber keine Ahnung haben, warum es das tut.
Also alle, die sich nur irgendwie für die Beatles oder Musik allgemein interessieren, sofort diese Doku anschauen. Link findet ihr in diesem Blogeintrag, der mich auf die Sendung aufmerksam gemacht hat, oder einfach bei Youtube nach “Howard Goodall Beatles” suchen.

Andere Beatles-relevante Dinge: Imdb listet den Deutschland-Start von Lennon-Biopic Nowhere Boy als den 9. Dezember 2010. Ein komplettes Jahr also nach dem UK-Start. Danke, da bleib ich wohl bei der DVD.

White Wine In The Sun

27. December 2009

Ja, es ist jetzt eigentlich schon wieder zu spät für Weihnachtslieder, und einige von euch dürften es eh schon kennen. Aber nachdem ich den Song erst gestern zum ersten Mal gehört hab und sehr begeistert davon bin, wollte ich euch doch noch mal darauf aufmerksam machen – jetzt also halt zum nachträglichen Reflektieren, warum Weihnachten so toll ist, und dann halt für nächstes Jahr.
White Wine in the Sun ist ein Song von Komiker Tim Minchin, der noch als Comedy-Song anfängt aber bald so richtig zu Herzen geht. Ohne je so verkitscht zu werden wie viele andere Weihnachtslieder. Also: Anhören, und dabei natürlich auf die Lyrics achten.
Aufmerksam wurde ich auf den Song dank David Tennant, der in seinen beiden Radioauftritten gestern und heute jeweils diesen Song gespielt hat. Die Shows kann man sich auch noch die nächste Woche lang anhören: 3 Stunden einspringen für Jonathan Ross zusammen mit Catherine Tate und Gaststars Bernard Cribbins und Peter Davison gibt es hier (wunderbar witzig), eine dreiviertelstunde Interview bei Desert Islands Discs gibt es hier (wunderbar offen). Aber jetzt endlich zum Song: Weiterlesen »

Gibt es vielleicht doch gute Dinge an Twilight?

21. September 2009

Ich hab ja den Hype um Twilight nie verstanden, und werd auch weiter jedesmal unverständlich mi den Augen rollen wenn mir jemand von Edward vorschwärmt. Trotzdem bin ich gerade etwas neidisch auf die Twilight-Fans. Warum? Die Trackliste für den Soundtrack zu New Moon wurde gerade veröffentlicht:

DEATH CAB FOR CUTIE — MEET ME ON THE EQUINOX
BAND OF SKULLS — FRIENDS
THOM YORKE — HEARING DAMAGE
LYKKE LI — POSSIBILITY
THE KILLERS — A WHITE DEMON LOVE SONG
ANYA MARINA — SATELLITE HEART
MUSE — I BELONG TO YOU (NEW MOON)
BON IVER & ST. VINCENT — ROSYLN
BLACK REBEL MOTORCYCLE CLUB — DONE ALL WRONG
HURRICANE BELLS — MONSTERS
SEA WOLF — THE VIOLET HOUR
OK GO — SHOOTING THE MOON
GRIZZLY BEAR — SLOW LIFE
EDITORS — NO SOUND BUT THE WIND
ALEXANDRE DESPLAT — NEW MOON (THE MEADOW)

Damn. Das ist doch mal ein klasse Soundtrack – alles exklusiv für New Moon geschriebene Songs. Da bin ich nicht mal mehr auf Thom Yorke sauer, dass er da mitgemacht hat, denn in der Gesellschaft ist da ja kein Ding. Ich bin jetzt fast versucht, mir zumindest die Filme doch mal anzusehen. Da gibt’s ja auch noch mehr Gründe dafür: Weiterlesen »

Und wieder zurück…

4. September 2009

So, Urlaub ist wieder vorbei und wir sind wieder gut im gerade ziemlich grauen, kalten und verregneten Niederbayern angekommen. Gebt mir ein wenig Zeit um mich vom Flug zu erholen und meine innere Uhr wieder 9 Stunden vor zu stellen, dann gibt es einen kleinen Überblick über die auf dem Rückflug gesehenen Filme (unter anderem den großartigen Moon, der immer noch keinen deutschen Starttermin hat), und irgendwann natürlich auch einen kleinen Reisebericht.

