Amanda Palmer Performs the Popular Hits of Radiohead on her Magical Ukulele

20. July 2010

Wie schon vor einem Monat angekündigt, hat Amanda Palmer nun ihr Radiohead-Cover-Album mit dem obigen schönen Titel herausgebracht. Und der sagt eh schon alles: Amanda spielt Ukulele-Versionen von Radiohead-Songs, genauer gesagt von Fake Plastik Trees, High and Dry, No Surprises, Idioteque, Exit Music (For a Film) und zwei Live-Versionen von Creep. Also hauptsächlich ältere Lieder, die eigenen sich wohl auch besser für Ukulelen *g* Jedenfalls ist das Album sehr toll geworden, und jeder sollte zumindest mal reinhören – das geht praktischerweise auch gleich hier (da kann man jeweils zum nächsten Song weiterschalten):

Das ganze Album kann man hier kaufen, nach dem von Radiohead bewährten “Zahl soviel du willst”-Prinzip – ein Minimalbetrag von 84 Cent ist notwendig, um die Lizenzrechte an Radiohead zu zahlen, darüber hinaus darf man selbst bestimmen. Also: Anhören, für klasse befinden und kaufen! :D

Arthur Darvills Musikkarriere

8. July 2010

Eins der besten Dinge der neuen Doctor Who Staffel war für mich Arthur Darvill als Teilzeit-Companion Rory. Problem dabei ist nur, dass Rory ja nur in manchen Episoden dabei ist, und Darvill dazu auch sonst noch nicht so viel Fernsehauftritte hatte, dass man da frischgebackenes Fangirl zufriedengestellt werden könnte. Was wir allerdings haben, ist Musik. Darvill schreibt nämlich auch Musik, bspw das Musical “Been So Long”, hier gibts einen Trailer bei dem man auch Arthur kurz (am Keybord) sieht. Und er hatte seine eigene Band, Edmund. Da gibts nicht viele Infos, aber natürlich eine MySpace-Seite, auf der man sich ein paar Songs anhören kann. Die sind nicht weltbewegend, aber durchaus ganz nett. Klingt ein bisschen so, wie man sich eine Band von Rory vorstellen würde ;) Einen Live-Auftritt kann man sich dabei auch ansehen und Darvills Wischmop-Frisur bewundern. Und einen Youtube-Channel gibts auch, mit etwas seltsamen Kurzfilmen

Nun ja, es ist wohl gut, dass Arthur Darvill seine Band für seine Schauspielkarriere aufgegeben hat. Aber es ist trotzdem nett, jetzt diese alten Sachen auszugraben *g*

Amanda Palmer spielt Radiohead auf ihrer magischen Ukulele

11. June 2010

Amanda Palmer macht ständig wunderbar großartige Dinge am laufenden Band. Sich mit Neil Gaiman verloben beispielsweise. Oder zwischen anderen Projekten ein Radiohead-Cover-Album produzieren. Das Album “Amanda Palmer Performs the Popular Hits of Radiohead on her Magical Ukulele” wird am 17. Juli im Internet veröffentlicht – mit einem obligatorischen Mini-Preis, um die Lizenz an den Songs zahlen zu können, und ansonsten nach dem “zahl soviel du willst”-Prinzip, das ja von Radiohead mit In Rainbows etabliert wurde. Gerade weil Radiohead meine Lieblingsband ist, steh ich da Coverversionen kritisch gegenüber – Amanda Palmer findet aber die richtige Mischung aus gebührendem Respekt gegenüber dem Original und vor allem ganz eigener Interpretation, die den Liedern den typischen Amanda-Palmer-Charme verleiht.
Überzeugen kann man sich davon schon jetzt, denn heute ist die erste fantastische Single Idioteque erschienen - die kann man sich hier anhören und auch kaufen. Und ein älteres Amanda-Palmer-Cover von Creep kann man sich hier anhören (und die Version mag ich fast lieber als das Radiohead-Original…)

