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	<title>Mariakaefer: Filmblog und Bollywoodblog &#187; British TV</title>
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	<description>Filmkritiken, News, Gossip</description>
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		<title>Filmkritik: PERSUASION (1995)</title>
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		<pubDate>Sun, 02 May 2010 21:29:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maria</dc:creator>
				<category><![CDATA[Britisches Kino/TV]]></category>
		<category><![CDATA[Amanda Root]]></category>
		<category><![CDATA[BBC]]></category>
		<category><![CDATA[British TV]]></category>
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		<category><![CDATA[Samuel West]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist schon eine ganze Weile her, dass ich ein Costume Drama geschaut hab, aber manchmal packt es einen einfach wieder, und dann ist es immer gut, wenn man noch ein paar DVDs herumliegen hat. Und damit haben wir das Austen-Jahr 1995 komplett: Neben der genialen Pride and Prejudice BBC-Verfilmung und dem wunderbaren Sense and [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img style=' float: right; padding: 4px; margin: 0 0 2px 7px;'  class="alignright size-full wp-image-8932" title="persuasion-cover" src="http://www.mariakaefer.de/wp-content/uploads/2010/05/persuasion-cover.jpg" alt="" width="150" height="209" />Es ist schon eine ganze Weile her, dass ich ein Costume Drama geschaut hab, aber manchmal packt es einen einfach wieder, und dann ist es immer gut, wenn man noch ein paar DVDs herumliegen hat. Und damit haben wir das Austen-Jahr 1995 komplett: Neben der genialen <a href="http://www.mariakaefer.de/2008/02/20/pride-and-prejudice-inkl-darcy-picspam/#1995" onclick="return TrackClick('http%3A%2F%2Fwww.mariakaefer.de%2F2008%2F02%2F20%2Fpride-and-prejudice-inkl-darcy-picspam%2F%231995','Pride+and+Prejudice+BBC-Verfilmung')">Pride and Prejudice BBC-Verfilmung</a> und dem wunderbaren <a href="http://www.mariakaefer.de/2010/01/22/2009/01/10/filmkritik-sense-and-sensibility-inkl-picspam/" onclick="return TrackClick('http%3A%2F%2Fwww.mariakaefer.de%2F2010%2F01%2F22%2F2009%2F01%2F10%2Ffilmkritik-sense-and-sensibility-inkl-picspam%2F','Sense+and+Sensibility+Kinofilm')">Sense and Sensibility Kinofilm</a> gab es in diesem Jahr n&#228;mlich auch noch diesen BBC TV-Film, der mancherorts auch im Kino gelaufen ist.<br />
Und weil er hier so toll ist, gibt es zur Filmbesprechung auch noch einen kleinen Samuel-West-Picspam dazu.<br />
<span id="more-8930"></span></p>
<p><em><strong>Regisseur</strong></em>: Roger Michell<br />
<strong><em>Drehbuch:</em></strong> Nick Dear (Vorlage: Jane Austen)<br />
<em><strong>Musik</strong></em>: Jeremy Sams<br />
<em><strong>Darsteller</strong></em>: Amanda Root, Ciarán Hinds, Samuel West, Corin Redgrave, Sophie Thompson, Susan Fleetwood, Robert Glenister, John Woodvine, Emma Roberts<br />
<strong><em>Erscheinungsdatum</em></strong>: 1995</p>
<p><strong>STORY</strong><br />
<em>Anne Elliot (Amanda Root) muss mit ihrer Familie aus Geldgr&#252;nden nach Bath ziehen. Ihr altes Haus vermieten sie an einen Admiral, was dazu f&#252;hrt, dass Anne wieder auf dessen Schwager trifft: Captain Wentworth (Ciarán Hinds). Die beiden waren vor 8 Jahren sehr verliebt ineinander, doch Annes Familie und Freunde hatten sie dazu &#252;berredet, den nicht gerade wohlhabenden Captain nicht zu heiraten. Anne liebt Wentworth immer noch, doch sie ist sich sicher, dass er ihr nicht vergeben kann. W&#228;hrend Wentworth mit Louisa Musgrove (Emma Roberts) anb&#228;ndelt, trifft Anne auf ihren Cousin Mr Elliot (Samuel West), der schnell Gefallen an Anne findet.</em></p>
<p><strong>REVIEW</strong><br />
In der Regel ist das Casting eines der besten Dinge bei einer BBC-Verfilmung. In gewisser Weise gilt das hier auch &#8211; nur, dass mich diesmal die Verteilung der Rollen auf die jeweiligen Schauspieler irritiert hat. Wie soll ich es denn nachvollziehen k&#246;nnen, dass jemand einen gr&#246;&#223;tenteils stillen und m&#252;rrisch guckenden Ciarán Hinds dem intelligenten, charmanten Samuel West vorzieht? Die einzige Erkl&#228;rung die es daf&#252;r gibt, ist, dass es offenbar <img style=' float: left; padding: 4px; margin: 0 7px 2px 0;'  class="alignleft size-full wp-image-8944" title="persusasion-wentworth" src="http://www.mariakaefer.de/wp-content/uploads/2010/05/persusasion-wentworth.jpg" alt="" width="300" height="162" />ein geheimes Gesetzt gibt, nach dem Sam West in Costume Dramas nur undank- bare/ ungl&#252;ckliche Rollen spielen darf &#8211; siehe auch Jane Eyre oder Howard’s End. Das, oder es ist vielleicht doch nicht die ganze Welt in Samuel West verschossen. Kann ich aber nicht glauben.</p>
<p>Mal abgesehen von meinen pers&#246;nlichen M&#228;nner-Pr&#228;ferenzen ist diese Persuasion-Verfilmung aber ziemlich gut. Sehr nahe an der Vorlage, nicht nur in der Handlung, sondern auch in Atmosph&#228;re und Charakterzeichnung, nur manchmal etwas gar langsam und h&#228;ufig auch sehr dunkel &#8211; wobei ich da nicht sagen kann, ob es an der Ausleuchtung oder der DVD-Qualit&#228;t liegt. Im Gegensatz zu den <a href="http://www.mariakaefer.de/2008/12/27/filmkritik-persuasion/" onclick="return TrackClick('http%3A%2F%2Fwww.mariakaefer.de%2F2008%2F12%2F27%2Ffilmkritik-persuasion%2F','neueren+ITV-Verfilmung')">neueren ITV-Verfilmung</a> wirkt die Erz&#228;hlweise hier nicht gek&#252;nstelt sondern mehr bodenst&#228;ndig. Zum Teil wirken Charaktere etwas gar wie Karikaturen statt echten Personen (wie beispielsweise Mary und Elizabeth oder die Dalrymples), aber das ist bis zu einem gewissen Grad ja auch von Austen so angelegt.</p>
<p><img style=' float: right; padding: 4px; margin: 0 0 2px 7px;'  class="alignright size-full wp-image-8942" title="persuasion-anne" src="http://www.mariakaefer.de/wp-content/uploads/2010/05/persuasion-anne.jpg" alt="" width="300" height="160" />Auch ein immenser Vorteil gegen&#252;ber der ITV-Verfilmung: Hier wird die M&#246;glichkeit, die Helden in Navy-Uniformen zu kleiden, voll und ganz genutzt &#8211; tats&#228;chlich sieht man die in der Navy besch&#228;ftigten Charaktere (vier an der Zahl) fast in nichts anderem. Aber ich werd hier schon wieder furchtbar oberfl&#228;chlich&#8230;</p>
<p>Was mir sehr gut gefallen hat, ist, dass das Uppercross, Lyme und Bath des beginnenden 19. Jahrhundert nicht einfach nur Kulissen f&#252;r eine Romanze sind, sondern ihren ganz eigenen Stellenwert haben und wie ein Charakter auftreten. Es sind oft nur winzige Szenen, die kurz das Leben der normalen B&#252;rger oder &#228;hnliches zeigen, bevor wir auf die eigentlichen Charaktere schwenken &#8211; aber es macht die ganze Umgebung so viel lebendiger und macht diese Verfilmung mehr zu einem Fenster in die Kultur der Vergangenheit statt eine einfache Liebesgeschichte. Und der ironische Blick auf die Gesellschaft ist ja auch ein wichtiger Teil eines Jane Austen Romans, was in Verfilmungen auch ruhig herausgestellt werden darf.</p>
<p>Gut gespielt ist es nat&#252;rlich auch wie von der BBC gewohnt. Amanda Root als Anne wird uns schnell sehr sympathisch, wirkt nicht so dauerverwirrt wie Sally Hawkins<img style=' float: left; padding: 4px; margin: 0 7px 2px 0;'  class="alignleft size-full wp-image-8943" title="persuasion-lyme" src="http://www.mariakaefer.de/wp-content/uploads/2010/05/persuasion-lyme.jpg" alt="" width="300" height="159" /> in der ITV-Verfilmung, sondern so klug wie Anne auch sein soll und man darf dabei zusehen, wie sie im Laufe der Handlung mehr Selbstvertrauen gewinnt und langsam aufbl&#252;ht. Ciarán Hinds ist mir wie gesagt etwas zu verschlossen als Wentworth, wird aber dann doch zunehmend charismatischer. Und Sam West ist eben hinrei&#223;end.<br />
Auch die Nebenrollen sind durchwegs gut besetzt, da w&#228;ren beispielsweise Robert Glenister als Capt. Harvile oder Susan Fleetwood in ihrer letzten Rolle als Lady Russell.</p>
<p>Diese Persuasion-Verfilmung ist nicht besonders spektakul&#228;r oder herausragend, aber trotzdem eine solide, unterhaltsame Verfilmung. Wie die ITV-Verfilmung hat auch dieser Film St&#228;rken und Schw&#228;chen, nur in anderen Feldern, und unter Strich kommt in etwa das gleiche raus: Beide sind nicht perfekt, aber doch immer noch gut, und ich w&#252;rde jetzt eigentlich keinen der beiden vorziehen.</p>
<p style="text-align: center;"><strong><a name="picspam"></a>Mr Elliot Picspam</strong></p>
<p style="text-align: center;">Eigentlich mach ich ja eher Picspams f&#252;r die ordentlichen Helden &#8211; also tun wir mal so, als ob Mr Elliot ein ordentlicher Held w&#228;re&#8230;</p>
<p style="text-align: center;">
<p style="text-align: center;">Schon in seinem ersten Auftritt charmant und aufmerksam&#8230;<img style=' display: block; margin-right: auto; margin-left: auto;'  class="size-full wp-image-8948 aligncenter" title="samwest1" src="http://www.mariakaefer.de/wp-content/uploads/2010/05/samwest1.jpg" alt="" width="450" height="242" /></p>
<p>&#8230; und sogleich von unserer Heldin verzaubert. Obwohl sie zu dem Zeitpunkt noch eher das Mauerbl&#252;mchen spielt.<br />
<img style=' display: block; margin-right: auto; margin-left: auto;'  class="aligncenter size-full wp-image-8949" title="samwest2" src="http://www.mariakaefer.de/wp-content/uploads/2010/05/samwest2.jpg" alt="" width="450" height="242" /></p>
<p>Und sp&#228;testens bei der ordentlichen Vorstellung sollte Anne doch aller Vernunft nach die ganze Wentworth-Sache vergessen, oder? ODER?<br />
<img style=' display: block; margin-right: auto; margin-left: auto;'  class="aligncenter size-full wp-image-8950" title="samwest3" src="http://www.mariakaefer.de/wp-content/uploads/2010/05/samwest3.jpg" alt="" width="450" height="241" /></p>
<p>Intelligente Konversationen vorm Kaminfeuer inklusive wenig verh&#252;llten Liebesgest&#228;ndnissen: <em>&#8220;In my heart I know you intimately&#8221;</em>.<br />
Es h&#228;tte so gut laufen k&#246;nnen&#8230;<br />
<img style=' display: block; margin-right: auto; margin-left: auto;'  class="aligncenter size-full wp-image-8951" title="samwest4" src="http://www.mariakaefer.de/wp-content/uploads/2010/05/samwest4.jpg" alt="" width="450" height="247" /></p>
<p>&#8230; wenn da nicht schlie&#223;lich die &#8220;Oh, verdammt, ich hab Konkurrenz und die Konkurrenz hat eine Navy-Uniform&#8221;-Erkenntnis kommen w&#252;rde.<br />