Was man gleich noch berichten kann: Während ich im Urlaub war, haben Radiohead einen neuen Song veröffentlicht, These Are My Twisted Words, den man auf der waste.co.uk Seite kostenlos herunterladen kann (jaja, das ist offiziell Radiohead und legal). Es wurde ja vor einiger Zeit von Thom Yorke und Jonny Greenwood bekannt gegeben, dass man in der nächsten Zeit keine Alben der Band erwarten kann, aber dass sie andere Wege finden, Musik zu veröffentlichen – hier geht das also damit an.
(Und es tut sehr gut, jetzt daheim in Ruhe Radiohead zu hören, nachdem die im Urlaub so wenig gewürdigt wurden – ich hatte In Rainbows auf einer der CDs drauf, die wir im Auto gehört haben, und meine Eltern haben es kein einziges Mal geschafft diese paar Songs zu hören ohne einzuwerfen, wie müde sie auf einmal sind, oder ganz leise zu drehen. :roll: )

Radiohead-Schnipsel und Trailerrundschau

5. August 2009

Die für heute geplante Besprechung der Jane Eyre Miniserie von 1983 verschiebt sich ein wenig, Schuld sind daran das schöne Wetter und ein meine Abende beanspruchender Nähanfall  (ich habe heute Nacht schon von meiner Stofflieferung geträumt und war den ganzen Tag unruhig und hibbelig, weil sie nicht gekommen ist – gesund kann das nicht sein). Als Ersatz bekommt ihr ein Sammelsurium an kleinen Schnipseln mit Videos: Was Radiohead mit Twilight und mit Orchestern zu tun hat, und was ich zu drei kürzlich erschienenen Trailern zu sagen habe. Weiterlesen »

There never was much hope. Just a fool’s hope.

11. February 2009

Now and then, every once in a very long while, every day in a million days, when the wind stands fair… kommt auch mal was wirklich tolles nach Passau. Passau ist ja sonst was für mich interessantes kulturelles Angebot angeht, eher suboptimal – immer wieder denke ich sehnsuchtsvoll darüber nach, was München an schicken Filmen, Konzerten und anderen Veranstaltungen zu bieten hat, während man in Passau schon Luftsprünge macht, wenn nur mal ein Film in Originalsprache im Kino läuft. Aber eben, manchmal hat man auch in Passau Glück. Und deswegen gehe ich am Montag auf ein Herr-der-Ringe-Konzert, präsentiert von Christopher Lee. Gute fünf Jahre nachdem der Rest Deutschlands Herr-der-Ringe-Konzerte bekommen hat, aber hey, lieber spät als nie. Ich geh dann mal meinen Elbenmantel suchen… und schaun, ob mir mein Gondor-Shirt noch passt…
Und wer jetzt das Zitat da am Anfang erkannt hat, bekommt einen Keks.

Audioclips nun auch eingebettet

29. August 2008

Audioclips sind eine wunderbare Sache, schließlich gibt es so manche Dinge, die man mit Wörtern und Bildern nicht so richtig rüberbringen kann. Aber seit ich irgendwann vor zwei Jahren angefangen hab, Soundclips im Blog zu verwenden, war das keine sonderlich sinnvolle Lösung, weil man dafür immer extra ein Fenster öffnen musste. Also gibts Audioclips nun hier auch in den Beitrag eingebettet – ist ja viel angenehmer.
So kann ich euch jetzt bspw dilletantische Zusammenschnitte von Paul McGanns Songs von Much Ado präsentieren (eine Musicalversion von Shakespeares Much Ado About Nothing, mit McGann als Benedick):

Audio clip: Adobe Flash Player (version 9 or above) is required to play this audio clip. Download the latest version here. You also need to have JavaScript enabled in your browser.

