David Tennant bald auch im amerikanischen TV
3. November 2009David Tennants Abgang als Doctor nähert sich, und natürlich stellt sich die Frage, was er danach so anstellen wird. Es wurde ja bereits bestätigt, dass er als William Hare in John Landis’ “Burke and Hare” neben Simon Pegg im Kino auftaucht, aber er bleibt auch dem Fernsehen treu: Tennant hat die Hauptrolle in einem NBC-Serienpiloten ergattert. Die Serie heißt “Rex Is Not Your Lawyer”, und Tennant spielt anscheinend einen Anwalt aus Chicago, der wegen Panikattacken seine Mandanten schult, sich selbst im Gericht zu verteidigen.
So sehr es mich natürlich für David Tennant freut, dass er die Rolle bekommen hat (soweit ich weiß, werden Schauspieler im amerikanischen TV deutlich besser bezahlt als im UK), bin ich trotzdem etwas skeptisch. Ich bin ja prinzipiell nicht so ein großer Fan von amerikanischen Serien, die Grundidee der Serie haut mich jetzt auch nicht grad um, und wir werden sicher auf Tennants schottischen Akzent verzichten müssen. Aber gut, solange David Tennant drin ist, kann es nur Spaß machen – und er ist inzwischen ja definitiv ein so großer Star, dass er nichts machen muss, hinter dem er nicht voll steht.
Weiter geht´s mit dem bemerkenswerten Erfolg der HSM-Filme: Ein Jahr nach dem
Für Sachen wie die High School Musical Reihe wurde der Begriff “guilty pleasure” erfunden: Ich weiß, dass die Filme nicht sonderlich gut sind, ich weiß, dass ich sie nach allen Regeln der Vernunft nicht sonderlich mögen sollte – aber ich hab trotzdem wahnsinnig viel Spaß damit. Und ich fürchte, ich kann nicht erklären, warum. Versuchen wir es trotzdem mal.
Weil ich inzwischen seeehr dringend mit meiner Hausarbeit anfangen sollte, hab ich in den letzten vier Tagen die ganze Twin Peaks Serie geschaut – zum zweiten Mal jetzt. Etwa 24 Stunden Twin Peaks in vier Tagen ist wohl nicht unbedingt gesund, aber wenn man davor getrödelt hat, ist man danach halt unter Zeitdruck. Deswegen gibt es die nächste Zeit wohl etwas weniger Einträge hier im Blog. Eigentlich find ich die Serie ja großartig, aber es macht deutlich weniger Spaß, wenn man a) alles schonmal gesehen hat und vor allem b) dazu gezwungen ist, alles anzusehen, statt es völlig freiwillig zu tun.
Gestern hab ich endlich den neuen Star Trek Kinofilm gesehen, bevor ich den aber bespreche muss ich erst noch die Besprechungen der Dinge abliefern, die ich in den letzten Tagen geschaut hab. Beginnen wir mit einer kleinen Auswahl an Episoden aus der Original Series (TOS), die von 1966 bis 1969 lief. Die Episoden wurden zum Teil wegen persönlichem Bezug (The Man Trap) und als Vorbereitung für den Kinofilm (The Menagerie) ausgewählt, hauptsächlich aber aus einer
Auf die dringende Empfehlung eines Freundes hab ich mir nun die erste Staffel Heroes angeschaut, obwohl ich die Trailer die letztes Jahr dafür im Fernsehen gelaufen sind nicht besonders interessant fand und ich ja eigentlich wirklich keine Zeit für weitere Serienleidenschaften hab. Aber man soll ja auf Empfehlungen hören – und es hat sich auch wirklich gelohnt.