EDIT: Ui, das kann man sogar hier einbinden. Also zum noch schnelleren Antesten von Amandas tollem Idioteque-Cover:

<a href="http://music.amandapalmer.net/track/idioteque" onclick="return TrackClick('http%3A%2F%2Fmusic.amandapalmer.net%2Ftrack%2Fidioteque','Idioteque+by+Amanda+Palmer')">Idioteque by Amanda Palmer</a>

Matt, Zane und Weird Fishes vs. Daleks

2. April 2010

Genau so haben die Osterfeiertage anzugehen: Man kriecht irgendwann aus dem Bett, tapst ins Internet und merkt, dass man gerade rechtzeitig aufgestanden ist, um zu hören, wie Matt Smith zu Gast bei Zane Lowe auf BBC Radio 1 ist. Das ist an sich schon fantastisch, weil ich Zane Lowe liebe, seit ich vor fast zehn Jahren über seine herrliche Show Gonzo auf MTV 2 gestolpert bin. Besonders fantastisch ist das aber, weil Matt mal wieder ganz wunderbar war und sich mit Zane ein Musikduell geliefert hat. Und mich Matts Wahl bei der Kategorie “Song fürs Kämpfen gegen das Böse” sehr glücklich gemacht hat: :D

Audio clip: Adobe Flash Player (version 9 or above) is required to play this audio clip. Download the latest version here. You also need to have JavaScript enabled in your browser.

Hach. Die komplette Show kann man sich noch eine ganze Woche lang hier anhören, Matt nach etwa 1 Stunde und 39 Minuten auf  - da gibts noch mehr tolle Musik, einen bestens aufgelegten Moderator, dem man gern vergibt, dass er noch nie Doctor Who geguckt hat, und einen neuen Doctor mit klasse Musikgeschmack, der sich herzigst für die Show begeistert. Unbedingt anhören.

Howard Goodall über die Beatles

1. March 2010

Ich mache ja eigentlich keine Werbung für bei Youtube online gestellte komplette Fernsehsendungen, aber hier erlaube ich mir mal eine Ausnahme. Weil die entsprechende Sendung offenbar nirgends käuflich erwerbbar ist, aber so klasse, dass ich sie doch unbedingt weiterempfehlen will.
Der britische Komponist Howard Goodall erklärt in seiner Beatles-Doku, was die Musik der Beatles so besonders macht, mit welchen Innovationen sie sich von der restlichen Musik ihrer Zeit abgehoben haben, und wie sie im Alleingang die gesamte westliche Musik verändert haben. Alles sehr anschaulich und verständlich erklärt und spannend präsentiert – besonders empfehlenswert also auch für Leute ohne Musikverständnis wie mich, die zwar sehr wohl erkennen, wenn sich etwas gut anhört, aber keine Ahnung haben, warum es das tut.
Also alle, die sich nur irgendwie für die Beatles oder Musik allgemein interessieren, sofort diese Doku anschauen. Link findet ihr in diesem Blogeintrag, der mich auf die Sendung aufmerksam gemacht hat, oder einfach bei Youtube nach “Howard Goodall Beatles” suchen.

Andere Beatles-relevante Dinge: Imdb listet den Deutschland-Start von Lennon-Biopic Nowhere Boy als den 9. Dezember 2010. Ein komplettes Jahr also nach dem UK-Start. Danke, da bleib ich wohl bei der DVD.