<img style=' display: block; margin-right: auto; margin-left: auto;'  class="aligncenter size-full wp-image-8952" title="samwest5" src="http://www.mariakaefer.de/wp-content/uploads/2010/05/samwest5.jpg" alt="" width="450" height="243" /></p>
<p>Aber unser Mr Elliot hat noch nicht aufgegeben. Wenig verh&#252;llter Heiratsantrag kombiniert mit GAH-Blick:<em><br />
&#8220;I do not think I could ever flatter you enough. Do you take my meaning, Anne? Or must I translate for you?&#8221;</em><br />
<img style=' display: block; margin-right: auto; margin-left: auto;'  class="aligncenter size-full wp-image-8953" title="samwest6" src="http://www.mariakaefer.de/wp-content/uploads/2010/05/samwest6.jpg" alt="" width="450" height="245" /></p>
<p>&#8220;Komm, schau mal &#252;ber die Uniform hinweg &#8211; ich bin niedlich, charmant und intelligent, der andere da ist alt und verstockt. Sei doch vern&#252;nftig&#8230;&#8221;<br />
<img style=' display: block; margin-right: auto; margin-left: auto;'  class="aligncenter size-full wp-image-8954" title="samwest7" src="http://www.mariakaefer.de/wp-content/uploads/2010/05/samwest7.jpg" alt="" width="450" height="242" /></p>
<p>Aber es hilft alles nichts&#8230; und Anne ist regelrecht gemein zu ihm.<br />
<em>&#8220;Have you thought any further about my offer?&#8221;<br />
&#8220;What offer was that, Mr Elliot?&#8221;<br />
&#8220;My offer to flatter and adore you all the days of your life.&#8221;<br />
&#8220;I haven&#8217;t really had a moment, Mr Elliot, to turn my mind to it.&#8221; </em><br />
<img style=' display: block; margin-right: auto; margin-left: auto;'  class="aligncenter size-full wp-image-8955" title="samwest8" src="http://www.mariakaefer.de/wp-content/uploads/2010/05/samwest8.jpg" alt="" width="450" height="243" /></p>
<p>Armes Hascherl. Aber was soll man machen, wenn Wentworth nicht nur Uniform, sondern sogar ein ganzes Schiff hat.</p>
 <img src="http://www.mariakaefer.de/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?view=1&post_id=8930" width="1" height="1" style="display: none;" />]]></content:encoded>
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		<title>Doctor Who: THE DALEKS</title>
		<link>http://www.mariakaefer.de/2010/04/15/doctor-who-the-daleks/</link>
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		<pubDate>Thu, 15 Apr 2010 17:18:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maria</dc:creator>
				<category><![CDATA[Britisches Kino/TV]]></category>
		<category><![CDATA[BBC]]></category>
		<category><![CDATA[British TV]]></category>
		<category><![CDATA[Doctor Who]]></category>
		<category><![CDATA[William Hartnell]]></category>

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		<description><![CDATA[Entschuldigt die momentane Stille hier im Blog &#8211; ich lern mal wieder f&#252;r Pr&#252;fungen und hab deswegen eher wenig Zeit. Aber anl&#228;sslich der n&#228;chsten aktuellen Doctor-Who-Folge, Victory of the Daleks, gibt es jetzt eine Besprechung des allerersten Auftritts unser lieben Pepperpot-Monster: In der siebenteiligen Story The Daleks mit William Hartnell als Doctor. Von dessen Abenteuern [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img style=' float: right; padding: 4px; margin: 0 0 2px 7px;'  class="alignright size-full wp-image-8847" title="dw-daleks-cover" src="http://www.mariakaefer.de/wp-content/uploads/2010/04/dw-daleks-cover.jpg" alt="" width="150" height="206" />Entschuldigt die momentane Stille hier im Blog &#8211; ich lern mal wieder f&#252;r Pr&#252;fungen und hab deswegen eher wenig Zeit. Aber anl&#228;sslich der n&#228;chsten aktuellen Doctor-Who-Folge, Victory of the Daleks, gibt es jetzt eine Besprechung des allerersten Auftritts unser lieben Pepperpot-Monster: In der siebenteiligen Story The Daleks mit William Hartnell als Doctor. Von dessen Abenteuern hab ich hier im Blog ja auch noch nie etwas besprochen. Und wenn ich dazu komm, kommt demn&#228;chst vielleicht noch die<a href="http://www.mariakaefer.de/2010/04/17/filmkritik-dr-who-and-the-daleks/" onclick="return TrackClick('http%3A%2F%2Fwww.mariakaefer.de%2F2010%2F04%2F17%2Ffilmkritik-dr-who-and-the-daleks%2F','Besprechung+der+Kinoverfilmung+dieser+Story+mit+Peter+Cushing')"> Besprechung der Kinoverfilmung dieser Story mit Peter Cushing</a>.<br />
<span id="more-8846"></span></p>
<p><strong><em>Doctor:</em></strong> 1 (William Hartnell)<br />
<strong><em>Companion</em></strong>: Susan (Carole Ann Ford), Ian (William Russell), Barbara (Jacqueline Hill)<br />
<strong><em>Autor</em></strong>: Terry Nation<br />
<strong><em>Regisseur</em></strong>: Christopher Barry<br />
<strong><em>Jahr</em></strong>: 1963/1964</p>
<p><strong>STORY</strong><br />
<em> Der Doctor (William Hartnell) landet mit Ian (William Russell), Barbara (Jacqueline Hill) und Susan (Carole Ann Ford) in einem versteinerten Urwald. Der Doctor dr&#228;ngt darauf, eine verlassene Stadt, auf die sie sto&#223;en, weiter zu erfoschen &#8211; doch dort werden sie von erbarmungslosen, roboter&#228;hnlichen Kreaturen gefangen: den Daleks. Die leben in ihren Metallgef&#228;hrten, weil der ganze Planet Skaro nach einem langen Krieg mit radioaktiver Strahlung verseucht ist, und sie mutiert sind. Damit der Doctor und seine Freunde nicht an der Strahlung sterben, bekommen sie Hilfe von den Thals: die Gegner der Daleks, die nach dem Krieg zu Pazifisten wurden. Doch die Daleks planen, alles andere Leben auf dem Planeten auszurotten&#8230;</em></p>
<p><strong>REVIEW<br />
</strong>Heutige Zuschauer m&#252;ssen sich schon immer ein bisschen umstellen, wenn sie Fernsehen der fr&#252;hen 60er sehen wollen, denn egal wie gut die Sendungen auch gemacht sind, es hat sich einfach viel getan in der Fernsehwelt. Und so manche Dinge sind einfach aus heutiger Perspektive gew&#246;hnungsbed&#252;rftig. Es ist nicht die Schuld von Doctor Who, dass Frauen in der TV-Landschaft der 60er noch nicht gleichberechtigte Charaktere sein k&#246;nnen, aber es ist halt doch ziemlich anstrengend, wenn Barbara und Susan die meiste Zeit nichts anderes tun d&#252;rfen als wie schwach sein, <img style=' float: left; padding: 4px; margin: 0 7px 2px 0;'  class="alignleft size-full wp-image-8854" title="dw-daleks-doctordalek" src="http://www.mariakaefer.de/wp-content/uploads/2010/04/dw-daleks-doctordalek.jpg" alt="" width="270" height="203" />Angst haben und kreischen. Die liegen schon Meilen zwischen diesen fr&#252;hen Figuren und Companions wie Zoe, wo man ein paar Jahre sp&#228;ter schon ordentlich eigenst&#228;ndige und intelligente Frauen haben konnte. Immerhin darf Barbara zwischendurch ein paar sinnvolle Dinge tun &#8211; Hauptsache, sie l&#228;sst sich dabei oft genug von den starken M&#228;nnern retten.<br />
Ebenfalls einfach Zeichen der Zeit und Ergebnis der Budgetierung ist die Langsamkeit der Erz&#228;hlweise: was man hier in fast drei Stunden erz&#228;hlt, w&#252;rde in der Neuauflage der Serie wahrscheinlich in einer 45-Minuten-Episode passen. Darauf muss man sich eben einlassen &#8211; wer mit so etwas nicht klar kommt, f&#252;r den ist 60er-Jahre-Fernsehen wohl einfach nichts.<br />
Auch ungewohnt, und schlicht der urspr&#252;nglichen Konzeption der Serie zuzuschreiben ist, wie distanziert und kalt der Doctor wirkt &#8211; er l&#228;sst sich zwar schnell f&#252;r die Erforschung fremder Kulturen begeistern, hat aber kein Interesse daran, in die Geschehnisse einzugreifen und den Leuten zu helfen. Das war damals eben noch Ians Aufgabe.</p>
<p>Wenn man sich aber daran gew&#246;hnt, dass der Doctor noch weit von sp&#228;teren,„typischeren“ Charakterisierungen weg ist, dann macht William Hartnell aber auch ganz viel Spa&#223; &#8211; eben gerade auch dadurch, dass er so fremd und <img style=' float: right; padding: 4px; margin: 0 0 2px 7px;'  class="alignright size-full wp-image-8853" title="dw-daleks-barbara" src="http://www.mariakaefer.de/wp-content/uploads/2010/04/dw-daleks-barbara.jpg" alt="" width="270" height="203" />seltsam wirkt. Da braucht man sich nicht lang vorzustellen, dass das ein Alien ist. Und trotzdem zwischendurch immer wieder ganz knuffig.<br />
Der Rest vom Team Tardis ist nat&#252;rlich auch in Ordnung: Ian darf immer ganz toll den Held spielen und macht das ganz souver&#228;n, und Barbara ist eine ziemlich interessante Figur, wenn sie mal nicht kreischen muss &#8211; ich liebe bspw ihre Mini-Romanze mit einem der Thals. Nur mit Susan kann ich wenig anfangen, weil die in der Regel nur als kreischendes Anh&#228;ngsel des Doctors funktioniert&#8230;</p>
<p>Die Daleks wirken noch nicht ganz so brutal b&#246;se wie in sp&#228;teren Storys &#8211; ihre bekannte „alles t&#246;ten was nicht Dalek ist“-Taktik ist zwar nat&#252;rlich schon vorhanden, wird aber nicht so eindrucksvoll umgesetzt wie sp&#228;ter. Es hilft auch nicht viel, dass sie erstaunlich einfach au&#223;er Gefecht zu setzen sind &#8211; da braucht es noch viele Weiterentwicklungen der Technik, bis sie bei unkaputtbaren Zerst&#246;rungsmaschinen angekommen sind.Aber es ist nat&#252;rlich trotzdem absolut klar, wie diese B&#246;sewichter nach dieser Story zu solchen Kultfiguren werden konnten &#8211; das Design ist schon &#228;u&#223;erst effektiv, und sie werden auch h&#228;ufig toll gruselig in Szene gesetzt. Der erste Auftritt eines Daleks zum Cliffhanger der ersten Episode ist immer noch genial wirkungsvoll.<br />
Das restliche Design der Story ist auch ganz nett &#8211; ich mag die simplen, aber schicken Korridore, und die albernen, aber dabei auch unterhaltsamen Kost&#252;me der Thals (die Lacklederhosen mit L&#246;chern an der Seite! <img style=' float: left; padding: 4px; margin: 0 7px 2px 0;'  class="alignleft size-full wp-image-8855" title="dw-daleks-thals" src="http://www.mariakaefer.de/wp-content/uploads/2010/04/dw-daleks-thals.jpg" alt="" width="270" height="203" />Die sind so toll, dass sich sogar Barbara welche zulegt!)</p>
<p>Was mir etwas sauer aufst&#246;&#223;t ist die „Pazifismus ist doch d&#228;mlich“-Haltung, die unsere Reisenden den Thals gegen&#252;ber zeigen. Vor allem, weil es erstmal von reinem Egoismus ausgeht: der Doctor braucht die Hilfe der Thals um wieder weiterreisen zu k&#246;nnen &#8211; dass es dabei auch um das &#220;berleben der Thals durch Selbstverteidigung geht, ist da eher Nebensache.</p>
<p>&#8220;The Daleks&#8221; hat schon seine Schw&#228;chen, wie bei fast allen Doctor-Who-Siebenteilern h&#228;tte man k&#252;rzen und alles etwas schneller pr&#228;sentieren k&#246;nnen, aber gerade auch als historischer Moment in der Doctor Who Geschichte ist diese Story praktisch ein Muss &#8211; und auch nach dieser ganzen Zeit noch unterhaltsames Fernsehen.</p>
