<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Mariakaefer &#187; Arjun Rampal</title>
	<atom:link href="http://www.mariakaefer.de/tag/arjun-rampal/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.mariakaefer.de</link>
	<description></description>
	<lastBuildDate>Fri, 10 Sep 2010 11:21:52 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.0.1</generator>
		<item>
		<title>Filmkritik: OM SHANTI OM (9/10)</title>
		<link>http://www.mariakaefer.de/2007/11/11/filmkritik-om-shanti-om-910/</link>
		<comments>http://www.mariakaefer.de/2007/11/11/filmkritik-om-shanti-om-910/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 11 Nov 2007 19:49:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maria</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bollywood-Filmkritiken]]></category>
		<category><![CDATA[Arjun Rampal]]></category>
		<category><![CDATA[Deepika Padukone]]></category>
		<category><![CDATA[Farah Khan]]></category>
		<category><![CDATA[Om Shanti Om]]></category>
		<category><![CDATA[Reinkarnation]]></category>
		<category><![CDATA[Shahrukh Khan]]></category>
		<category><![CDATA[Shreyas Talpade]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.mariakaefer.de/2007/11/11/filmkritik-om-shanti-om-910/</guid>
		<description><![CDATA[Nachdem ich den Film nun dreimal gesehen habe und wir viel darüber gesprochen (bzw eher geschwärmt) haben, bin ich jetzt halbwegs dazu in der Lage eine Review zu OSO zu schreiben. Ganz brav ohne Spoiler, diejenigen von euch, die keine Chance hatten den Film jetzt schon zu sehen können also beruhigt lesen &#8211; aber Achtung, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal"><img src="http://www.mariakaefer.de/wp-content/uploads/2007/11/oso-poster.jpg" alt="oso-poster.jpg" align="right" />Nachdem ich den Film nun dreimal gesehen habe und wir viel darüber gesprochen (bzw eher geschwärmt) haben, bin ich jetzt halbwegs dazu in der Lage eine Review zu OSO zu schreiben. Ganz brav ohne Spoiler, diejenigen von euch, die keine Chance hatten den Film jetzt schon zu sehen können also beruhigt lesen &#8211; aber Achtung, hier wird ungehemmt geschwärmt, und das <em>könnte</em> euch neidisch machen&#8230;<br />
OSO ist ein absoluter Screenshotfilm, für erste müsst ihr euch aber leider mit Promobildern begnügen &#8211; ich hab zwar versucht ein paar Screenshots von den Promos zu machen, aber die sehen einfach nicht gut aus&#8230;<br />
<span id="more-2086"></span></p>
<p class="MsoNormal">&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal"><strong><em>Regisseur</em></strong>: Farah Khan<br />
<strong><em>Musik</em></strong>: Vishal-Shekar<br />
<strong><em>Darsteller</em></strong>: Shahrukh Khan, Deepika Padukone, Arjun Rampal, Shreyas Talpade, Kirron Kher, Javed Sheikh, Satish Shah, Shahwar Ali, Uvika Chaudhary, Bindu &#8211; und die halbe Filmindustrie in Gastauftritten<br />
<strong><em>Crew</em></strong>: Shahrukh Khan (producer), Shirish Kunder (editing), V Manikandan (cinematography)<strong><em><br />
Erscheinungsjahr</em></strong>: 2007</p>
<p class="MsoNormal"><o:p> </o:p></p>
<p class="MsoNormal"><strong>STORY<br />