Oder weiter Paul McGanns normaler Stimme huldigen und nochmal die schöne David Morrissey/Paul McGann-Szene aus Our Mutual Friend posten:

Audio clip: Adobe Flash Player (version 9 or above) is required to play this audio clip. Download the latest version here. You also need to have JavaScript enabled in your browser.

Oder irgendwann auch mal was ohne Paul McGann posten. Vielleicht. Und nachdem ich noch nicht ganz herausbekommen habe, wie man den Player dazu bringt auch den Namen der Datei die er spielt anzuzueigen, kann man damit auch super Audio-Rätsel machen. Gut, vielleicht lieber nicht, aber ich hätte immerhin jede Menge obskurer Audioclips auf dem Webspace, die man schon mal ausgraben kann: Weiterlesen »

Trock: Time Lord Rock

9. August 2008

Die vierte Doctor-Who-Staffel ist vorbei, die nächste komplette Staffel gibt es erst in 2010 und bis dahin haben wir Doctor-Who-Fans nur fünf Specials zum darauf hinfiebern – es braucht also nicht zu verwundern, dass so manche Fans sich Beschäftigungsmöglichkeiten für die lange Wartezeit suchen. Auf eine ganz großartige Idee ist dabei nerimon gekommen: Nach dem Muster von Wizard Rock hat er das Musikgenre “Time Lord Rock” erfunden, gleich eine Band namens Chameleon Circuit gegründet und er und Bandmitglied charlieissocoollike haben je einen Doctor-Who-Song aufgenommen. Und die Songs sind tatsächlich ziemlich gut und vor allem lustig geworden:
An Awful Lot of Running
Blink
Ich finds herrlich – und freu mich schon auf Songs von der ganzen Band. Da sind nämlich daneben auch littleradge (kennen wir von The Truth about David Tennant) und cowinparachute, den ich sonst nicht kenne, der aber immerhin einen wunderbaren roten Haarmop und einen schicken Akzent hat. Das kann ja nur gut werden *g*
(Das passt insofern auch sehr schön, weil ProSieben diesen Sonntag “Liebe und Monster” ausstrahlt, eine Episode die sich in gewisser Weise mit Doctor-Who-Fankultur beschäftigt – und man kann es sich bestens vorstellen, wie die Charaktere von “Love & Monsters” genau solche Songs aufnehmen und auf youtube stellen :-D )

OMG!!! Neues Radiohead-Album!!!

1. October 2007

Man muss Radiohead für solche Dinge einfach lieben:

Hello everyone.
Well, the new album is finished, and it’s coming out in 10 days;
We’ve called it In Rainbows.
Love from us all.

Ihr neues Album ist wahrscheinlich eins der weltweit am meisten erwarteten Alben, ihr letztes Werk ist vor vier Jahren erschienen, Fans bibbern seit Monaten/Jahren irgendwelchen Infos dazu entgegen – und sie kündigen den Release in einem kleinen Vierzeiler in ihrem Blog an, noch dazu erst 10 Tage davor. ZEHN TAGE!!! Waaaahhh!!! *durchschnauf* Meine Güte… das ist ungesund, wenn einen solch eine Nachricht so unvermittelt trifft…. *hyperventilier*
Hat man diese News erstmal verdaut, kann man sich an die weiteren Dinge wagen, die mit diesem Release zusammenhängen. Dinge, die vielleicht die ganze Musikindustrie verändern können. Radiohead verzichten bei diesem Release nämlich komplett auf die Hilfe eines Labels. Weiterlesen »

