DEXTER, Season 2

28. March 2010

Weiter geht’s mit unserem sympathischen Serienmörder von Nebenan, Dexter. Über das Grundkonzept der Serie hab ich in der Besprechung der ersten Staffel geschrieben, jetzt kann ich bei der zweiten Staffel auch mal näher auf die staffeleigenen Besonderheiten eingehen – hier muss schließlich nun die Idee etwas variiert werden, damit die Serie nicht langweilig wird.
Deswegen haben wir nun neue Figuren, Dexter unter Verdacht und Identitätskrisen – und damit eine weitere hervorragende Staffel, die der ersten in nichts nachsteht.
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DEXTER, Season 1

21. March 2010

Als vor zwei Jahren Premiere damit begann, die erste Staffel Dexter auszustrahlen, hab ich einige der Folgen gesehen, sehr gemocht, aber dann damit aufgehört. Nicht, weil ich das Interesse verloren hab, sondern weil ich unfähig bin, jede Woche zu einem bestimmten Zeitpunkt vor dem Fernseher zu sitzen. Jetzt hab ich mir die Serie nochmal ordentlich vorgenommen – und bin wieder ganz fasziniert davon. In dieser Besprechung der ersten Staffel hab ich eher allgemeine Sachen zum Serienkonzept geschrieben, Besprechungen weiterer Staffeln werden sicher noch folgen.
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David Tennant bald auch im amerikanischen TV

3. November 2009

David Tennants Abgang als Doctor nähert sich, und natürlich stellt sich die Frage, was er danach so anstellen wird. Es wurde ja bereits bestätigt, dass er als William Hare  in John Landis’ “Burke and Hare”  neben Simon Pegg im Kino auftaucht, aber er bleibt auch dem Fernsehen treu: Tennant hat die Hauptrolle in einem NBC-Serienpiloten ergattert. Die Serie heißt “Rex Is Not Your Lawyer”, und Tennant spielt anscheinend einen Anwalt aus Chicago, der wegen Panikattacken seine Mandanten schult,  sich selbst im Gericht zu verteidigen.
So sehr es mich natürlich für David Tennant freut, dass er die Rolle bekommen hat (soweit ich weiß, werden Schauspieler im amerikanischen TV deutlich besser bezahlt als im UK), bin ich trotzdem etwas skeptisch. Ich bin ja prinzipiell nicht so ein großer Fan von amerikanischen Serien, die Grundidee der Serie haut mich jetzt auch nicht grad um, und wir werden sicher auf Tennants schottischen Akzent verzichten müssen. Aber gut, solange David Tennant drin ist, kann es nur Spaß machen – und er ist inzwischen ja definitiv ein so großer Star, dass er nichts machen muss, hinter dem er nicht voll steht.

Filmkritik: HIGH SCHOOL MUSICAL 2

10. October 2009

hsm2-coverWeiter geht´s mit dem bemerkenswerten Erfolg der HSM-Filme: Ein Jahr nach dem ersten Film ging 2007 die Fortsetzung an den Start und brach mit über 17 Millionen Zuschauern bei der Premiere eine ganze Reihe amerikanische TV-Rekorde. Der zweite Film ist meiner Meinung nach ein ganzes Stück besser als der erste Film, aber wer den schon nicht ausstehen konnte, wird sicher hier auch nicht glücklich werden. Also alle Zyniker und Cineasten jetzt bitte wieder viel Abstand halten, wir tauchen wieder ein in Disney-Kinder-Zuckerzauberland.
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Filmkritik: HIGH SCHOOL MUSICAL

8. October 2009

hsm1-coverFür Sachen wie die High School Musical Reihe wurde der Begriff “guilty pleasure” erfunden: Ich weiß, dass die Filme nicht sonderlich gut sind, ich weiß, dass ich sie nach allen Regeln der Vernunft nicht sonderlich mögen sollte – aber ich hab trotzdem wahnsinnig viel Spaß damit. Und ich fürchte, ich kann nicht erklären, warum. Versuchen wir es trotzdem mal.
Man muss sich natürlich auch immer vor Augen halten, dass dieser Film eine Disney-TV-Produktion für Kinder ist, und auch nicht mehr sein will – also bitte die Erwartungen erstmal anpassen.
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I’ve never seen so many trees in my life.

17. September 2009

cooperWeil ich inzwischen seeehr dringend mit meiner Hausarbeit anfangen sollte, hab ich in den letzten vier Tagen die ganze Twin Peaks Serie geschaut – zum zweiten Mal jetzt. Etwa 24 Stunden Twin Peaks in vier Tagen ist wohl nicht unbedingt gesund, aber wenn man davor getrödelt hat, ist man danach halt unter Zeitdruck. Deswegen gibt es die nächste Zeit wohl etwas weniger Einträge hier im Blog. Eigentlich find ich die Serie ja großartig, aber es macht deutlich weniger Spaß, wenn man a) alles schonmal gesehen hat und vor allem b) dazu gezwungen ist, alles anzusehen, statt es völlig freiwillig zu tun.
Was den zweiten Durchgang jetzt aber deutlich interessanter macht: Twin Peaks spielt ja im Nordwesten der USA, und natürlich macht es Spaß da vieles aus dem Urlaub wiederzuerkennen. Generelle Merkmale des Nordwestens (viele viele tolle Bäume), aber auch vor allem tatsächliche Drehorte der Serie, die ich besucht hab. Weiterlesen »