</strong><em>Om Prakash Makhija (Shahrukh Khan) schlägt sich zusammen mit seinem besten Freund Pappu (Shreyas Talpade) 1977 mit Statistenrollen durch und wartet auf seinen Durchbruch zum Star &#8211; seine Mutter (Kirron Kher) ist jedenfalls überzeugt, dass der kommen wird. Dann wäre es auch kein so großes Problem mehr, dass Om unsterblich in Shantipriya (Deepika Padukone) verliebt ist, einer der größten Stars Bollywoods. Gerade als Om geschafft hat, dass Shanti immerhin weiß, dass er existiert, scheint das Glück Om schon wieder zu verlassen: er entdeckt, dass Shanti den Produzenten Mukesh Mehra (Arjun Rampal) liebt. Dumm nur, dass dieser Geld und Erfolg noch mehr liebt, und wenig Skrupel kennt&#8230;<o:p></o:p></em></p>
<p class="MsoNormal"><o:p> </o:p></p>
<p class="MsoNormal"><strong>REVIEW<br />
</strong>Kaum ein Film wurde so begeistert erwartet wie Om Shanti Om, und an kaum einen Film hatte ich im Vorfeld so hohe Erwartungen. Das Enttäuschungspotential dieses Films war enorm &#8211; umso unglaublicher und bewundernswerter, dass OSO tatsächlich diesen hohen Erwartungen gerecht werden kann. Dieser Film ist wirklich so gut wie die Promos zuvor versprochen haben, und damit ist es einer der unterhaltsamsten Bollywoodfilme die ich kenne.</p>
<p class="MsoNormal"><o:p> </o:p></p>
<p class="MsoNormal">Marco hat zu seiner Kritik gesagt: &#8220;<em>Irgendwie wirkt jede Kritik zu dem Film so halbfertig, weil es noch so viel zu sagen gäbe</em>&#8220;, und das stimmt natürlich. O<img src="http://www.mariakaefer.de/wp-content/uploads/2007/11/oso-shreyas.jpg" alt="oso-shreyas.jpg" align="left" />SO bietet Stoff genug, um ganze Tage mit Gesprächen wie &#8220;Oh, erinnerst du dich an die Szene in der&#8230;&#8221; und &#8220;Was ich auch ganz großartig fand, war&#8230;&#8221; und &#8220;Bei dieser Szene, hast du das dieses und jenes Detail bemerkt?&#8221; und &#8220;Da, als er das und jenes gemacht hat, hat er sooo umwerfend ausgesehen..&#8221; zu füllen. Es ist unglaublich schwer da zu selektieren, dieses Übermaß an Eindrücken in wenige Sätze zu packen und zu akzeptieren, dass man viele, vieles weglassen muss um Leuten, die den Film noch nicht gesehen haben, nicht den Spaß zu nehmen. Aber versuchen wir es mal.</p>
<p class="MsoNormal"><o:p> </o:p></p>
<p class="MsoNormal">Wie schon in ihrem Debütfilm Main Hoon Na zelebriert Farah Khan in Om Shanti Om das Masala-Rezept &#8211; der Film bietet alles, was man sich wünschen könnte. &#8220;<em>Emotions hai, Romance hai, Drama hai, Action hai</em>&#8220;, erklärt Pappu mal im Film, und vergisst dabei den Teil, in dem OSO besonders brilliert: die Comedy. OSO ist unglaublich witzig, und hat eine ganze Reihe von Szenen, in denen man auch noch beim dritten Mal vor Lachen wegbricht und nach Luft jappst. Viel des Humors geht auf das Konto der vielen Anspielungen auf Filme und Stars, die herrlich spaßig sind &#8211; da wird ganz Bollywood zitiert, von Mother India bis Krrish. Zum Teil ganz offensichtlich (die Karz-Szene), zum Teil nebenbei in Dialogen (Ramsay-Filme, das klassische &#8220;runde Yash-Chopra-Bett&#8221;&#8230;), zum Teil in Settings (Bluffmaster), zum Teil in Kostümen (Mehbooba) &#8211; und immer sehr lustig. Hier wäre eigentlich ein eigener Beitrag nötig, um all das aufzuzählen, ich denke, ich mach das spätestens wenn die DVD da ist (denn die braucht man da, bei der Fülle an Details..)</p>