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		<title>Doctor Who: THE WAR GAMES</title>
		<link>http://www.mariakaefer.de/2009/12/28/doctor-who-the-war-games/</link>
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		<pubDate>Mon, 28 Dec 2009 10:32:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maria</dc:creator>
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		<category><![CDATA[British TV]]></category>
		<category><![CDATA[Doctor Who]]></category>
		<category><![CDATA[Patrick Troughton]]></category>

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		<description><![CDATA[Aus gegebenem Anlass jetzt nun endlich die Besprechung der letzten Episode des zweiten Doctors: The War Games. Nach 40 Jahren ist es wohl den allermeisten Fans bereits bekannt, wer am Schluss dieser Episode auftaucht (und der Grund f&#252;r die Regeneration des zweiten in den dritten Doctors ist). Ich werde also zwar nichts &#252;ber den Storyverlauf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img style=' float: right; padding: 4px; margin: 0 0 2px 7px;'  class="alignright size-full wp-image-7771" title="wargames-cover" src="http://www.mariakaefer.de/wp-content/uploads/2009/12/wargames-cover.jpg" alt="wargames-cover" width="150" height="213" />Aus gegebenem Anlass jetzt nun endlich die Besprechung der letzten Episode des zweiten Doctors: The War Games.<br />
Nach 40 Jahren ist es wohl den allermeisten Fans bereits bekannt, wer am Schluss dieser Episode auftaucht (und der Grund f&#252;r die Regeneration des zweiten in den dritten Doctors ist). Ich werde also zwar nichts &#252;ber den Storyverlauf spoilern, aber schon ein paar Kommentare zu dem loswerden, was da am Ende auftaucht. Wer also partout nichts dar&#252;ber wissen will: Gleich die DVD kaufen und selber gucken.<br />
<span id="more-7770"></span></p>
<p><em><strong>Doctor</strong></em>: 2 (Patrick Troughton)<br />
<em><strong>Companion</strong></em>: Jamie (Frazer Hines), Zoe (Wendy Padbury)<br />
<em><strong>Autor</strong></em>: Malcolm Hulke, Terrance Dicks<br />
<em><strong>Regisseur</strong></em>: David Maloney<br />
<em><strong>Jahr</strong></em>: 1969</p>
<p><strong>STORY</strong><br />
<em>Der Doctor (Patrick Troughton), Zoe (Wendy Padbury) und Jamie (Frazer Hines) landen per Zufall mitten im Ersten Weltkrieg zwischen der britischen und deutschen Front. Doch w&#228;hrend sie sich noch gegen Spionagevorw&#252;rfe verteidigen m&#252;ssen, wird bald klar, dass sich hier hinter den Kulissen noch mehr abspielt&#8230;</em></p>
<p><strong>REVIEW</strong><br />
Eine der l&#228;ngsten Doctor-Who-Episoden (nur The Dalek&#8217;s Master Plan und Trial of a Time Lord (wenn man das zusammen z&#228;hlt) sind l&#228;nger), und man fragt sich nat&#252;rlich automatisch, ob die Story &#252;ber 10 Folgen (!) hinweg tragen kann. Keine Sorge: sie kann durchaus. <img style=' float: left; padding: 4px; margin: 0 7px 2px 0;'  class="alignleft size-full wp-image-7775" title="dw-wargames-ww1" src="http://www.mariakaefer.de/wp-content/uploads/2009/12/dw-wargames-ww1.jpg" alt="dw-wargames-ww1" width="270" height="209" />Das grundlegende Konzept ist faszinierend genug, um so eine epische Geschichte darauf aufzubauen: Aliens entf&#252;hren Menschen aus den gr&#246;&#223;ten Kriegen der Geschichte und orchestrieren mit Hilfe von Gehirnw&#228;sche K&#228;mpfe auf einem fremden Planeten als Beobachtungsexperiment. Damit hat man schonmal verschiedene interessante historische Zeitzonen, deren Bewohner aufeinander treffen sowie ein Alien-Hauptquartier mit exotischer Technologie und grausamen Ereignissen, die es zu bek&#228;mpfen gibt. Dazu gibt es dann noch einige Komplikationen und viele gute Charaktere &#8211; bei den Guten welche, die man sofort gern hat, bei den B&#246;sen welche, die man gern verabscheut, und dazwischen nat&#252;rlich den Doctor, Jamie und Zoe, die sowieso immer ganz wunderbar sind.</p>
<p>Die verschiedenen Ebenen werden auch ganz geschickt aufgebaut, zu Beginn wirkt The War Games noch wie eine simple WWI-Story, dann kommen immer mehr seltsame Elemente dazu bis wir in der futuristischen Hauptbasis landen nur damit das ganze in der letzten Episode nochmal getoppt wird.</p>
<p>Wenn man The War Games erneut ansieht, merkt man nat&#252;rlich schon, dass es etwas gar viel unn&#246;tiges Herumgerenne von Zeitzone zu Zeitzone ist, <img style=' float: right; padding: 4px; margin: 0 0 2px 7px;'  class="alignright size-full wp-image-7772" title="dw-wargames-doctor" src="http://www.mariakaefer.de/wp-content/uploads/2009/12/dw-wargames-doctor.jpg" alt="dw-wargames-doctor" width="270" height="203" />und sich Situationen wiederholen &#8211; immer wieder werden unser Helden festgenommen und befreit. Schl&#228;gereien halten sich zwar eigentlich in Grenzen, aber schon die wenigen die wir haben sind nicht nur schlecht gemacht sondern auch ziemlich langweilig. Man h&#228;tte problemlos die Story 2 bis 3 Folgen k&#252;rzen k&#246;nnen um das Tempo zu erh&#246;hen und redundante Handlungselemente zu streichen &#8211; aber das gilt fast f&#252;r jede Story der Classic Series, wenn man dieses Format nicht mag, wird man mit der Serie sowieso nicht gl&#252;cklich.</p>
<p>Highlights von The War Games sind aber doch klar die Time Lords &#8211; zum Einen nat&#252;rlich die ersten Szenen der Serie auf Gallifrey am Ende der Story, zum Anderen aber auch alle Szenen des War Chiefs. Der ist einer dieser wunderbaren klassischen B&#246;sewichte, denen man immer gerne zusieht: immer eindeutig gef&#228;hrlich, aber mit einer kalten Eleganz, &#252;berheblich, herablassend und mit einer guten Dosis Gr&#246;&#223;enwahnsinn. Das hebt ihn sch&#246;n von den anderen B&#246;sewichtern der Story ab <img style=' float: left; padding: 4px; margin: 0 7px 2px 0;'  class="alignleft size-full wp-image-7774" title="dw-wargames-warchief" src="http://www.mariakaefer.de/wp-content/uploads/2009/12/dw-wargames-warchief.jpg" alt="dw-wargames-warchief" width="270" height="202" />und l&#228;sst auch dort nochmal sch&#246;n Spannung entstehen, nachdem sich der War Chief ja diesen &#252;berlegen f&#252;hlt, aber doch f&#252;r sie arbeiten soll. In vielerlei Hinsicht wirkt der War Chief wie eine erste Version des Masters, und es gibt auch einige (Fan-)Theorien, mit denen man den War Chief tats&#228;chlich als fr&#252;he Regeneration des Masters erkl&#228;ren kann. Egal, ob man den War Chief jetzt als Master sieht oder nicht, es macht immer Spa&#223; ihm zuzusehen, wie er mit Evil!Beard, s&#252;ffisantem L&#228;cheln und skeptischer Augenbraue gegen alles und jeden intrigiert. Besonders die Szenen mit dem Doctor sind nat&#252;rlich klasse &#8211; vom ersten Blickkontakt bis zu seinen eloquenten Versuchen den Doctor auf seine Seite zu ziehen.</p>
<p>Und dann sind da nat&#252;rlich Gallifrey und die ersten ordentlichen Time Lords der Serie (bisher haben wir nur abtr&#252;nnige Time Lords kennen gelernt). Die sind gleich bei ihrem ersten Auftritt sch&#246;n majest&#228;tisch und faszinierend, und wenn auch nicht direkt negativ dargestellt doch auf eine unangenehme Weise distanziert<img style=' float: right; padding: 4px; margin: 0 0 2px 7px;'  class="alignright size-full wp-image-7773" title="dw-wargames-timelords" src="http://www.mariakaefer.de/wp-content/uploads/2009/12/dw-wargames-timelords.jpg" alt="dw-wargames-timelords" width="270" height="202" /> und kalt. So halt, dass man zwar beeindruckt ist, aber doch gleichzeitig bestens nachvollziehen kann, warum der Doctor es nicht lange mit seinen eigenen Leuten aush&#228;lt. Die zweite Regeneration der Serie schlie&#223;lich ist recht untypisch, wird aber schon sch&#246;n emotional mit dem Abschied von Jamie und Zoe vorbereitet.</p>
<p>Etwas viel Herumgerenne, kleineren H&#228;ngern und sich wiederholenden Situationen zum Trotz: The War Games ist eine hervorragende Episode, die mit einem interessanten und sch&#246;n umgesetzen Konzept, vielen tollen Figuren, spannendem Aufbau mit wunderbaren Szenen, historischen Doctor-Who-Momenten und einem gro&#223;en Finale.</p>
 <img src="http://www.mariakaefer.de/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?view=1&post_id=7770" width="1" height="1" style="display: none;" />]]></content:encoded>
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		<title>DOCTOR WHO, Series 4</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Dec 2009 00:12:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maria</dc:creator>
				<category><![CDATA[Britisches Kino/TV]]></category>
		<category><![CDATA[BBC]]></category>
		<category><![CDATA[British TV]]></category>
		<category><![CDATA[Catherine Tate]]></category>
		<category><![CDATA[David Tennant]]></category>
		<category><![CDATA[Doctor Who]]></category>
		<category><![CDATA[Russell T Davies]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit gro&#223;er Versp&#228;tung, aber lieber sp&#228;t als nie: Meine Besprechung der vierten Doctor-Who-Staffel: ausgestrahlt 2008, mit David Tennant als zehntem Doctor und Catherine Tate als Companion Donna Noble und nach wie vor unter der Aufsicht von Chefautor Russell T Davies. Die Besprechungen der bisherigen Staffeln gibt es hier: eins, zwei und drei, hier werden nun [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img style=' float: right; padding: 4px; margin: 0 0 2px 7px;'  class="alignright size-full wp-image-7656" title="dw-series4-cover" src="http://www.mariakaefer.de/wp-content/uploads/2009/12/dw-serie4-cover.jpg" alt="dw-series4-cover" width="150" height="201" />Mit gro&#223;er Versp&#228;tung, aber lieber sp&#228;t als nie: Meine Besprechung der vierten Doctor-Who-Staffel: ausgestrahlt 2008, mit David Tennant als zehntem Doctor und Catherine Tate als Companion Donna Noble und nach wie vor unter der Aufsicht von Chefautor Russell T Davies. Die Besprechungen der bisherigen Staffeln gibt es hier: <a href="http://www.mariakaefer.de/2008/04/01/doctor-who-series-1/" onclick="return TrackClick('http%3A%2F%2Fwww.mariakaefer.de%2F2008%2F04%2F01%2Fdoctor-who-series-1%2F','eins')">eins</a>, <a href="http://www.mariakaefer.de/2008/04/02/doctor-who-series-2/" onclick="return TrackClick('http%3A%2F%2Fwww.mariakaefer.de%2F2008%2F04%2F02%2Fdoctor-who-series-2%2F','zwei')">zwei</a> und <a href="http://www.mariakaefer.de/2008/04/08/doctor-who-series-3/" onclick="return TrackClick('http%3A%2F%2Fwww.mariakaefer.de%2F2008%2F04%2F08%2Fdoctor-who-series-3%2F','drei')">drei</a>, hier werden nun die Folgen der vierten Staffeln einzeln kurz besprochen und in drei Kategorien eingeteilt, wie das funktioniert hab ich <a href="http://www.mariakaefer.de/2008/04/01/doctor-who-series-1/#einteilung" onclick="return TrackClick('http%3A%2F%2Fwww.mariakaefer.de%2F2008%2F04%2F01%2Fdoctor-who-series-1%2F%23einteilung','hier')">hier</a> erkl&#228;rt. Die Review der restlichen Specials sollte dann nicht mehr ganz so lang auf sich warten lassen.<br />
