David Tennant ist aktuell ja in den USA beim Dreh vom Remake des 80er-Vampirhorrors Fright Night – er spielt Peter Vincent, der im Remake ein Las-Vegas-Bühnenmagier mit “Expertenwissen” über Vampire ist. Nun sind die ersten Bilder von Tennant im Kostüm aufgetaucht – nun, nicht direkt Fotos von ihm, sondern Fotos von einem Werbebanner für Peter Vincents Zaubershow. Aber das reicht, um einen sehr guten Eindruck zu bekommen: Lange Haare, Bart, Eyeliner und offenes Shirt. Eine Kreuzung aus Russel Brand und Criss Angel, aber seit seinem Ghost of Christmas Present wissen wir ja, dass er das kann *g*
Wer bei dem Anblick nur lachen kann oder fürchtet, dass wir keinen ganzen Film mit so einem Tennant überstehen: Keine Angst, er wird nicht die ganze Zeit über so aussehen
Mein aktueller Filmplan beinhaltet immer noch sehr viel Sherlock Holmes und da zeichnet sich noch nicht so richtig ein Ende ab – ich hab grad eine Ladung Jeremy Brett bestellt. Vorerst aber wieder eine Kinoverfilmung – Holmes und Watson zu ihrer Schulzeit, produziert von Steven Spielberg, und besser als es das furchtbare DVD-Cover vermuten lässt. Und für mich einer dieser irritierenden Filme, bei denen man bestimmte Szenen auf einmal wiedererkennt und merkt, dass man den Film offenbar schon irgendwann mal gesehen haben muss, obwohl man sich da gar nicht daran erinnert… Weiterlesen »
Ja, wir sollten nicht verpassten Chancen nachtrauern, aber natürlich wollen wir doch alle wissen, wie der Pilot zu David Tennants nicht realisierter Serie “Rex Is Not Your Lawyer” ausgesehen hätte. Zumindest ein bisschen von unserer Neugier können wir jetzt befriedigen: es ist ein kurzer Clip aus dem Pilotfilm im Internet aufgetaucht, mit David Tennant und Lindsay Kraft, die seine Assistentin spielt.
Nun, vielleicht sieht das nicht nach einer unglaublich interessanten Serie aus, aber OMG DAVID TENNANT!! In diesem Hemd! Mit diesem ungewohnten und etwas falschem, aber faszinierenden Akzent! Und der Gestik und Mimik! (Und mit Macbook! ) Ich merk grad erst, dass ich auf argem Tennant-Entzug bin… Single Father kann nicht früh genug kommen. Und der Rex-Pilot sollte wirklich irgendwann geleaked werden, ich will das sehen!
Ein paar kleine Filmschnipselchen: Anscheinend hat Cillian Murphy Jason Isaacs im Film Retreat ersetzt, der Dreh soll im September beginnen. Zur Erinnerung: Da spielen auch Thandie Newton und David Tennant mit. Nichts gegen Jason Isaacs, aber Cillian Murphy und David Tennant in einem Film? Oh Gott, bitte lass das wahr sein, und lass nichts dazwischen kommen. Wenn ich nicht grad in der Uni-Bib sitzen würde, würde ich definitiv einen kleinen Freudentanz machen!
Deutlich weniger erfreuliche News (aber dafür wahrscheinlich für kaum jemand hier interessant): Zac Efron soll als nächstes in der Nicholas Sparks Verfilmung The Lucky One die Hauptrolle übernehmen. Ürgs – Nicholas Sparks? Und das auch noch gleich nachdem Zac gerade in einem Romanzen-Drama gespielt hat? Selten blöde Karriereentscheidung.
Bonuspunkte gibts aber dafür, dass Zac gerade seine eigene Produktionsfirma gegründet hat, die “Ninjas Runnin’ Wild” heißt. Tihi. Außerdem gibt es noch weitere, deutlich interessantere zukünftige Projekte, bspw Snabba Cash – das geht dann schon wieder in Ordnung.
Ich hol noch ein bisschen die aktuellste Inkarnation von Sherlock Holmes auf: Guy Ritchies Film mit Robert Downey Jr. und Jude Law ist ebenfalls eine Modernisierung – wenn auch nur stilistisch. Also in historischem Setting, aber im Gewand eines Action-Adventures und an die Sehgewohnheiten eines modernen Publikums angepasst. Und das funktioniert eigentlich ziemlich gut.