<p class="MsoNormal"><o:p> </o:p></p>
<p class="MsoNormal">Einer der größten Pluspunkte von OSO ist die Mischung aus Persiflage und Hommage, mit der die Filmindustrie, sowohl in den 70ern als auch heute, dargestellt wird. OSO macht sich über viele Eigenheiten der Filmwelt lusti<img src="http://www.mariakaefer.de/wp-content/uploads/2007/11/oso-ajabsi.jpg" alt="oso-ajabsi.jpg" align="right" />g und nimmt sich selbst auf den Arm, aber gleichzeitig ist der Film auch eine kleine Liebeserklärung an Bollywood. Er zeigt die Eigenheiten der 70er und lässt uns darüber lachen, er sagt aber gleichzeitig &#8220;Schaut, was für eine tolle Zeit das war, und wie schick die Filme dieser à„ra waren&#8221;. Er greift alle möglichen Klischees der heutigen Zeit auf und gibt zu, dass vieles davon sehr albern ist, macht aber gleichhzeitig klar, dass dies genau die Dinge sind, die uns an Bollywood so begeistern. Man schmunzelt über die Industrie, die Stars, die Filme, die Produktion und natürlich auch über uns, die Fans &#8211; und nebenbei wird einem klar, wie sehr man dies doch alles liebt.</p>
<p class="MsoNormal"><o:p> </o:p></p>
<p class="MsoNormal">Einen besonderen Part innerhalb dieser liebenswerten Selbstironie nimmt Shahrukh Khan ein, der vor allem in der zweiten Hälfte seinen eigenen Starstatus herrlich auf den Arm nimmt. Es ist sehr schön zu sehen, dass Shahrukh über seine eigenen Manierismen lachen kann und das nicht sonderlich ernst nimmt &#8211; was natürlich auch für viele der Gaststars im Film gilt: die ganze Filmfare-Awards-Sequenz zündet ein Feuerwerk von selbstironischen Gags ab, der Kinosaal lag da vor Lachen unter den Sitzen. Besonders klasse sind hier Akshay Kumar und Abhishek Bachchan, und es ist unglaublich schade, dass Hrithik Roshan wohl wegen seiner Jodhaa-Akbar-Verletzung keinen größeren Part spielen konnte.</p>
<p class="MsoNormal"><o:p> </o:p></p>
<p class="MsoNormal">Shahrukh steht praktisch immer im Mittelpunkt des Films und er spielt wirklich klasse. In der ersten Hälfte ist er unglaublich liebenswürdig als etwas naiver Looser, in der zweiten Hälfte überzeugt er als arroganter, selbstverliebter Star-Schnösel &#8211; doch trotz seiner wenig sympathischen Rolle akzeptiert man ihn hier immer noch gern als Held. Mag auch daran liegen, dass er gerade in der zweiten Hälfte unverschämt gut aussieht und man als Fan da keine Chance bekommt, irgendwie aus dem Schmachten herauszukommen.</p>
<p class="MsoNormal"><o:p> </o:p></p>
<p class="MsoNormal">Aber auch die restlichen Darsteller überzeugen. Deepika liefert in ihrem Debüt eine zi<img src="http://www.mariakaefer.de/wp-content/uploads/2007/11/oso-shahrukh.jpg" alt="oso-shahrukh.jpg" align="left" />emlich gute Leistung ab, vor allem in der ersten Hälfte ist sie toll und zeigt genau die richtige Ausstrahlung und Leinwandpräsenz die man von einem 70er-Star hier erwartet &#8211; dieses Lächeln ist umwerfend. Schade bloß, dass ihr Rolle etwas zu klein geraten ist, gerade in der zweiten Hälfte wäre es schön gewesen, wenn sie mehr zu tun gehabt hätte &#8211; so geht sie eher etwas unter. Arjun Rampal gibt einen wunderbar schmierig-hassenswerten Bösewicht ab, schon allein sein erster Auftritt ist Gold wert. Shreyas Talpade und Kirron Kher stehen Shahrukh als gute Seelen bei und sind beide sehr liebenswert, Shreyas wirkt sehr natürlich und man nimmt ihm seine Rolle bestens ab, und Kirron hat neben den obligatorischen emotionalen Mutter-Szenen ein paar herrliche Overacting-Momente.</p>