White Wine In The Sun

27. December 2009

Ja, es ist jetzt eigentlich schon wieder zu spät für Weihnachtslieder, und einige von euch dürften es eh schon kennen. Aber nachdem ich den Song erst gestern zum ersten Mal gehört hab und sehr begeistert davon bin, wollte ich euch doch noch mal darauf aufmerksam machen – jetzt also halt zum nachträglichen Reflektieren, warum Weihnachten so toll ist, und dann halt für nächstes Jahr.
White Wine in the Sun ist ein Song von Komiker Tim Minchin, der noch als Comedy-Song anfängt aber bald so richtig zu Herzen geht. Ohne je so verkitscht zu werden wie viele andere Weihnachtslieder. Also: Anhören, und dabei natürlich auf die Lyrics achten.
Aufmerksam wurde ich auf den Song dank David Tennant, der in seinen beiden Radioauftritten gestern und heute jeweils diesen Song gespielt hat. Die Shows kann man sich auch noch die nächste Woche lang anhören: 3 Stunden einspringen für Jonathan Ross zusammen mit Catherine Tate und Gaststars Bernard Cribbins und Peter Davison gibt es hier (wunderbar witzig), eine dreiviertelstunde Interview bei Desert Islands Discs gibt es hier (wunderbar offen). Aber jetzt endlich zum Song: Weiterlesen »

Gibt es vielleicht doch gute Dinge an Twilight?

21. September 2009

Ich hab ja den Hype um Twilight nie verstanden, und werd auch weiter jedesmal unverständlich mi den Augen rollen wenn mir jemand von Edward vorschwärmt. Trotzdem bin ich gerade etwas neidisch auf die Twilight-Fans. Warum? Die Trackliste für den Soundtrack zu New Moon wurde gerade veröffentlicht:

DEATH CAB FOR CUTIE — MEET ME ON THE EQUINOX
BAND OF SKULLS — FRIENDS
THOM YORKE — HEARING DAMAGE
LYKKE LI — POSSIBILITY
THE KILLERS — A WHITE DEMON LOVE SONG
ANYA MARINA — SATELLITE HEART
MUSE — I BELONG TO YOU (NEW MOON)
BON IVER & ST. VINCENT — ROSYLN
BLACK REBEL MOTORCYCLE CLUB — DONE ALL WRONG
HURRICANE BELLS — MONSTERS
SEA WOLF — THE VIOLET HOUR
OK GO — SHOOTING THE MOON
GRIZZLY BEAR — SLOW LIFE
EDITORS — NO SOUND BUT THE WIND
ALEXANDRE DESPLAT — NEW MOON (THE MEADOW)

Damn. Das ist doch mal ein klasse Soundtrack – alles exklusiv für New Moon geschriebene Songs. Da bin ich nicht mal mehr auf Thom Yorke sauer, dass er da mitgemacht hat, denn in der Gesellschaft ist da ja kein Ding. Ich bin jetzt fast versucht, mir zumindest die Filme doch mal anzusehen. Da gibt’s ja auch noch mehr Gründe dafür: Weiterlesen »

Und wieder zurück…

4. September 2009

So, Urlaub ist wieder vorbei und wir sind wieder gut im gerade ziemlich grauen, kalten und verregneten Niederbayern angekommen. Gebt mir ein wenig Zeit um mich vom Flug zu erholen und meine innere Uhr wieder 9 Stunden vor zu stellen, dann gibt es einen kleinen Überblick über die auf dem Rückflug gesehenen Filme (unter anderem den großartigen Moon, der immer noch keinen deutschen Starttermin hat), und irgendwann natürlich auch einen kleinen Reisebericht.

Was man gleich noch berichten kann: Während ich im Urlaub war, haben Radiohead einen neuen Song veröffentlicht, These Are My Twisted Words, den man auf der waste.co.uk Seite kostenlos herunterladen kann (jaja, das ist offiziell Radiohead und legal). Es wurde ja vor einiger Zeit von Thom Yorke und Jonny Greenwood bekannt gegeben, dass man in der nächsten Zeit keine Alben der Band erwarten kann, aber dass sie andere Wege finden, Musik zu veröffentlichen – hier geht das also damit an.
(Und es tut sehr gut, jetzt daheim in Ruhe Radiohead zu hören, nachdem die im Urlaub so wenig gewürdigt wurden – ich hatte In Rainbows auf einer der CDs drauf, die wir im Auto gehört haben, und meine Eltern haben es kein einziges Mal geschafft diese paar Songs zu hören ohne einzuwerfen, wie müde sie auf einmal sind, oder ganz leise zu drehen. :roll: )