Serienstaffelnlängen

23. June 2009

Kurze Umfrage für Zwischendurch, während ich noch mit meinen Filmkritiken nachhinke: Wie schon berichtet, gucke ich momentan Twin Peaks und nebenbei die ein oder andere Star Trek TOS Episode. Amerikanische Serien also, für mich ja eher unüblich – wobei ich immer noch nicht ganz festlegen kann, warum ich mich oft mit amerikanischen Serien schwerer tu als mit britischen. Ein möglicher Grund ist mir jetzt aber immerhin aufgefallen: die Staffellänge. Bekanntermaßen sind amerikanische Staffeln gern mal bis zu 25 Folgen lang, dagegen erreichen britische Serien  höchstens die Hälfte, und selbst Staffeln mit grad mal 6 Folgen sind nicht unüblich.
Bisher dachte ich eigentlich, dass ich meine britischen Serien auch gern mal länger hätte – aber jetzt beim Twin-Peaks-Gucken ist mir aufgefallen, dass ich lange Staffeln eigentlich nicht mag. Die erste Staffel Twin Peaks mit ihren 7 Episoden plus Pilotfilm hab ich in einem Rutsch durchgeschaut, die zweite Staffel hat jetzt 22 Episoden – und da hab ich viel weniger Motivation weiterzugucken. Nicht, weil es weniger spannend wäre, sondern einfach, weil man ein wenig das Gefühl hat, kaum voranzukommen. Allerdings gilt das nur für Serien mit weiterlaufender Handlung – bei Star Trek stören mich die 29 Episoden nicht. Wie sieht’s da bei euch aus? Zieht ihr das amerikanische oder das britische Modell vor?
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Wie lang habt ihr gern eure Serienstaffeln?
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Star Trek: Ausgewählte TOS Episoden

14. May 2009

startrekGestern hab ich endlich den neuen Star Trek Kinofilm gesehen, bevor ich den aber bespreche muss ich erst noch die Besprechungen der Dinge abliefern, die ich in den letzten Tagen geschaut hab. Beginnen wir mit einer kleinen Auswahl an Episoden aus der Original Series (TOS), die von 1966 bis 1969 lief. Die Episoden wurden zum Teil wegen persönlichem Bezug (The Man Trap) und als Vorbereitung für den Kinofilm (The Menagerie) ausgewählt, hauptsächlich aber aus einer Bestenliste herausgesucht (The City on the Edge of Forever, Space Seed, Mirror, Mirror, The Doomsday Machine, Amok Time, The Devil in the Dark, The Trouble With Tribbles).
Zur Erinnerung von welcher Warte her ich diese Episoden sehe, nochmal der Hinweis auf meinen letzten Beitrag zu meinen Star Trek Erfahrungen, jetzt aber los zu den Episoden, chronologisch aufgelistet: Weiterlesen »

To boldly go where no man has gone before

12. May 2009

startrekSo, alle Referate, Essays und sonstige Univerpflichtungen erledigt, der Blog kann wieder durchstarten. Bzw auf Warp speed gehen – mich hat nämlich grad übel das Star Trek Fieber gepackt. Eigentlich hatte ich vor, heute was zu Bollywood zu schreiben, die Bollywoodfans unter den Lesern müssen sich jetzt aber noch ein paar Tage gedulden, wir machen jetzt mal einen Ausflug zu Kirk, Spock und Bones. Viel wird das nicht: ich hab nur vor, wie schon angekündigt mein Star Trek Wissen etwas aufzufrischen bevor ich morgen Abend den neuen Kinofilm sehen werde – ich will also nur ein paar Folgen und ein paar der Filme anschauen und dann kurz besprechen. Nur Sachen mit der Original-Enterprise-Crew, also TOS und die ersten sechs Filme. Und vor allem: ganz und gar nicht fundiert – ich bin nämlich sicher kein Trekkie. Vielleicht also erst mal ein paar Worte zu meiner Beziehung zu Star Trek: Weiterlesen »

HEROES, Season 1

4. March 2008

heroes-cover.jpgAuf die dringende Empfehlung eines Freundes hab ich mir nun die erste Staffel Heroes angeschaut, obwohl ich die Trailer die letztes Jahr dafür im Fernsehen gelaufen sind nicht besonders interessant fand und ich ja eigentlich wirklich keine Zeit für weitere Serienleidenschaften hab. Aber man soll ja auf Empfehlungen hören – und es hat sich auch wirklich gelohnt.
Morgen läuft dann auch auf RTL II das Staffelfinale, doch ich bin wirklich sehr froh, dass ich mir die Serie nicht im Fernsehen angesehen hab. Zum einen wär ich irgendwann an den Wartezeiten verzweifelt, aber vor allem scheint die wirklich mies synchronisiert worden zu sein – die haben ernsthaft Hiros ganze Dialoge auf Deutsch synchronisiert. Sprachdifferenzen und schick platzierte Untertitel ade. Das deutsche TV-Publikum scheint also so dumm zu sein, dass man ihm nicht mal mehr lesen zutraut… Weiterlesen »