<p class="MsoNormal"><o:p> </o:p></p>
<p class="MsoNormal">Ich war recht überrascht, dass die Liebesgeschichte einen so kleinen Part einnimmt. Hatte Farah Khan den Film nicht irgendwann mal als Liebesfilm angekündigt? Schade finde ich die Abwesenheit dieses Teils allerdings nicht wirklich &#8211; so wie die Geschichte verläuft, hätten da große romantische Shahrukh-Deepika-Szenen einfach nicht gepasst. Und sehr wichtig ist sie ja trotzdem, bloß nicht ständig im Vordergrund.</p>
<p class="MsoNormal"><o:p> </o:p></p>
<p class="MsoNormal"><o:p> </o:p></p>
<p class="MsoNormal">Sehr schön auch, dass die Effekte von Red Chillies SFX absolute Spitze waren &#8211; seien es die groß angekündigten digitalen Auftritte von Sunil Dutt, Rajesh Khanna und Jeetendra, die sehr charmant wirken und bei denen die Interaktion der alten Filmhelden mit Deepika herrlich ist, oder die erstaunlich realistisch wirkenden Flammeneffekte &#8211; schließlich spielt Feuer eine beträchtliche Rolle in einigen dramatischen Szenen, und da ist es wichtig, dass hie<img src="http://www.mariakaefer.de/wp-content/uploads/2007/11/oso-arjun.jpg" alt="oso-arjun.jpg" align="right" />r nichts von den Emotionen ablenkt. Und, wie Babasko glücklich bemerkte &#8211; die Namen des Effektteams im Abspann sind fast alle indisch, Shahrukh verwirklicht hier also wirklich seine Ankündigung, dass er Bollywood auch bezüglich Special Effects auf den Stand von Hollywood bringen will.<br />
Kleine Seitenhiebe gegen Hollywood gibt es übrigens auch ein paar &#8211; besonders schick fand ich, wie Om Kapoor einen Charakter, der offensichtlich Hollywood besser als Bollywood findet, in einem Streit mit einem berühmten Hollywood-Zitat runterputzt: Was die können, kann Bollywood genauso.</p>
<p class="MsoNormal"><o:p> </o:p></p>
<p class="MsoNormal">Es wird wohl Zeit, diese Review zu einem Ende zu bringen &#8211; man könnte noch vieles mehr über diesen Film schreiben und schwärmen, doch fürs erste muss das hier reichen. Schaut diesen Film so bald wie möglich, und schaut ihn so oft wie möglich &#8211; Om Shanti Om gehört nämlich erfreulicherweise zu jenen Filmen, die mit jedem weiteren Ansehen immer noch ein Stück besser werden. Deswegen ist meine Bewertung mit jedem Mal OSO etwas höher geworden &#8211; aber wenn einem nach tagelangen, ausgiebigen Gesprächen über den Film immer noch nichts wirklich Negatives einfällt, ist das absolut angebracht.</p>
<p class="MsoNormal"><o:p> </o:p></p>
<p class="MsoNormal"><strong>MUSIK<br />
</strong>Meine Meinung zu den Liebern selbst hab ich schon bei erscheinen des Soundtracks <a href="http://www.mariakaefer.de/2007/09/14/om-shanti-om-soundtrack-online/" onclick="return TrackClick('http%3A%2F%2Fwww.mariakaefer.de%2F2007%2F09%2F14%2Fom-shanti-om-soundtrack-online%2F','hier+geschrieben')">hier geschrieben</a> &#8211; und ich bin immer noch genauso begeistert von diesen Songs wie damals. Die Umsetzungen der Songs werden ihnen auch wirklich absolut gerecht, und sie sind auch alle klasse in den Film eingebettet. Sehr schick</p>