Eine Fortsetzung ist bereits in Planung, was das Ende dieses Films auch nahelegt; der Dreh soll im Oktober starten und der Film dann nächstes Jahr ins Kino kommen. Sehr schön. Weiterlesen »
Als Vorbereitung auf Sherlock hab ich mal die Uni-Videothek ausgebeutet und vier Filme der Sherlock-Holmes-Filmreihe mit Basil Rathbone als Holmes und Nigel Bruce als Watson mitgenommen: The Secret Weapon, The Woman in Green, Terror by the Night und Dressed to Kill.
Moffat und Gatiss versetzen in ihrer Adaption Sherlock Holmes in die heutige Zeit – eine Idee, die keinesfalls neu ist. Vielmehr tat das die überwiegende Mehrheit der Filme aus der ersten Hälfte des letzten Jahrhunderts, nur, dass das damals noch keinen so großen Unterschied machte. Die Filmreihe mit Rathbone und Bruce ist tatsächlich die erste, die ihre Handlung in die Viktorianische Zeit zurücklegte – allerdings auch nur für die ersten beiden Filme, für den Rest wurde Holmes in die Gegenwart geholt.
Die vier hier besprochenen Filme sind alle ziemlich kurz (ca 70 Minuten) und mäßig unterhaltsam: Weiterlesen »
Die Werbung für Charlie St. Cloud läuft inzwischen auf Hochtouren, schließlich läuft der Film nächste Woche an. Deshalb werden wir auch schon gut mit Filmschnipseln versorgt. Eine gute Sammlung von allem sonstigen Promo-Material (Interviews etc..) findet ihr in diesem Livejournal, hier gibt es jetzt vier Filmclips, die in den letzten Tagen veröffentlicht wurden:
Fangen wir mit meinem Lieblingsclip an: Charlie und Tess sprechen über Boote. Ich bin doch so ein Segel-Fangirl:
Wie passend – da kommt man von einem Tag am See zurück, und dann warten solche Bilder auf einen. Gah. Das ist aus “Christopher and His Kind”, einem BBC-Two-Drama über den Autor Christopher Isherwood und seine Zeit in Berlin vor dem zweiten Weltkrieg (wer Isherwood nicht kennt: Sein “A Single Man” wurde gerade mit Colin Firth verfilmt). Matt Smith spielt die Titelrolle, außerdem sind auch Lindsay Duncan, Imogen Poots und Toby Jones dabei. Bei Blogtor Who gibt es noch eine größere Version des Bildes und vor allem einen kleinen Trailer zu dem Film. Sieht sehr gut aus, da freun wir uns drauf.
Während man sich da konkret freuen kann, gibt es von unserm Alt-Doctor erstmal nur neue Gerüchte: Es wird gemunkelt, dass er für die Rolle des Bruce Banner/The Incredible Hulk in dem neuen Avengers-Film im Gespräch ist. Die Rolle wurde ja kürzlich von Edward Norton gespielt, aber in dem kommenden Marvel-Superhelden-Film ist dieser definitiv nicht dabei und soll mit einem bekannten Schauspieler ersetzt werden. Gerüchten zufolge soll Joss Whedon bei diesem Film Regie führen, und genaueres wird auf der San Diego Comic Con Ende Juli bekannt gegeben.
Das momentane Kinoprogramm ist ziemlich langweilig, aber man kann sich ja mal auf die bald kommenden Filme freuen. Charlie St. Cloud kommt in den USA am 30. Juli und bei uns dann etwas verzögert dann wohl am 7. Oktober. Zum Start des dritten Twilight-Films Eclipse gibt es jetzt aber immerhin einen neuen Trailer. Der ist etwas holpriger geschnitten als der erste Trailer, verrät aber mehr über die Story und lässt den Autounfall raus.
Und dann hätten wir da auch noch einen etwas älteren TV-Spot, der aber auch ganz nett ist: Weiterlesen »
Weitere Kinoprojekte für David Tennant: Er wird im Remake des Films “Fright Night” von 1985 eine Nebenrolle übernehmen. Fright Night handelt von einem Teenager Charlie (Anton Yelchin, der Chekov der neuen Star Trek Crew), der vermutet, sein Nachbar wäre ein Vampir (Colin Farell), und seine Mutter (Toni Colette) glaubt ihm das nicht. Dazu kommen noch Christopher Mintz-Plasse (gerade in Kick-Ass als Red Mist unterwegs) als Charlies bester Freund und eben Tennant, der einen Las-Vegas-Bühnenmagier spielt, der sich als Vampirexperte versteht, aber herzlich wenig hilfreich ist, wenn ihn Charlie um Hilfe bittet.