<span id="more-7619"></span></p>
<h3 style="text-align: center;">OMGwiegenial!!!</h3>
<p><strong>Time Crash</strong><br />
(Tardis)<br />
Diese kleine f&#252;r &#8220;Children in Need&#8221; produzierte Multi-Doctor-Episode mit David Tennant und Peter Davison bietet 8 Minuten geniale Unterhaltung, vollgestopft mit herrlichen Dialogen, Witzen und einer aufrichtigen Liebeserkl&#228;rung an Doctor Who und insbesondere den f&#252;nften Doctor. Immer wieder ein Genuss anzusehen.</p>
<p><strong>Silence in the Library / Forest of the Dead</strong><br />
(51. Jh./The Library)<br />
Eine Moffat-Doppelfolge, das sagt eigentlich schon genug &#252;ber die Klasse dieser Episoden. Wie gewohnt bekommen wir eine grandios abgestimmte Mischung aus Humor, Spannung, Grusel, Romantik, Timey-Wimey-Storyelementen und tieftraurigen Momenten, alles eingebettet in eine Reihe von cleveren und fantastischen Ideen. Neben Moffats Drehbuch gl&#228;nzen auch Gaststars wie Alex Kingston, Steve Pemberton, Colin Salmon und Tallulah Riley und Euros Lyns edle Regie.</p>
<p><strong><img style=' float: left; padding: 4px; margin: 0 7px 2px 0;'  class="alignleft size-full wp-image-7669" title="dw-series4-promo2" src="http://www.mariakaefer.de/wp-content/uploads/2009/12/dw-series4-promo2.jpg" alt="dw-series4-promo2" width="200" height="283" />Midnight</strong><br />
(?, Midnight)<br />
Daf&#252;r lieben wir RTD: Doctor Who als beklemmendes Psychothriller-Kammerspiel, so untypisch wie genial. Midnight wendet des Doctors verl&#228;sslichste Waffe gegen ihn und wirft einen d&#252;steren Blick in die menschliche Seele, was nach so vielen Lobeshymnen auf die Menschheit sehr willkommen kommt. Mit einfachen Mitteln wird hier gigantische Spannung und packender Grusel erzeugt, was auch bei wiederholtem Sehen erhalten bleibt und die herausragende Leistungen von David Tennant und Lesley Sharpe bleiben sicher im Ged&#228;chtnis.</p>
<p><strong>Turn Left</strong><br />
(2007-2009, London/Leeds)<br />
Was w&#228;re wenn der Doctor nicht da w&#228;re, um uns immer und immer wieder zu retten? Eine bemerkenswert Dystopie, beklemmend und d&#252;ster, Catherine Tate als Donna darf hier zusammen mit ihrer Familie so richtig auftrumpfen und die Einarbeitung Ereignisse aus fr&#252;heren Episoden funktioniert bestens. Auf Logik darf man dabei nicht unbedingt schauen, sonst k&#246;nnte man sich den Spa&#223; verderben, aber man braucht ja auch nicht immer einwandfreie Logik.</p>
<h3 style="text-align: center;">Sehr, sehr klasse!</h3>
<p><strong>The Fires of Pompeii</strong><br />
(23-24 August 79, Pompeii)<br />
Witz, Spannung und gro&#223;e emotionale Momente &#8211; James Morans Episode bietet von allem etwas und damit tolle Unterhaltung. Die Monster sind nicht ganz so mein Ding, und das antike Pompeii k&#246;nnte vielleicht etwas realistischer aussehen, aber hier gibt es einfach viel zu viele schicke Szenen und Ideen. Und vor allem ein herzzerbrechendes Finale &#8211; was auch sonst, wenn der Doctor nach Pompeii kommt.</p>
<p><strong>Planet of the Ood</strong><br />
(4126, Oodsphere)<br />
Diese Folge hat es nur noch knapp in diese Kategorie geschafft, weil das Ganze manchmal etwas unrund wirkt und der Sicherheitschef ein f&#252;rchterlicher Schauspieler ist, aber sonst erz&#228;hlt diese Episode einfach eine tolle Geschichte. Was vor allem daran liegt, dass die Ood &#228;u&#223;erst faszinierende, ungew&#246;hnliche Aliens sind, und hier ein interessantes Konzept ausgearbeitet wird, das man mit Staunen verfolgt. Es ist auch mal sch&#246;n eine Story zu sehen, in der der Doctor eigentlich gar nicht viel macht. Au&#223;erdem gibt&#8217;s erfreuliche Gastauftritte von Tim McInnerny und Ayesha Dharker.</p>
<p><strong>The Unicorn and the Wasp</strong><br />
(1926, England)<br />
Eine gro&#223;artige Comedy-Episode, die nur ganz selten ins Alberne abdriftet. Vor allem die erste H&#228;lfte spr&#252;ht nur so vor flottem Witz, sp&#228;ter kommen dann das eher nervige Monster und einige Logikprobleme dazu, aber der Unterhaltung tut das kaum Abbruch. Richtig Spa&#223; machen immer die unz&#228;hligen Anspielungen auf Agatha Christies Romane und die tolle Besetzung: Fenella Woolgar, Felicity Kendal (haben wir <a href="http://www.mariakaefer.de/2008/09/14/filmkritik-shakespeare-wallah-810/" onclick="return TrackClick('http%3A%2F%2Fwww.mariakaefer.de%2F2008%2F09%2F14%2Ffilmkritik-shakespeare-wallah-810%2F','hier')">hier</a> schon angeschmachtet) und Christopher Benjamin (schon neben dem dritten (Inferno) und dem vierten Doctor (<a href="http://www.mariakaefer.de/2008/05/11/doctor-who-the-talons-of-weng-chiang/" onclick="return TrackClick('http%3A%2F%2Fwww.mariakaefer.de%2F2008%2F05%2F11%2Fdoctor-who-the-talons-of-weng-chiang%2F','Talons+of+Weng-Chiang')">Talons of Weng-Chiang</a>) aufgetreten)</p>
<p><strong><img style=' float: right; padding: 4px; margin: 0 0 2px 7px;'  class="alignright size-full wp-image-7668" title="dw-series4-promo1" src="http://www.mariakaefer.de/wp-content/uploads/2009/12/dw-series4-promo1.jpg" alt="dw-series4-promo1" width="290" height="222" />The Stolen Earth / Journey&#8217;s End</strong><br />
(2009, Erde/Shadow Proclamation/Medusa Cascade)<br />
W&#228;re fast noch in die erste Kategorie gerutscht, aber manchmal will RTD einfach zu viel und sein bombastisches Finale entgleitet ihm doch ein wenig, und gerade Elemente der Aufl&#246;sung sind ein bisschen gar simpel. Trotz kleinen Schw&#228;chen aber doch zwei furiose Episoden, die wie eine Feier der RTD-à„ra wirken: zum Schluss gibt es fast so viele epische Abschiede und Schlussmomente wie in LotR: Return of the King. Julian Bleachs Davros ist fantastisch, Donna darf neben all den anderen Companions trotzdem besonders strahlen und man wird rundum bestens unterhalten. Man darf gespannt sein, wie RTD das in The End of Time toppen will.</p>
<h3 style="text-align: center;">Schicke Unterhaltung</h3>
<p><strong>Voyage of the Damned</strong><br />
(2008, London/Erdorbit)<br />
Doctor Who spielt Katastrophenfilm und tut das prinzipiell ziemlich gut, stolpert dann aber doch &#252;ber allzu alberne Szenen und Ideen. Die Figuren wachsen einem schnell ans Herz (vor allem Astrid (Kylie Minogue), Midshipman Frame (Russel Tovey) und Mr Copper (Clive Swift)), und die Atmosph&#228;re und Spannung stimmen, aber die Host und der tats&#228;chliche Endgegner nerven.</p>
<p><strong>Partners in Crime</strong><br />
(2009, London)<br />
Der Staffelauftakt bietet eine Reihe von ganz gro&#223;artigen Doctor/Donna-Szenen und sehr herzigen Donna/Wilf-Momenten, au&#223;erdem sind die Adipose wirklich niedlich und gegen Ende gibt es beim ersten Sehen einen tollen OMG-Moment. Aber bei wiederholtem Schauen st&#246;rt das eher gem&#228;chliche Tempo etwas und die Story ist halt sehr gew&#246;hnlich.</p>
<p><strong>The Sontaran Stratagem / The Poison Sky</strong><br />
(2009, London)<br />
Inzwischen haben wir es gelernt: Der Zweiteiler im ersten Drittel der Staffel geh&#246;rt immer zu den Schwachpunkten der Staffel. So auch hier:Â  Die Sontarans geben eher langweilige Gegner ab, die ganze Rattigan-Sache nervt und drum herum haben wir eine recht durchschnittliche Invasions-Story mit Logikl&#246;chern. Nat&#252;rlich gibt es Pluspunkte, wie UNIT, Martha oder Ross Jenkins, einige Szenen sind klasse und man wird schon auch unterhalten, aber da h&#228;tte man einfach mehr machen k&#246;nnen.</p>
<p><strong>The Doctor&#8217;s Daughter</strong><br />
(?, Messaline)<br />
Gute Ideen eher m&#228;&#223;ig umgesetzt: dem Doctor pl&#246;tzlich mit einer Tochter zu konfrontieren und der Twist bez&#252;glich des dargestellten Krieges bieten eigentlich interessante M&#246;glichkeiten, das drumherum ist aber eher lasch und vor allem aus letzterem wird gar nichts ordentliches gemacht, was schade ist. Martha hat leider nicht viel zu tun, daf&#252;r macht Donna wie immer Spa&#223;, Georgia Moffett als Jenny ist niedlich und David Tennant darf in ein paar ganz gro&#223;en Momenten zeigen wie gut er spielen kann.</p>
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		<title>SPOOKS, Series 4</title>
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		<pubDate>Sun, 04 Oct 2009 08:14:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maria</dc:creator>
				<category><![CDATA[Britisches Kino/TV]]></category>
		<category><![CDATA[BBC]]></category>
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		<category><![CDATA[Peter Firth]]></category>
		<category><![CDATA[Rupert Penry-Jones]]></category>
		<category><![CDATA[Spooks]]></category>

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		<description><![CDATA[Endlich geht&#8217;s hier weiter mit Spooks. F&#252;r alle, die mit dem alten Team nie richtig warm geworden sind, ist die vierte Staffel ein perfekter Einstieg: von den Durchh&#228;ngern in der dritten Staffel erholt ist diese Staffel nun mindestens so gut wie die ersten beiden und liefert wieder gro&#223;artiges Fernsehen. Bei so einer hervorragenden Staffel st&#246;rt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img style=' float: right; padding: 4px; margin: 0 0 2px 7px;'  class="alignright size-full wp-image-6604" title="spooks4-cover" src="http://www.mariakaefer.de/wp-content/uploads/2009/10/spooks4-cover.jpg" alt="spooks4-cover" width="150" height="203" />Endlich geht&#8217;s hier weiter mit Spooks. F&#252;r alle, die mit dem alten Team nie richtig warm geworden sind, ist die vierte Staffel ein perfekter Einstieg: von den Durchh&#228;ngern in der <a href="http://www.mariakaefer.de/2009/09/13/spooks-series-3/" onclick="return TrackClick('http%3A%2F%2Fwww.mariakaefer.de%2F2009%2F09%2F13%2Fspooks-series-3%2F','dritten+Staffel')">dritten Staffel</a> erholt ist diese Staffel nun mindestens so gut wie die<a href="http://www.mariakaefer.de/2009/09/08/spooks-series-1/" onclick="return TrackClick('http%3A%2F%2Fwww.mariakaefer.de%2F2009%2F09%2F08%2Fspooks-series-1%2F','ersten')"> ersten</a> <a href="http://www.mariakaefer.de/2009/09/11/spooks-series-2/" onclick="return TrackClick('http%3A%2F%2Fwww.mariakaefer.de%2F2009%2F09%2F11%2Fspooks-series-2%2F','beiden')">beiden</a> und liefert wieder gro&#223;artiges Fernsehen.<br />