<p class="MsoNormal"><o:p> </o:p></p>
<p class="MsoNormal"><em>Ajab Si</em> &#8211; ein wunderbarer, verträumter Song mit einer einfachen, aber bezaubernden Inszenierung. Einziger Wehrmutstropfen ist, dass das Lied im Film nicht komplett gespielt wird, sondern etwas gekürzt wurde</p>
<p class="MsoNormal"><em>Dhoom Taana</em> &#8211; was für ein großartiger Song &#8211; das Lied ist schmissig und die Umsetzung ein Traum: in diesem Song darf Deepika mit den aus alten Filmen digital hier hineinkopierten Sunil Dutt, Rajesh Khanna und Jeetendra tanzen. Eine tolle Idee, genial umgesetzt und für Fans alter Filme und Musik ein köstliches Erlebnis. Zitierte Filme: Amrapali, Sachaa Jhutha, <a href="http://www.mariakaefer.de/2007/10/04/filmkritik-humjoli-610/" onclick="return TrackClick('http%3A%2F%2Fwww.mariakaefer.de%2F2007%2F10%2F04%2Ffilmkritik-humjoli-610%2F','Humjoli')">Humjoli </a>und ein uns noch unbekannter Jeetendra-Film.</p>
<p class="MsoNormal"><em>Mein Agar Kahoon</em> &#8211; wunderschönes Liebeslied z<img src="http://www.mariakaefer.de/wp-content/uploads/2007/11/oso-deewangi.jpg" alt="oso-deewangi.jpg" align="left" />um Schwelgen mit Sonu Nigam in Bestform. Die Umsetzung hat eine schön verzauberte Atmosphäre</p>
<p class="MsoNormal"><em>Jage Soona Soona Lage</em> &#8211; ergreifendes Klagelied, sehr bewegend umgesetzt (ich liiiieeeebe den Anfang mit den Windmaschinen und dem Regen) &#8211; wer will hier nicht sofort zur Leinwand stürmen um den armen Shahrukh in den Arm zu nehmen und zu trösten?</p>
<p class="MsoNormal"><em>Dard-E-Disco</em> &#8211; Ich war kein großer Fan der &#8220;Shahrukh Oben Ohne&#8221;-Idee, doch alle Bedenken sind komplett vergessen sobald diese Nummer beginnt. Meine Güte. Was macht dieser Mann da mit uns? Marco nennt den Song den &#8220;<em>vielleicht größten Sabber-Song der Bollywood-Geschichte</em>&#8220;, ich muss mich da anschließen.</p>
<p class="MsoNormal"><em>Deewangi</em> &#8211; tja, was soll man zu diesem Song noch sagen? Es ist eine unglaubliche Freude hier 31 Bollywoodstars zusammen tanzen zu sehen, das muss man gesehen haben. Der Song ist schmissig, die Choreographie mit vielen Anspielungen auf Filme der gerade tanzenden Stars ist herrlich und die Stars selbst vermitteln so viel gute Laune, dass man im Kino unbedingt mittanzen und mitsingen will (was wir auch gemacht haben. Leise und in den Sitzen, aber einfach still bleiben kann man da nicht.)</p>
<p class="MsoNormal"><em>Dastaan-e-Om Shanti Om</em> &#8211; man muss wohl etwas auf Musicals stehen um diesen Song wirklich zu lieben &#8211; aber da ich das tue, besteht da kein Problem. Ein bombastischer Song, mit einem ganzen Orchester aufgenommen, überwältigend inszeniert &#8211; wow. Gänsehautfeeling pur.</p>
 <img src="http://www.mariakaefer.de/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?view=1&post_id=2086" width="1" height="1" style="display: none;" />]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.mariakaefer.de/2007/11/11/filmkritik-om-shanti-om-910/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>29</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