Radiohead-Schnipsel und Trailerrundschau

5. August 2009

Die für heute geplante Besprechung der Jane Eyre Miniserie von 1983 verschiebt sich ein wenig, Schuld sind daran das schöne Wetter und ein meine Abende beanspruchender Nähanfall  (ich habe heute Nacht schon von meiner Stofflieferung geträumt und war den ganzen Tag unruhig und hibbelig, weil sie nicht gekommen ist – gesund kann das nicht sein). Als Ersatz bekommt ihr ein Sammelsurium an kleinen Schnipseln mit Videos: Was Radiohead mit Twilight und mit Orchestern zu tun hat, und was ich zu drei kürzlich erschienenen Trailern zu sagen habe. Weiterlesen »

There never was much hope. Just a fool’s hope.

11. February 2009

Now and then, every once in a very long while, every day in a million days, when the wind stands fair… kommt auch mal was wirklich tolles nach Passau. Passau ist ja sonst was für mich interessantes kulturelles Angebot angeht, eher suboptimal – immer wieder denke ich sehnsuchtsvoll darüber nach, was München an schicken Filmen, Konzerten und anderen Veranstaltungen zu bieten hat, während man in Passau schon Luftsprünge macht, wenn nur mal ein Film in Originalsprache im Kino läuft. Aber eben, manchmal hat man auch in Passau Glück. Und deswegen gehe ich am Montag auf ein Herr-der-Ringe-Konzert, präsentiert von Christopher Lee. Gute fünf Jahre nachdem der Rest Deutschlands Herr-der-Ringe-Konzerte bekommen hat, aber hey, lieber spät als nie. Ich geh dann mal meinen Elbenmantel suchen… und schaun, ob mir mein Gondor-Shirt noch passt…
Und wer jetzt das Zitat da am Anfang erkannt hat, bekommt einen Keks.

Audioclips nun auch eingebettet

29. August 2008

Audioclips sind eine wunderbare Sache, schließlich gibt es so manche Dinge, die man mit Wörtern und Bildern nicht so richtig rüberbringen kann. Aber seit ich irgendwann vor zwei Jahren angefangen hab, Soundclips im Blog zu verwenden, war das keine sonderlich sinnvolle Lösung, weil man dafür immer extra ein Fenster öffnen musste. Also gibts Audioclips nun hier auch in den Beitrag eingebettet – ist ja viel angenehmer.
So kann ich euch jetzt bspw dilletantische Zusammenschnitte von Paul McGanns Songs von Much Ado präsentieren (eine Musicalversion von Shakespeares Much Ado About Nothing, mit McGann als Benedick):

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Oder weiter Paul McGanns normaler Stimme huldigen und nochmal die schöne David Morrissey/Paul McGann-Szene aus Our Mutual Friend posten:

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Oder irgendwann auch mal was ohne Paul McGann posten. Vielleicht. Und nachdem ich noch nicht ganz herausbekommen habe, wie man den Player dazu bringt auch den Namen der Datei die er spielt anzuzueigen, kann man damit auch super Audio-Rätsel machen. Gut, vielleicht lieber nicht, aber ich hätte immerhin jede Menge obskurer Audioclips auf dem Webspace, die man schon mal ausgraben kann: Weiterlesen »