Bei so einer hervorragenden Staffel st&#246;rt es auch nicht weiter, dass diesmal etwas weniger Extras auf der DVD sind. Und Pay-TV-Gucker k&#246;nnen sich freuen: die vierte Staffel wird ab dem 18. Oktober auf FoxChannel ausgestrahlt.<br />
<span id="more-6603"></span></p>
<p><strong><em>Regisseur</em></strong><em>:</em> Antonia Bird, Alrick Riley, Jeremy Lovering, Omar Madha, Julian Simpson<br />
<em><strong>Drehbuch</strong></em><em>:</em> Ben Richards, Howard Brenton, Raymond Khoury, Rupert Walters,  David Farr<br />
<strong><em>Musik</em></strong>: Jennie Muskett<br />
<strong><em>Darsteller</em></strong>: Rupert Penry-Jones, Olga Sosnovska, Raza Jaffrey, Miranda Raison, Peter Firth, Nicola Walker, Anna Chancellor, Hugh Simon, Rory MacGregor<br />
<em><strong>Erscheinungsdatum</strong></em>: 2005</p>
<p><strong>REVIEW<br />
</strong>Schon mit der ersten Episode bewies Spooks in dieser Staffel mal wieder, wie bitter aktuell die Serie sein kann: Die Folge wurde fast nicht ausgestrahlt, weil darin eine von Terroristen gelegte Bombe mitten in London hochgeht &#8211; etwas, das zwei Monate zuvor (nachdem die Episode schon<img style=' float: left; padding: 4px; margin: 0 7px 2px 0;'  class="alignleft size-full wp-image-6616" title="spooks4-team" src="http://www.mariakaefer.de/wp-content/uploads/2009/10/spooks4-team.jpg" alt="spooks4-team" width="300" height="169" /> gedreht war) tats&#228;chlich passierte. Mit einer davor gezeigten Warnung wurde die Episode dann doch ausgestrahlt. Gut, denn trotz traurigen Parallelen zur Realit&#228;t ist der Auftakt der vierten Staffel vor allem richtig tolles Fernsehen.<br />
Nachdem es zum Ende der dritten Staffel keinen Cliffhanger gegeben hatte, bekommen wir jetzt eine zusammenh&#228;ngende Story in den ersten beiden Folgen der vierten Staffel, und darin einen hochspannenden Wettlauf mit der Zeit. Das beste dabei: nach dem furiosen Auftakt h&#228;lt diese Staffel problemlos das hohe Niveau und liefert eine hervorragend geschriebene Episode nach der anderen. Am &#252;berraschendsten davon vielleicht das Staffelfinale, das sich um eine Verschw&#246;rungstheorie dreht, derzufolge MI5 und MI6 Prinzessin Diana ermordet haben. Was wie eine ziemlich dumme Idee klingt, liefert eine spannende und sch&#246;n auf die Charaktere fokussierte Story, die wieder mit einem sehr b&#246;sen Cliffhanger abschlie&#223;t.</p>
<p><img style=' float: right; padding: 4px; margin: 0 0 2px 7px;'  class="alignright size-full wp-image-6613" title="spooks4-fionajo" src="http://www.mariakaefer.de/wp-content/uploads/2009/10/spooks4-fionajo.jpg" alt="spooks4-fionajo" width="300" height="169" />Die bisherigen Staffen Spooks hatten das auch schon, aber erw&#228;hnt hab ich es bisher noch nicht: Es gef&#228;llt mir, dass bei Spooks nicht immer am Schluss die Helden den Tag retten &#8211; gern wird auch behandelt, wie MI5 gegen&#252;ber Regierungspolitik machtlos ist, oder wie sie von vergangenen Fehlern eingeholt werden. Oder auch, wie Eins&#228;tze richtig sch&#246;n spektakul&#228;r schief gehen. Das alles tr&#228;gt ziemlich zur Spannung bei &#8211; wir wissen bei Spooks, dass unsere Helden nie sicher sind, und wir wissen eben auch, dass es nicht garantiert ist, dass sie am Schluss erfolgreich sind und ihre Widersacher stoppen k&#246;nnen.</p>
<p>Die tollen Drehb&#252;cher erfreuen umso mehr, weil diese Staffel eigentlich die gleichen potentiellen Stolpersteine bietet wie die dritte Staffel: erneut m&#252;ssen neue Charaktere eingef&#252;hrt werden, und erneut muss man Abschiede geb&#252;hrend inszenieren. Raza Jaffrey als Zafar Younis hab<img style=' float: left; padding: 4px; margin: 0 7px 2px 0;'  class="alignleft size-full wp-image-6615" title="spooks4-splitscreen" src="http://www.mariakaefer.de/wp-content/uploads/2009/10/spooks4-splitscreen.jpg" alt="spooks4-splitscreen" width="300" height="169" />en wir zwar schon in der dritten Staffel kennen gelernt, erst hier ist er aber volles Teammitglied. Und mein erster Eindruck von der dritten Staffel best&#228;tigt sich: Ich liebe Zaf. Er ist witzig, relaxed und doch immer sehr menschlich &#8211; und es schadet auch nicht, dass er sehr schnuffelig aussieht. Etwas sp&#228;ter st&#246;&#223;t Miranda Raison als Jo Portman zum Team. Ich hoffe, dassMI5-Agenten in der Regel anders rekrutiert werden als Jo, aber sie ist sympathisch und es ist sch&#246;n, mal einen richtigen Neuling im Team zu haben. Trivia am Rande: Schon wieder zeigt sich die wunderbare Kupplerkraft von Spooks: Nachdem sich schon Matthew Macfadyen und Keeley Hawes am Spooks-Set kennen gelernt und verliebt habe, und inzwischen geheiratet haben, geht das im neuen Team gleich weiter &#8211; Raza und Miranda sind auch seit 2007 verheiratet. Sehr sch&#246;n, die beiden passen gut zusammen.<br />
Au&#223;erdem neu dabei: Anna Chancellor als Juliet Shaw &#8211; wie Harry so sch&#246;n sagt &#8220;a ruthless, untrustworthy, right-wing crazy who&#8217;ll stop at nothing&#8221;. Und das ist positiv gemeint. Tats&#228;chlich ist Juliet ein faszinierender Charakter, man muss sie ja nicht m&#246;gen, aber sie sorgt f&#252;r schicke Szenen.<img style=' float: right; padding: 4px; margin: 0 0 2px 7px;'  class="size-full wp-image-6614 alignright" title="spooks4-harryadamzaf" src="http://www.mariakaefer.de/wp-content/uploads/2009/10/spooks4-harryadamzaf.jpg" alt="spooks4-harryadamzaf" width="300" height="169" /></p>
<p>Nat&#252;rlich sind auch die alten Charaktere immer noch klasse: Nach anf&#228;nglicher Skepsis bin ich inzwischen von Adam als Hauptfigur sehr begeistert, Fiona hat nach manchmal fragw&#252;rdigen Sachen in der dritten Staffel hier auch haupts&#228;chlich gut geschriebene Szenen und Harry ist sowieso immer gro&#223;artig.<br />
Wie &#252;blich haben wir auch wieder einige sehr erfreuliche Gaststars: Rupert Graves, Jimi Mistry, Lindsay Duncan,  Andrew Tiernan und Martine McCutcheon zum Beispiel.</p>
<p>Was diese Staffel im Gegensatz zur letzten Staffel auch wunderbar funktioniert, sind Einblicke in private Beziehungen. Die werden generell gegen&#252;ber den bisherigen Staffeln ziemlich zur&#252;ckgefahren &#8211; eine gute Entwicklung, denn zuviel kann sich da entweder schnell wiederholen oder in Soap-Terrain abdriften.<img style=' float: left; padding: 4px; margin: 0 7px 2px 0;'  class="size-full wp-image-6617 alignleft" title="spooks4-zaf" src="http://www.mariakaefer.de/wp-content/uploads/2009/10/spooks4-zaf.jpg" alt="spooks4-zaf" width="300" height="169" /> Was wir also bekommt ist die schon bereits bekannte und immer noch interessant und sch&#246;n dargestellte Ehe zwischen Adam und Fiona. Und nachdem sie letzte Staffel so undankbare Nebenhandlungen bekommen hat, wird Ruth nicht nur mit generell besseren Szenen, sondern auch mit einer kleinen Romanze belohnt: ganz, gaaaanz langsam wird eine unaufdringliche Anziehung zwischen Ruth und Harry aufgebaut.</p>
<p>Nach einer etwas entt&#228;uschenden dritten Staffel gibt es also hier wieder nur noch Lob: Das Team Adam, Fiona, Zaf und Jo harmoniert bestens und die vierte Staffel ist wieder Spooks vom Feinsten.</p>
 <img src="http://www.mariakaefer.de/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?view=1&post_id=6603" width="1" height="1" style="display: none;" />]]></content:encoded>
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		<title>SPOOKS, Series 3</title>
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		<pubDate>Sun, 13 Sep 2009 11:02:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maria</dc:creator>
				<category><![CDATA[Britisches Kino/TV]]></category>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><img style=' float: right; padding: 4px; margin: 0 0 2px 7px;'  class="alignright size-full wp-image-6397" title="spooks3-cover" src="http://www.mariakaefer.de/wp-content/uploads/2009/09/spooks3-cover.jpg" alt="spooks3-cover" width="150" height="210" />Ich h&#228;tte eigentlich wichtigere Uni-Dinge zu tun, aber Spooks-Gucken macht ziemlich s&#252;chtig, deswegen geht es gleich weiter mit der dritten Staffel &#8211; in der sich nun einiges &#228;ndert. Da man der Information nun f&#252;nf Jahre nach der Ausstrahlung sowieso nicht aus dem Weg gehen kann (au&#223;er man hat kein Internet und schaut DVDs ohne einen Blick auf die Cover zu werfen), werte ich es nicht als Spoiler zu sagen, dass sich die Besetzung ziemlich &#228;ndert &#8211; wann und wie wird von mir aber selbstverst&#228;ndlich nicht verraten, es kann also jeder ohne Bedenken diese Review lesen.<br />
<span id="more-6396"></span></p>
<p><strong><em>Regisseur</em></strong><em>:</em> Jonny Campbell, Cilla Ware, Justin Chadwick, Bill Anderson, Alrick Riley<br />
<em><strong>Drehbuch</strong></em><em>:</em> Howard Brenton, Rupert Walters, Ben Richards, David Wolstencroft, Raymond Khoury<br />
<strong><em>Musik</em></strong>: Jennie Muskett<br />
<strong><em>Darsteller</em></strong>: Rupert Penry-Jones, Keeley Hawes, David Oyelowo, Peter Firth, Olga Sosnovska, Matthew Macfadyen, Nicola Walker, Tim McInnerny, Shauna Macdonald, Hugh Simon, Rory MacGregor<br />
<em><strong>Erscheinungsdatum</strong></em>: 2004</p>
<p><strong>REVIEW</strong><br />
Nach <a href="http://www.mariakaefer.de/2009/09/08/spooks-series-1/" onclick="return TrackClick('http%3A%2F%2Fwww.mariakaefer.de%2F2009%2F09%2F08%2Fspooks-series-1%2F','zwei')">zwei</a> <a href="http://www.mariakaefer.de/2009/09/11/spooks-series-2/" onclick="return TrackClick('http%3A%2F%2Fwww.mariakaefer.de%2F2009%2F09%2F11%2Fspooks-series-2%2F','Staffeln')">Staffeln</a>, die sich sehr &#228;hnlich waren, tut sich jetzt bei der dritten Staffel Spooks eine ganze Menge: So manche der bisherigen Protagonisten treten ab, einige neue Teammitglieder sto&#223;en dazu &#8211; und leider schwankt diesmal auch die Qualit&#228;t der Episoden. Neben einigen gewohnt hervorragenden Folgen gibt es auch Episoden, die durch schw&#228;chere Elemente heruntergezogen werden und sogar <img style=' float: left; padding: 4px; margin: 0 7px 2px 0;'  class="alignleft size-full wp-image-6399" title="spooks3-dannyzoe" src="http://www.mariakaefer.de/wp-content/uploads/2009/09/spooks3-dannyzoe.jpg" alt="spooks3-dannyzoe" width="300" height="169" />Episoden, die eigentlich ziemlicher Quatsch sind.<br />
Die vielen Wechsel der Charaktere helfen da nat&#252;rlich nicht gerade, weil sie etwas die eigentliche Handlung &#252;berschatten, doch auch dar&#252;ber hinaus straucheln die Autoren des&#246;fteren mit ihren Storys.</p>