Kontrastprogramm

26. January 2007

17-Minuten Songs ohne Refrain, nur getragen einer himmlischen Stimme und untermalt mit Harfe und Orchester. Wow. Ich weiß noch nicht, ob ich es wirklich richtig gut finde, aber es ist faszinierend und hypnotisch und man kann nicht aufhören es zu hören. Und es tut sooo gut, mal wieder so völlig un-bollywoodtypische Musik zu hören *g* Ich sprech übrigens von Joanna Newsoms “Ys”. Was ich nur weiterempfehlen kann.
Oh, und meine Neil-Gaiman-Bücher sind übrigens da. Ich muss mich bloß noch davon abhalten die gleich zu verschlingen, ich muss doch lernen…

Our Hopes And Expectations…

3. July 2006

musebhar.jpg…wurden ohne weitere Probleme erfüllt. Ich spreche vom neuen Muse-Album, “Black Holes and Revelations“, von dem ich schon befürchtet hatte, es würde mich doch ziemlich enttäuschen – die Single “Supermassive Black Hole” klang nämlich ziemlich un-museig und etwas zu sehr auf den Mainstream-Markt abgezielt. Aber nachdem´s nun das komplette Album gibt, kann man erleichtert aufatmen: Muse gehen zwar musikalisch auch neue Wege, bleiben ihren Wurzeln aber treu. “Black Holes and Revelations” ist ein tolles Album geworden. Wenn man beim ersten Hören schon bei über der Hälfte der Songs mitsingt ist das ein gutes Zeichen, oder?
Weil ich also sehr zufrieden bin, gibt´s auch eine Review des ganzen Albums:

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but its songs.

26. May 2006

Matthew Solarski von Pitchfork hatte das beneidenswerte Privileg, The Eraser schonmal vorab anzuhören. Klingt alles schonmal sehr gut, den recht detaillierten Bericht findet man hier.

Und wo wir schonmal bei Radiohead sind, bei greenplastic gibts seit neuestem jeden Freitag eine kleine Auswahl an interessanten youtube-Videos, lohnt sich teilweise wirklich anzusehen. Besonders hübsch die Videos aus alten Tagen als Thom noch lange wasserstoffblonde Haare hatte und so dämliche Clips wie “Pop is dead” produziert hat *g*

Radiergummies und schwarze Löcher

16. May 2006

coverklein.jpgWenn man mal kurz nicht aufpasst…da war ich bloß ein paar Monate irgendwo im Bollywood-Singsang verschwunden, schon machen meine Lieblingsbands seltsame Sachen.
Fangen wir mit dem erfreulichen an: Thom Yorke veröffentlicht ein Soloalbum, The Eraser, anscheinend schon im Juli. Bwoah. Ich muss zwar zugeben, dass mein erster Gedanke eher “Bö? Wat? Warum?” war, aber inzwischen hat sich auch mein Verstand dazugeschaltet der meldet: “Thom verlässt ja nicht Radiohead, er macht nur ein Soloalbum, alles kein Stress, und es wird hundertprozentig toll”. Erwartungen an das Ding befinden sich irgendwo zwischen “Meisterwerk” und “schreibt Musikgeschichte”, also kein Erwartungsdruck.
Be(un)ruhigenderweise gibts auch schon eine offizielle Homepage, erwartungsgemäß ähnlich verwirrend wie die Radiohead-Homepage, ich brauch da noch eine Menge Zeit um da dahinter zu steigen…
Achja, das kleine Bild oben zeigt übrigens das Cover, typisch Stanley Donwood. Unnötig zu erwähnen, dass ich es liebe. Leider erkennt man da kaum was, ich empfehle also einen Besuch auf der Homepage…
Weniger erfreulich: Ebenfalls im Juli sollte dann auch das neue Album von Muse erscheinen, Black Holes And Revelations. Hm. Ich mag Muse, keine Frage, aber das was man bisher an Songschnipseln von den neuen Liedern gehört hat war…ähh…gewöhnungsbedürftig. Ein Tick zu sehr Mainstream, zu poppig. Aber das war der Ersteindruck, und das waren nur drei Lieder, ich geb Muse also gern noch die Chance da was dagegen zu machen..