Trock: Time Lord Rock

9. August 2008

Die vierte Doctor-Who-Staffel ist vorbei, die nächste komplette Staffel gibt es erst in 2010 und bis dahin haben wir Doctor-Who-Fans nur fünf Specials zum darauf hinfiebern – es braucht also nicht zu verwundern, dass so manche Fans sich Beschäftigungsmöglichkeiten für die lange Wartezeit suchen. Auf eine ganz großartige Idee ist dabei nerimon gekommen: Nach dem Muster von Wizard Rock hat er das Musikgenre “Time Lord Rock” erfunden, gleich eine Band namens Chameleon Circuit gegründet und er und Bandmitglied charlieissocoollike haben je einen Doctor-Who-Song aufgenommen. Und die Songs sind tatsächlich ziemlich gut und vor allem lustig geworden:
An Awful Lot of Running
Blink
Ich finds herrlich – und freu mich schon auf Songs von der ganzen Band. Da sind nämlich daneben auch littleradge (kennen wir von The Truth about David Tennant) und cowinparachute, den ich sonst nicht kenne, der aber immerhin einen wunderbaren roten Haarmop und einen schicken Akzent hat. Das kann ja nur gut werden *g*
(Das passt insofern auch sehr schön, weil ProSieben diesen Sonntag “Liebe und Monster” ausstrahlt, eine Episode die sich in gewisser Weise mit Doctor-Who-Fankultur beschäftigt – und man kann es sich bestens vorstellen, wie die Charaktere von “Love & Monsters” genau solche Songs aufnehmen und auf youtube stellen :-D )

OMG!!! Neues Radiohead-Album!!!

1. October 2007

Man muss Radiohead für solche Dinge einfach lieben:

Hello everyone.
Well, the new album is finished, and it’s coming out in 10 days;
We’ve called it In Rainbows.
Love from us all.

Ihr neues Album ist wahrscheinlich eins der weltweit am meisten erwarteten Alben, ihr letztes Werk ist vor vier Jahren erschienen, Fans bibbern seit Monaten/Jahren irgendwelchen Infos dazu entgegen – und sie kündigen den Release in einem kleinen Vierzeiler in ihrem Blog an, noch dazu erst 10 Tage davor. ZEHN TAGE!!! Waaaahhh!!! *durchschnauf* Meine Güte… das ist ungesund, wenn einen solch eine Nachricht so unvermittelt trifft…. *hyperventilier*
Hat man diese News erstmal verdaut, kann man sich an die weiteren Dinge wagen, die mit diesem Release zusammenhängen. Dinge, die vielleicht die ganze Musikindustrie verändern können. Radiohead verzichten bei diesem Release nämlich komplett auf die Hilfe eines Labels. Weiterlesen »

Kontrastprogramm

26. January 2007

17-Minuten Songs ohne Refrain, nur getragen einer himmlischen Stimme und untermalt mit Harfe und Orchester. Wow. Ich weiß noch nicht, ob ich es wirklich richtig gut finde, aber es ist faszinierend und hypnotisch und man kann nicht aufhören es zu hören. Und es tut sooo gut, mal wieder so völlig un-bollywoodtypische Musik zu hören *g* Ich sprech übrigens von Joanna Newsoms “Ys”. Was ich nur weiterempfehlen kann.
Oh, und meine Neil-Gaiman-Bücher sind übrigens da. Ich muss mich bloß noch davon abhalten die gleich zu verschlingen, ich muss doch lernen…

Our Hopes And Expectations…

3. July 2006

musebhar.jpg…wurden ohne weitere Probleme erfüllt. Ich spreche vom neuen Muse-Album, “Black Holes and Revelations“, von dem ich schon befürchtet hatte, es würde mich doch ziemlich enttäuschen – die Single “Supermassive Black Hole” klang nämlich ziemlich un-museig und etwas zu sehr auf den Mainstream-Markt abgezielt. Aber nachdem´s nun das komplette Album gibt, kann man erleichtert aufatmen: Muse gehen zwar musikalisch auch neue Wege, bleiben ihren Wurzeln aber treu. “Black Holes and Revelations” ist ein tolles Album geworden. Wenn man beim ersten Hören schon bei über der Hälfte der Songs mitsingt ist das ein gutes Zeichen, oder?
Weil ich also sehr zufrieden bin, gibt´s auch eine Review des ganzen Albums:

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