Es ist nur eine eher kleine Rolle, und wie dieser Autor anmerkt, hätte Tennant mehr verdient – aber es ist immerhin eine Rolle in einem großen Hollywoodfilm, die ihm hoffentlich etwas Anerkennung bringt. Ich werd dann also mal demnächst das Original gucken, bisher kenn ich davon nämlich nur einen kleinen Ausschnitt…
Das Schicksal meint es mal wieder gut: Beim Belohnungs-Shoppen nach der Hausarbeitsabgabe ist mir die Wanted-DVD billig in die Hände gefallen. Klasse. Wanted ist nämlich genau die Art Film, die man braucht, wenn man seinen Kopf gerade durch zahlreiche Prüfungen und Hausarbeiten gequält hat: Hirn ausschalten und Spaß haben. Und nebenbei James McAvoy ansabbern. Mit Bonus-Marc-Warren. Achja, und Angelina Jolie. Nur auf vernünftige Handlung muss man halt verzichten, weil die Comic-Vorlage von Mark Millar (Kick-Ass) ziemlich abgeändert wurde… Weiterlesen »
Nachdem der Film eine ganze Weile herumgeschoben wurde (erst Juni, dann Oktober, und jetzt endgültig Juli), wurde auch endlich mit der Promotion begonnen, und Universal hat nicht nur Promobilder, sondern auch gleich einen richtig langen Trailer veröffentlicht. Der Filmtitel ist von “The Death and Life of Charlie St. Cloud” auf einfach nur “Charlie St. Cloud” geschrumpft – schade, ich seh zwar, dass ein so langer Titel zu sperrig sein kann, aber einfach nur der Name ist irgendwie langweilig. Ist aber ziemlich egal, denn was wir sonst so bekommen, sieht sehr schick aus. Da wären die Promobilder mit den wichtigsten Figuren, und da wäre das Filmplakat, das einen jetzt nicht umhaut, aber ganz in Ordnung geht (und ich mag die Tagline “Live is for living”). Und da wäre natürlich der Trailer:
Ein neues Semester hat begonnen, und damit eine neues Film-Kulturwissenschafts-Seminars, in dem ich zwar nicht drin bin, deren Filmvorstellungen ich aber gerne mitnehme. Wer hier schon länger mitliest weiß, dass ich hier im Blog schonmal über die Monsterfilmreihe berichtet hab, und vor einem Jahr über die 60er-Jahre-Filme. Letztes Semester waren politische Filme dran, das war nicht so mein Ding, aber dieses Semester sieht es sehr gut aus: Trash- und Kultfilme. Jetzt steht auch das Programm fest: Eine schöne Liste mit einigen wunderbaren Filmen, die ich schon kenne, einigen Klassikern, die ich unbedingt mal sehen sollte, und auch einigen Filmen, die mir gar nichts sagen. Und ZWEIMAL Paul McGann! Weiterlesen »
Weiter geht’s mit unserem sympathischen Serienmörder von Nebenan, Dexter. Über das Grundkonzept der Serie hab ich in der Besprechung der ersten Staffel geschrieben, jetzt kann ich bei der zweiten Staffel auch mal näher auf die staffeleigenen Besonderheiten eingehen – hier muss schließlich nun die Idee etwas variiert werden, damit die Serie nicht langweilig wird.
Deswegen haben wir nun neue Figuren, Dexter unter Verdacht und Identitätskrisen – und damit eine weitere hervorragende Staffel, die der ersten in nichts nachsteht. Weiterlesen »
Als vor zwei Jahren Premiere damit begann, die erste Staffel Dexter auszustrahlen, hab ich einige der Folgen gesehen, sehr gemocht, aber dann damit aufgehört. Nicht, weil ich das Interesse verloren hab, sondern weil ich unfähig bin, jede Woche zu einem bestimmten Zeitpunkt vor dem Fernseher zu sitzen. Jetzt hab ich mir die Serie nochmal ordentlich vorgenommen – und bin wieder ganz fasziniert davon. In dieser Besprechung der ersten Staffel hab ich eher allgemeine Sachen zum Serienkonzept geschrieben, Besprechungen weiterer Staffeln werden sicher noch folgen. Weiterlesen »