Songs from R.D. Burman’s Bollywood

9. March 2006

kronos2.jpgIn der Kabhi-Kabhie-Kritik hatte ich noch geschrieben, 70er-Musik wär zwar in Filmen ganz gut, aber einfach so würde ich sie mir nicht anhören. Inzwischen sieht das schon anders aus, auch zu erkennen am derzeitigen Dauergast in meinem CD-Player: Kronos Quartet und Asha Bhosle haben eine Handvoll R.D. Burman-Songs neu interpretiert und eingespielt und das wunderbare “You’ve Stolen My Heart”-Album geschaffen.
Dass das Kronos Quartet genial ist wissen wir spätestens seit “Requiem for a Dream” und Asha Bhosle ist sowieso eine Legende – und singt auch im hohen Alter noch traumhaft-bezaubernd (im Gegensatzu zu ihrer inzwischen mehr quietschenden Schwester Lata). Was sie zusammen aus diesen alten Bollywoodsongs gemacht haben ist schlichtweg großartig, die Songs verstrahlen immer noch den Flair ihrer Zeit, wirken aber gleichzeitig angenehm modern. Von Asha gesungene Titel wechseln sich mit Instrumentals ab, und die Lieder sind durchwegs toll – wobei für mich persönlich ein paar Songs doch klar hervorstechen, namentlich “Dum Maro Dum”, “Chura Liya Hai Tumne” und “Piya Tu Ab To Aaja”. Aber wie gesagt – auch der Rest ist umwerfend. Wer auch nur ein wenig mit älteren Klassikern anfangen kann, dem sei dieses Album wärmstens empfohlen.

Glósóli

29. January 2006

Fast schon ein Grund, dass ich wieder anfange, Musikfernsehen zu schauen: Das Glà³sà³li-Video von Sigur Rà³s. Videos von dieser Band sind ja sowieso immer etwas besonderes (ich erinnere an dieses wunderschön-traurige von dem ()-Album, wo die Kinder im schwarzen Schnee spielen), und Glà³sà³li ist da keine Ausnahme. Ich bin heute in der Grünen Hölle über den Link gestolpert, und ich dachte ich blog den mal…weils einfach so traumhaft schön ist. Also bitte: Glà³sà³li von Sigur Rà³s. Keine Ahnung, wie lang das noch online ist, also beeilt euch ;-)

Ich will jetzt bitte sofort nach Island.

A Scanner Darkly

12. December 2005

greenplastic berichtet heute von einem Gerücht, dass Radiohead angeblich für den neuen Film von Richard Linklater den Soundtrack schreiben werden. A Scanner Darkly ist der Name und es wird anscheinend wieder ein real gedrehter und danach mit dem Computer bearbeiteter Film werden, wie schon Waking Life. Es gibt sogar schon einen Trailer (hier bei Apple) und es schaut sogar ganz nett aus…wobei, erinnert ein wenig an Matrix, vor allem wohl wegen Keanu Reeves – und wollen wir nach den Desastern der Matrix-Fortsetzungen wirklich noch mehr von diesem Thema hören?
Falls Radiohead da wirklich den Score schreiben würden, fänd ich das natürlich toll – aber besonders sicher scheint mir das ganze nicht zu sein.

Thom ist sauer

1. December 2005

Thom Yorke hat mal wieder im Radiohead-Blog geschrieben – nicht über Musik, sondern über unsere Umwelt und wie gewisse Politiker damit umgehen. Nachzulesen hier: I’m mad.
Ich würd dem armen, deprimierten Thom ja gern empfehlen, “Chale Chaiyya Chaiyya” laut aufzudrehen und durch die Küche zu tanzen – das hat zumindest mir heute geholfen diesem lästigen Tag zu trotzen. Aber ich fürchte, Thom würde nicht auf mich hören.
btw: Sorry, dass zur Zeit hier wenig los ist – ab morgen wirds wieder besser, versprochen. Mindestens zwei Wochen lang – solang ist in der Schule nämlich “auf die faule Haut legen und warten, dass alle Lehrer aus dem Skikurs zurückkommen” angesagt.

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