<p>Beispielsweise bei den Privatleben-Handlungsstr&#228;ngen: Da bringt man die ganze zweite Staffel damit zu, langsam eine Beziehung zwischen Danny und Sam aufzubauen, nur um diese dann ohne weiteren Kommentar fallen zu lassen und auf einmal eine unpassende, unn&#246;tige Liebe von Danny f&#252;r Zoe aus der Luft zu zaubern. Was soll das? Und auch Ruth hats nicht leicht: ich bin zwar eigentlich sehr daf&#252;r, diesen Charakter mehr auszuleuchten, aber ihre &#8220;arme, einsame Ruth&#8221;-Geschichten gehen doch eher auf die Nerven. Bspw wird eine eigentlich sehr ernste und intensive Episode &#252;ber die schwere B&#252;rde des T&#246;tens im Auftrag von MI5 dadurch untergraben, dass wir nebenbei Ruth beim z&#246;gerlichen Flirten zusehen m&#252;ssen.</p>
<p>Und auch sonst h&#228;ngen die einzelnen Episoden nicht so elegant aneinander wie in den bisherigen Staffeln sondern sorgen f&#252;r Reibungen. Beispiel: Man verbringt eine ganze Episode damit klar <img style=' float: right; padding: 4px; margin: 0 0 2px 7px;'  class="alignright size-full wp-image-6400" title="spooks3-harry" src="http://www.mariakaefer.de/wp-content/uploads/2009/09/spooks3-harry.jpg" alt="spooks3-harry" width="300" height="169" />zu stellen, wie hart es ist, einen Menschen t&#246;ten zu m&#252;ssen. Dann hat man eine ganze Episode, die darstellt, mit welchen bitteren Konsequenzen zu rechnen ist, wenn MI5 einen Tod verursacht. Und was macht die n&#228;chste Folge? Sie zeigt ohne weitere Diskussion wie das Team mal wieder jemanden kaltbl&#252;tig umbringt. Ja, das ist hier an anderer Fall als in den beiden vorausgegangenen Episoden, trotzdem wirkt das in diesem Kontext ziemlich ungl&#252;cklich.</p>
<p>Irritierend auch die seltsamen Anspielungen auf echte Pers&#246;nlichkeiten in dieser Staffel. Schriftsteller Zuli in der dritten Episode ist eine m&#252;de Kopie von Salman Rushdie, und wie man den von Andy Serkis gespielten Riff in der 8. Episode als britischen Kurt Cobain mit Elementen aus Eric Claptons Leben darstellt, ist einfach nur noch albern. &#220;berhaupt ist diese Episode ein ziemlicher Tiefpunkt &#8211; ich w&#252;rd ja jeden dazu auffordern, die ganz auszulassen, wenn darin nicht eine wichtige Figur ordentlich eingef&#252;hrt werden w&#252;rde.</p>
<p>Das war jetzt viel gemeckert, dabei soll hier jetzt aber kein falscher Eindruck entstehen: &#220;ber negative Dinge l&#228;sst sich halt einfacher schreiben, die Staffel hat aber trotzdem viel Gutes vorzuweisen. Die Abschiede von liebgewonnenen H<img style=' float: left; padding: 4px; margin: 0 7px 2px 0;'  class="alignleft size-full wp-image-6401" title="spooks3-adamdanny" src="http://www.mariakaefer.de/wp-content/uploads/2009/09/spooks3-adamdanny.jpg" alt="spooks3-adamdanny" width="300" height="169" />elden sorgen f&#252;r einige gro&#223;artige bewegende, tragische und schockierende Momente, das Kennenlernen der neuen Helden macht Spa&#223; und ist dank der gut geschriebenen Charaktere auch sehr interessant.</p>
<p>Die erste Folge sieht den Auftritt von Rupert Penry-Jones als Adam Carter, die Abl&#246;sung f&#252;r Tom Quinn als leading man der Serie. Als ich das erste Mal Spooks geschaut hab, hab ich wegen Matthew Macfadyen geschaut und war deswegen Adam Carter gegen&#252;ber aus Prinzip negativ eingestellt &#8211; das ist aber ziemlich unfair. Adams erste Szene ist herrlich, und auch wenn sein erster &#8216;richter&#8217; Auftritt dann etwas versnobbt wirkt, macht Adam dass dann wieder in im Finale wett. &#220;berhaupt funktioniert die Lenkung der Zuschauersympathien ziemlich gut: Nat&#252;rlich ist man als Zuschauer Anfangs etwas skeptisch gegen&#252;ber diesem Neuling, und diese Skeptik findet auch in den alten Teammitgliedern Ausdruck &#8211; aber zusammen mit Tom Quinn f&#228;ngt man langsam an, Adam zu respektieren und findet heraus, dass sich die beiden eigentlich ziemlich &#228;hnlich sind. Zumindest in ihrer Arbeitstechnik &#8211; ihre <img style=' float: right; padding: 4px; margin: 0 0 2px 7px;'  class="alignright size-full wp-image-6402" title="spooks3-tomadam" src="http://www.mariakaefer.de/wp-content/uploads/2009/09/spooks3-tomadam.jpg" alt="spooks3-tomadam" width="300" height="169" />Pers&#246;nlichkeiten unterscheiden sich doch deutlich. Was auch gut so ist, man will seinen Helden ja nicht einfach durch eine Kopie ausgetauscht, sondern durch ein neues, anderes Original abgel&#246;st sehen.<br />
W&#228;hrend Tom eher introvertiert und verschlossen war, wirkt Adam viel offener und (vordergr&#252;ndig) fr&#246;hlicher, hat daf&#252;r aber auch dank d&#252;sterer Vergangenheit recht dunkle Seiten zu verbergen und tut Dinge, die Tom nicht getan h&#228;tte.</p>
<p>Adams Frau Fiona, gespielt von Olga Sosnovska, wird angenehm behutsam eingef&#252;hrt &#8211; ein Miniauftrag f&#252;r MI5 hier, ein kurzer Auftritt da &#8211; bevor sie ordentlich zum Team st&#246;&#223;t. Anfangs war ich mir nicht so sicher, ob ich sie mag, aber in den letzen beiden Episoden ist sie sehr &#252;berzeugend &#8211; sowohl als eigenst&#228;ndiger Charakter als auch die Beziehung zu Adam. Nicht Teil des Section-D-Teams, aber auch ein sehr interessanter neuer Charakter ist JIC-Vorsitzender Oliver Mace, wunderbar dargestellt von Tim McInnerny. Die alten Darsteller sind nat&#252;rlich gewohnt gut, besonders Keeley Hawes und David Oyelowo d&#252;rfen diese Staffel zeigen was sie drauf haben.<br />
<img style=' float: left; padding: 4px; margin: 0 7px 2px 0;'  class="alignleft size-full wp-image-6403" title="spooks3-fiona" src="http://www.mariakaefer.de/wp-content/uploads/2009/09/spooks3-fiona.jpg" alt="spooks3-fiona" width="300" height="169" />Gaststars hat diese Staffel auch wieder eine ganze Reihe: Ian McDiarmid, Anupam Kher (!) und der schon angesprochene Andy Serkis. W&#228;hrend die ersten beiden nat&#252;rlich eine Freude sind, hat Serkis eben leider eine sehr d&#228;mliche Rolle &#8211; ich mag ihn ja sehr, aber da tut es fast ein bisschen weh ihm zuzusehen.</p>
<p>Trotz diversen Schw&#228;chen ist die dritte Staffel Spooks immer noch ziemlich unterhaltsam und hat einige ganz gro&#223;e Momente. Die dritte Staffel, soviel darf man schonmal vorwegnehmen, macht dann wieder einen gewaltigen Qualit&#228;tssprung nach oben &#8211; die Review dazu kommt in n&#228;chster Zeit nat&#252;rlich ebenfalls.</p>
 <img src="http://www.mariakaefer.de/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?view=1&post_id=6396" width="1" height="1" style="display: none;" />]]></content:encoded>
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		<title>SPOOKS, Series 2</title>
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		<pubDate>Fri, 11 Sep 2009 09:13:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maria</dc:creator>
				<category><![CDATA[Britisches Kino/TV]]></category>
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		<description><![CDATA[Weiter geht´s mit Spooks: Nach dem Erfolg der ersten Staffel wurde f&#252;r die zweite Staffel gleich mal deutlich an Episoden aufgestockt; statt sechs bekommen wir nun ganze zehn Folgen. Das resultiert zum Gl&#252;ck aber nicht in Wiederholungen und F&#252;llmaterial: die zweite Staffel ist sogar noch einen Tick besser als der Auftakt. Die DVD bietet &#252;brigens [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img style=' float: right; padding: 4px; margin: 0 0 2px 7px;'  class="alignright size-full wp-image-6365" title="spooks2-cover" src="http://www.mariakaefer.de/wp-content/uploads/2009/09/spooks2-cover.jpg" alt="spooks2-cover" width="150" height="210" />Weiter geht´s mit Spooks: Nach dem Erfolg der<a href="http://www.mariakaefer.de/2009/09/08/spooks-series-1/" onclick="return TrackClick('http%3A%2F%2Fwww.mariakaefer.de%2F2009%2F09%2F08%2Fspooks-series-1%2F','ersten+Staffel')"> ersten Staffel</a> wurde f&#252;r die zweite Staffel gleich mal deutlich an Episoden aufgestockt; statt sechs bekommen wir nun ganze zehn Folgen. Das resultiert zum Gl&#252;ck aber nicht in Wiederholungen und F&#252;llmaterial: die zweite Staffel ist sogar noch einen Tick besser als der Auftakt.<br />
Die DVD bietet &#252;brigens einen ganzen Haufen an tollen Extras: Kommentare, Interviews, haufenweise Featurettes und schicke Dinge wie Drehb&#252;cher oder eine Folge Spooks wie sie in den USA lief (in 4:3 und gek&#252;rzt&#8230;)<br />
<span id="more-6362"></span></p>
<p><strong><em>Regisseur</em></strong><em>:</em> Bharat Nalluri, Rob Bailey, Justin Chadwick, Ciaran Donnelly, Sam Miller<br />
<em><strong>Drehbuch</strong></em><em>:</em> David Wolstencroft, Howard Brenton, Simon Mirren, Matthew Graham, Steve Bailie, Ben Richards<br />
<strong><em>Musik</em></strong>: Jennie Muskett<br />
<strong><em>Darsteller</em></strong>: Matthew Macfadyen, Keeley Hawes, David Oyelowo, Peter Firth, Nicola Walker, Megan Dodds, Shauna Macdonald, Hugh Simon, Rory MacGregor<br />
<em><strong>Erscheinungsdatum</strong></em>: 2003</p>
<p><strong>STORY</strong><br />
<em>Wie gehabt: Tom (Matthew Macfadyen), Zoe (Keeley Hawes) und Danny (David Oyelowo) sch&#252;tzen unter der Leitung von Harry (Peter Firth) Gro&#223;britannien vor Gefahr durch Terroristen.</em></p>
<p><strong>REVIEW</strong><br />
Die zweite Staffel macht da weiter, wo die erste aufgeh&#246;rt hat: Nicht nur mit einer sehr gelungenen Aufl&#246;sung des Cliffhangers, sondern auch bei der Machart. <img style=' float: left; padding: 4px; margin: 0 7px 2px 0;'  class="alignleft size-full wp-image-6370" title="spooks2-harryruth" src="http://www.mariakaefer.de/wp-content/uploads/2009/09/spooks2-harryruth.jpg" alt="spooks2-harryruth" width="300" height="169" />All das, was man an der ersten Staffel zu sch&#228;tzen gelernt hat, wird wieder aufgefahren. Tolle Schauspieler, die inzwischen eine sch&#246;ne Dynamik untereinander entwickelt haben, eine packende Inszenierung, die Mode-Stilmittel wie Wackelkamera und Splitscreens tats&#228;chlich effektiv und nicht &#252;bertrieben einsetzt, und vor allem wieder gute Drehb&#252;cher.</p>
<p>Obwohl wir nun fast doppelt so viele Episoden haben, bleiben auch in dieser Staffel die Storys sehr abwechslungsreich. Um diese Abwechslung zu garantieren, m&#252;ssen zwar hin und wieder Klischees bedient werden &#8211; bei allzu viel differenzierter Darstellung w&#252;rden sich die Gegner wohl zuviel &#228;hneln. Daf&#252;r werden aber auch manche Opponenten angenehm vielschichtig oder unerwartet pr&#228;sentiert. Bspw treffen wir zum ersten Mal in Spooks auf die obligatorischen islamistischen Terroristen, die aber durchaus interessant dargestellt werden. Auch die schon in der ersten Staffel<img style=' float: right; padding: 4px; margin: 0 0 2px 7px;'  class="alignright size-full wp-image-6371" title="spooks2-tom" src="http://www.mariakaefer.de/wp-content/uploads/2009/09/spooks2-tom.jpg" alt="spooks2-tom" width="300" height="169" /> angeschnittene Gefahr vor Missbrauch der Geheimdienste durch die Regierung wird erneut aufgegriffen</p>
<p>Mein Lieblingsaspekt der Staffel d&#252;rfte die Charakterentwick- lung von Tom Quinn sein. Die ist nicht nur eine sich durch die Staffel ziehende Nebenhandlung, sondern entsteht vielmehr langsam aus den ganzen Episoden &#8211; die eben nicht einfach nur verschiedene Auftr&#228;ge aneinander h&#228;ngen, sondern stetig unseren Hauptcharakter in eine bestimmte Richtung lenken. Das f&#252;hlt sich wunderbar nat&#252;rlich an und man f&#252;hlt sehr mit, wenn man diese langsame Entwicklung mitverfolgen muss. Eine Entwicklung, die ein wunderbar beklemmendes und aussichtslos wirkendes Finale erm&#246;glicht &#8211; der Cliffhanger hat zwar nicht mehr die gleiche Schockwirkung als wie bei der ersten Staffel, aber l&#228;sst doch gespannt auf die n&#228;chste Staffel hinfiebern. Den so logischen wie bitteren Schlusspunkt findet diese Entwicklung dann ebenfalls dort.</p>
<p><img style=' float: left; padding: 4px; margin: 0 7px 2px 0;'  class="alignleft size-full wp-image-6372" title="spooks2-danny" src="http://www.mariakaefer.de/wp-content/uploads/2009/09/spooks2-danny.jpg" alt="spooks2-danny" width="300" height="169" />Die Einblicke in Toms Privatleben dagegen funktionieren diesmal nicht ganz so gut wie in der ersten Staffel. Die Beziehung der ersten Staffelh&#228;lfte ist ziemlich nervig &#8211; das soll sie nat&#252;rlich auch sein, etwas albern wirkt es trotzdem. In der zweiten H&#228;lfte bekommen wir da dann eine interessantere Beziehung, die auch wieder wichtiger f&#252;r die eigentlichen Handlungen wird.</p>
<p>Nicht nur der &#252;bergreifende Charakterentwicklungsbogen stimmt, sondern auch die Einzelepisoden. Die zweite Staffel hat bspw eine meiner absoluten Lieblingsepisoden dabei: &#8220;I Spy Apocalypse&#8221;, in dem das Team in einer Au&#223;nahmesituationen&#252;bung mit einem verheerenden Giftgasanschlag in London umgehen muss &#8211; doch ist es tats&#228;chlich nur eine &#220;bung? Eine ganze Episode, die nur im &#8220;Grid&#8221;, also im Hauptquartier der Abteilung, spielt und trotzdem unglaublich rasant und spannend ist, und eine bemerkenswert <img style=' float: right; padding: 4px; margin: 0 0 2px 7px;'  class="alignright size-full wp-image-6373" title="spooks2-tomchristine" src="http://www.mariakaefer.de/wp-content/uploads/2009/09/spooks2-tomchristine.jpg" alt="spooks2-tomchristine" width="300" height="169" />dichte, blekemmende Atmosph&#228;re aufbaut. Klasse inszeniert und gespielt und vor allem sehr toll geschrieben, gerade mit Blick auf die Charaktere: I Spy Apocalypse ist sehr wichtig f&#252;r Toms Entwicklung und Matthew Macfadyens Darstellung hier ist gro&#223;artig, aber dadurch, dass das ganze Team zusammen eingeschlossen ist, bekommen hier selbst die weniger wichtigen Nebencharaktere sehr gute Szenen.</p>
<p>Das Kernteam um Tom, Zoe und Danny bleibt und beweist erneut, wie gelungen diese Charaktere miteinander zusammenspielen und sich erg&#228;nzen. Daf&#252;r gibt es ein paar Neuzug&#228;nge f&#252;r Section D: Die eher f&#252;r Kleinigkeiten zust&#228;ndige, aber sofort sympathische Sam (Shauna Macdonald) und vor allem die von GCHQ dazusto&#223;ende Ruth Evershed, gespielt von Nicola Walker. In ihren ersten Szenen wird Ruth etwas gar verplant und tollpatschig dargestellt, doch im Laufe der Episoden <img style=' float: left; padding: 4px; margin: 0 7px 2px 0;'  class="alignleft size-full wp-image-6374" title="spooks2-zoe" src="http://www.mariakaefer.de/wp-content/uploads/2009/09/spooks2-zoe.jpg" alt="spooks2-zoe" width="300" height="169" />bekommt sie Aufgaben und Handlungsstr&#228;nge, die ihren enormen Wert beweisen &#8211; und durch ihre offene Art w&#228;chst Ruth einem sehr schnell ans Herz.<br />
Schon aus der ersten Staffel bekannt, spielt Megan Dodds als CIA Liaison Officer Catherine Dale diesmal eine deutlich gr&#246;&#223;ere Rolle &#8211; au&#223;erdem gibt es nat&#252;rlich wieder einige Gaststars wie Alexander Siddig oder Oliver Ford Davies.</p>
<p>Wer die erste Staffel Spooks mochte, wird auch sicher die zweite Staffel lieben, also unbedingt anschauen. In der <a href="http://www.mariakaefer.de/2009/09/13/spooks-series-3/" onclick="return TrackClick('http%3A%2F%2Fwww.mariakaefer.de%2F2009%2F09%2F13%2Fspooks-series-3%2F','dritten+Staffel')">dritten Staffel</a> wird sich dann so einiges &#228;ndern &#8211; die Review dazu kommt in den n&#228;chsten Tagen.</p>
 <img src="http://www.mariakaefer.de/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?view=1&post_id=6362" width="1" height="1" style="display: none;" />]]></content:encoded>
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		<title>SPOOKS, Series 1</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Sep 2009 14:02:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maria</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Matthew Macfadyen]]></category>
		<category><![CDATA[MI5]]></category>
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		<description><![CDATA[Schon des&#246;fteren hab ich hier im Blog auf Spooks verwiesen, eine Review schon vor einem Jahr versprochen &#8211; jetzt wird´s aber wirklich Zeit, dass ich diese Agentenserie ordentlich vorstelle. Spooks handelt von einem Team von MI5-Agenten (MI5= britischer Inlandsgeheimdienst, &#8220;spooks&#8221; ist Slang f&#252;r Spione) und ist sehr erfolgreich: die 8. Staffel kommt demn&#228;chst auf BBC. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img style=' float: right; padding: 4px; margin: 0 0 2px 7px;'  class="alignright size-full wp-image-6334" title="spooks1-cover" src="http://www.mariakaefer.de/wp-content/uploads/2009/09/spooks1-cover.jpg" alt="spooks1-cover" width="150" height="210" />Schon des&#246;fteren hab ich hier im Blog auf Spooks verwiesen, eine Review schon vor einem Jahr versprochen &#8211; jetzt wird´s aber wirklich Zeit, dass ich diese Agentenserie ordentlich vorstelle. Spooks handelt von einem Team von MI5-Agenten (MI5= britischer Inlandsgeheimdienst, &#8220;spooks&#8221; ist Slang f&#252;r Spione) und ist sehr erfolgreich: die 8. Staffel kommt demn&#228;chst auf BBC. In Deutschland l&#228;uft Spooks unter dem Titel &#8220;Im Visier des MI5&#8243; auf Fox Channel.<br />
Die erste Staffel von 2002 hat gerade mal 6 Episoden, aber die sind daf&#252;r durchgehend gro&#223;artig.<br />
<span id="more-6333"></span></p>
<p><strong><em>Regisseur</em></strong><em>:</em> Bharat Nalluri, Rob Bailey, Andy Wilson<br />
<em><strong>Drehbuch</strong></em><em>:</em> David Wolstonecroft, Howard Brenton, Simon Mirren<br />
<strong><em>Musik</em></strong>: Jennie Muskett<br />
<strong><em>Darsteller</em></strong>: Matthew Macfadyen, Keeley Hawes, David Oyelowo, Peter Firth, Jenny Agutter, Esther Hall, Hugh Simon, Rory MacGregor, Hugh Laurie<br />
<em><strong>Erscheinungsdatum</strong></em>: 2002</p>
<p><strong>STORY</strong><br />
<em>Wir folgen einem Team von MI5-Agenten: Unter der Leitung von Harry Pearce (Peter Firth) verteidigen Tom Quinn (Matthew Macfadyen), Zoe Reynolds (Keeley Hawes), Danny Hunter (David Oyelowo) und Tessa Philipps (Jenny Agutter) Gro&#223;britannien gegen Terroristen, Anarchisten und korrupte Politiker.</em></p>
<p><strong>REVIEW</strong><br />
Aktuelle und abwechslungsreiche Storys, realistische Darstellungen, facettenreiche Charaktere dargestellt von klasse Darstellern und eine hochwerte Inszenierung: Spooks ist von vorne bis hinten fesselndes Qualit&#228;tsfernsehen. Normalerweise bin ich nicht sehr<img style=' float: left; padding: 4px; margin: 0 7px 2px 0;'  class="alignleft size-full wp-image-6341" title="spooks1-tomharry" src="http://www.mariakaefer.de/wp-content/uploads/2009/09/spooks1-tomharry.jpg" alt="spooks1-tomharry" width="300" height="169" /> interessiert an Terroristenjagd-Thriller-Dingen (&#8220;24&#8243; w&#252;rd ich nie gucken wollen), aber diese Mischung aus ausgefeilter Spionagetechnik und spannender Action, bei der doch immer die Charaktere im Mittelpunkt stehen und gerne moralische Dilemmas ausgeleuchtet werden, hat mich rundum &#252;berzeugt.</p>
<p>Vor Spooks sollte man vielleicht ein bisschen &#252;ber die Struktur der britischen Geheimdienste bescheid wissen, also in aller K&#252;rze: MI6 kennen wir alle von James Bond, dieser offiziell &#8220;Secret Intelligence Service&#8221; hei&#223;ende Geheimdienst k&#252;mmert sich um alle das Ausland betreffende Spionagedinge. MI5, der &#8220;Security Service&#8221;, macht prinzipiell das Gleiche, nur im Inland. Daneben gibt´s noch GCHQ, zust&#228;ndig f&#252;r &#220;berwachung elektronischer Kommunikation, und DIS, das zum Verteidigungsministerium (MOD) geh&#246;rt. Damit die verschiedenen Geheimdienste auch gut miteinander funktionieren, werden sie alle vom Joint Intelligence Committee (JIC) koordiniert.</p>
<p>Der Geniestreich der Serie ist die zweite Episode, die sich etwas Bemerkenswertes erlaubt<img style=' float: right; padding: 4px; margin: 0 0 2px 7px;'  class="size-full wp-image-6337 alignright" title="spooks1-besprechung" src="http://www.mariakaefer.de/wp-content/uploads/2009/09/spooks1-besprechung.jpg" alt="spooks1-besprechung" width="300" height="169" /> (Das wirkt am allerbesten, wenn man gar keine Ahnung davon hat &#8211; also vielleicht jetzt einfach zu lesen aufh&#246;ren, und gleich die ersten Episoden gucken, wenn man die noch nicht kennt. Oder den n&#228;chsten Absatz &#252;berspringen. Denn um jetzt weiterzuschreiben, muss ich ein bisschen darauf eingehen &#8211; nur ganz, ganz vage Spoiler, die einem sicher nicht den Spa&#223; verderben, aber wie gesagt, ganz unvorbereitet trifft es einen noch besser.)</p>
<p>Vor der zweiten Episode war Spooks eine Serie wie viele andere: spannend, aber immer mit dem sicheren Serien-Schutz dass man eigentlich wei&#223;, dass man sich um die Figuren keine Sorgen machen muss, denn die braucht man ja noch f&#252;r weitere Episoden. In der zweiten Folge zeigt Spooks aber, dass man hier solche Sicherheiten vergessen kann: MI5-Agenten leben gef&#228;hrlich, und f&#252;r Story und Realismus werden unsere Helden von den Autoren ohne mit der Wimper zu zucken geopfert. Dass dieser Vorfall in der zweiten Episode kein Einzelfall ist, wei&#223; jeder, der die Serie schon weiter kennt: Nur wenige andere Serien haben eine so h&#228;ufig wechselnde Besetzung. Neue Charaktere wachsen einem schnell ans Herz, aber sicher ist hier niemand.</p>
<p><img style=' float: left; padding: 4px; margin: 0 7px 2px 0;'  class="alignleft size-full wp-image-6344" title="spooks1-tessazoe" src="http://www.mariakaefer.de/wp-content/uploads/2009/09/spooks1-tessazoe.jpg" alt="spooks1-tessazoe" width="300" height="169" />Das ist auch ein Grund, warum der Cliffhanger der ersten Staffel der fieseste Cliffhanger ist, den ich kenne. Bei allen anderen Serien w&#252;rde man sich bei diesen Szenen denken, dass das jetzt zwar aussichtslos aussieht, aber sie das schon wieder hinbiegen. Bei Spooks sieht man die letzten Szenen mit angehaltenem Atem auf der Stuhlkante zitternd, und ist beim letzten Freeze Frame wie versteinert vor Schrecken, weil man sich sicher ist, dass die Situation Aussichtslos ist. Als ich Spooks das erste Mal gesehen habe, war das f&#252;r mich doppelt schlimm, weil ich gar nicht wusste, dass die Serie Cliffhanger hat &#8211; und ich war so geschockt, dass ich fast gar nicht mit der zweiten Staffel weitergucken wollte, um meine Bef&#252;rchtungen nicht best&#228;tigt zu sehen.</p>
<p>Die erste Staffel Spooks legt auch einen Schwerpunkt auf das Privatleben der Agenten, besonders auf die Beziehung von Tom und Ellie und deren Tochter Maisie. Das k&#246;nnte nervig sein und vom eigentlichen Geschehen ablenken, aber f&#252;r mich macht diese Ausleuchtung der Probleme des Privatlebens aber viel vom Reiz aus. Gerade eben Toms private Probleme sind nicht ein daneben herlaufender &#8220;wir brauchen Beziehungskram, sonst <img style=' float: right; padding: 4px; margin: 0 0 2px 7px;'  class="alignright size-full wp-image-6354" title="spooks1-tom" src="http://www.mariakaefer.de/wp-content/uploads/2009/09/spooks1-tom.jpg" alt="spooks1-tom" width="300" height="169" />sehen die Frauen nicht zu&#8221;-Handlungs- strang, sondern ein wichtiger Teil seiner Figurenentwicklung &#8211; mehr dazu gibt es dann in der zweiten Staffel.</p>
<p>Die Figuren sind &#252;berhaupt sehr gut geschrieben und gespielt: Matthew Macfadyens Tom Quinn ist eine faszinierender Hauptcharakter, mit dem man mitf&#252;hlt und der doch immer etwas unnahbar bleibt, Keeley Hawes und David Oyelowo geben sympathische Unterst&#252;tzung, Jenny Agutters Tessa  kann wunderbar fies sein und Peter Firth dirigiert als Harry sch&#246;n aus dem Hintergrund. Diverse Gastauftritte sind dann das Sahneh&#228;ubchen &#8211; bspw brilliert Hugh Laurie als versnobbter MI6-Kontaktmann und Anthony Head darf Toms Mentor mimen.</p>
<p>Erfreulich auch, dass sich die Dialoge allermeisten sehr realistisch anh&#246;ren &#8211; taktische Besprechungen oder &#228;hnliche Dinge werden nur selten f&#252;r die Zuschauer heruntergebrochen oder doppelt und dreifach erkl&#228;rt. Das hat zur Folge, dass man sich erstmal etwas in die MI5-Sprache eingew&#246;hnen muss, und auch danach schon gut aufpassen sollte um nicht den Faden zu verlieren, aber f&#252;r die Atmosph&#228;re zahlt es sich aus. Es gibt nicht l&#228;stigeres als wenn <img style=' float: left; padding: 4px; margin: 0 7px 2px 0;'  class="size-full wp-image-6338 alignleft" title="spooks1-splitscreen" src="http://www.mariakaefer.de/wp-content/uploads/2009/09/spooks1-splitscreen.jpg" alt="spooks1-splitscreen" width="300" height="169" />man sich als Zuschauer dumm vorkommt, weil sich Protagonisten gegenseitig Dinge erkl&#228;ren, die f&#252;r sie sowieso klar sind, nur damit auch der letzte mitkommt (siehe auch: 80% von Legolas&#8217; Dialogen in den LotR-Filmen). Hier klingt es tats&#228;chlich so, als ob MI5-Agenten untereinander reden &#8211; und das macht viel aus.</p>
<p>Es g&#228;be noch einiges zu loben und zu besprechen, aber ich muss mir ja auch Sachen f&#252;r die Reviews der n&#228;chsten Staffeln aufheben. Also, Fazit f&#252;rs erste: Unbedingt anschauen, auch wenn man wie ich sonst eher andere Genres im DVD-Regal stehen hat &#8211; Spooks ist so klasse, dass es jeden &#252;berzeugen d&#252;rfte. Irgendwann wird wohl auch mal eine (wahrscheinlich gek&#252;rzte) deutsche DVD erscheinen, nachdem es ja jetzt schon eine Synchro gibt &#8211; bis dahin halt auf die UK-DVDs zur&#252;ckgreifen, die haben viel Bonusmaterial und sind momentan auch recht g&#252;nstig zu haben. EDIT: Review der <a href="http://www.mariakaefer.de/2009/09/11/spooks-series-2/" onclick="return TrackClick('http%3A%2F%2Fwww.mariakaefer.de%2F2009%2F09%2F11%2Fspooks-series-2%2F','zweiten+Staffel')">zweiten Staffel</a> ist nun auch online.</p>
 <img src="http://www.mariakaefer.de/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?view=1&post_id=6333" width="1" height="1" style="display: none;" />]]></content:encoded>
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		<title>JANE EYRE (1983)</title>
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		<pubDate>Tue, 11 Aug 2009 09:24:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maria</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bevor es vor der hier im Blog schon beprochenen Jane Eyre Miniserie von 2006 eine etwas l&#228;ngere Pause gab, brachte die BBC immer sch&#246;n im Abstand von 10 Jahren neue Adaptionen heraus: 1963, 1973 und 1983 eben diese Miniserie mit Zelah Clarke als Jane Eyre und dem sp&#228;teren Bond Timothy Dalton als Rochester. Mit einem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { size: 21cm 29.7cm; margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><img style=' float: right; padding: 4px; margin: 0 0 2px 7px;'  class="alignright size-full wp-image-6196" title="janeeyre83-cover" src="http://www.mariakaefer.de/wp-content/uploads/2009/08/janeeyre83-cover.jpg" alt="janeeyre83-cover" width="150" height="206" />Bevor es vor der hier im Blog <a href="http://www.mariakaefer.de/2008/10/03/jane-eyre-inkl-picspam/" onclick="return TrackClick('http%3A%2F%2Fwww.mariakaefer.de%2F2008%2F10%2F03%2Fjane-eyre-inkl-picspam%2F','schon+beprochenen+Jane+Eyre+Miniserie+von+2006')">schon beprochenen Jane Eyre Miniserie von 2006</a> eine etwas l&#228;ngere Pause gab, brachte die BBC immer sch&#246;n im Abstand von 10 Jahren neue Adaptionen heraus: 1963, 1973 und 1983 eben diese Miniserie mit Zelah Clarke als Jane Eyre und dem sp&#228;teren Bond Timothy Dalton als Rochester.<br />
Mit einem f&#252;r Kost&#252;mdramen eher ungew&#246;hnlichem Format von 11 knapp halbst&#252;ndigen Episoden d&#252;rfte diese Miniserie die l&#228;ngste BBC-Adaption sein.<br />
<span id="more-6193"></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm;"><em><strong>Regisseur</strong></em>: Julian Amyes<br />
<em><strong>Drehbuch</strong>:</em> Alexander Baron (Vorlage: Charlotte Brontë)<br />
<em><strong>Musik</strong></em>: Paul Reade<br />
<em><strong>Darsteller</strong></em>: Zelah Clarke, Timothy Dalton, Sian Pattenden, Mary Tamm, Andrew Bicknell<br />
<strong><em>Erscheinungsdatum</em></strong>: 1983</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm;"><strong>STORY</strong><br />
<em>Die kleine Waise Jane Eyre (Sian Pattenden) wird von ihrer Tante, bei der sie aufw&#228;chst, verachtet, und so ist es auch eine Erleichterung f&#252;r sie, als sie in eine strenge Schule abgeschoben wird. Als erwachsene Frau (Zelah Clarke) will sie nichts mehr mit ihrer Verwandtschaft zu tun haben und sucht sich eine Stelle als Gouvernante. Diese findet sie auf Thornfield Hall bei dem verschlossenen Edward Rochester (Timothy Dalton), dessen Adoptivtochter Adele sie unterrichten soll. Jane und Rochester entwickeln bald eine tiefe Freundschaft, doch Rochester plant nicht nur die sch&#246;ne Blanche Ingram (Mary Tamm) zu heiraten, sondern verbirgt auch noch eine Geheimnis aus seiner Vergangenheit. Zudem tun sich auf Thornfield Hall ungew&#246;hnliche Dinge&#8230;</em></p>
<p><!-- 		@page { size: 21cm 29.7cm; margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><strong>REVIEW</strong><br />
Es ist schon eine Umstellung, wenn man BBC-Kost&#252;mdramen der letzten 15 Jahre gew&#246;hnt ist. Inszenatorische Raffinesse sucht man in dieser Adaption vergebens: Das beschr&#228;nkt sich hier alles auf Licht anknipsen, Kamera draufhalten und losfilmen. <img style=' float: left; padding: 4px; margin: 0 7px 2px 0;'  class="alignleft size-full wp-image-6195" title="janeeyre83-bilder" src="http://www.mariakaefer.de/wp-content/uploads/2009/08/janeeyre83-bilder.jpg" alt="janeeyre83-bilder" width="270" height="205" />Flache Ausleuchtung, uninspirierte Bildkompositionen und statische Kameraf&#252;hrung &#8211; beim Erzeugen von Emotionen oder Spannung sind die Schauspieler da ziemlich auf sich allein gestellt. So ganz will ich das auch nicht mit einem &#8220;in den 80ern war Fernsehen halt noch nicht so spektakul&#228;r&#8221; abwinken &#8211; schlie&#223;lich hat die BBC<a href="http://www.mariakaefer.de/2008/06/06/doctor-who-the-caves-of-androzani/" onclick="return TrackClick('http%3A%2F%2Fwww.mariakaefer.de%2F2008%2F06%2F06%2Fdoctor-who-the-caves-of-androzani%2F','zur+selben+Zeit')"> zur selben Zeit</a> in Doctor Who den Willen zu deutlich interessantere Inszenierungen bewiesen, und <em>das</em> ist eine Kinderserie mit magerem Budget! Also lags wohl eher daran, dass man dachte, dass eine Romanklassikeradaption sowas einfach nicht n&#246;tig hat &#8211; wenn wir optimistisch sind, k&#246;nnen wir ja glauben, dass da einfach auf die St&#228;rke der Vorlage vertraut wurde. Immerhin sind Kost&#252;me und Ausstattung ganz ordentlich, auch wenn sie nur selten in Szene gesetzt werden, und in den wenigen Szenen in denen sich die Miniserie aus den Sets heraus in die Natur wagt, macht sie das auch recht schick.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm;"><img style=' float: right; padding: 4px; margin: 0 0 2px 7px;'  class="alignright size-full wp-image-6198" title="janeeyre83-weg" src="http://www.mariakaefer.de/wp-content/uploads/2009/08/janeeyre83-weg.jpg" alt="janeeyre83-weg" width="270" height="208" />Unter dieser unkreativen Inszenierung muss vor allem das Schauerelement der Story leiden: eine gruselige Atmosph&#228;re wird hier nie erreicht, weil Thornfield stets wie ein gem&#252;tliches altes Haus wirkt, das unheimliche Lachen sich meist wie das freundliche Lachen &#252;ber einen netten Witz anh&#246;rt, und n&#228;chtliche Episoden mit herumspukenden Gestalten genauso desinteressiert gefilmt werden wie allt&#228;gliche Dialogszenen bei Tags.<br />
Etwas irritierend ist die auch stellenweise eingesetzte Erz&#228;hlerstimme von Jane. Das kann man bei Jane Eyre schon machen, aber hier wird das ziemlich unkonsequent eingesetzt, so dass es ziemlich wie ein faules &#8220;wir wussten halt nicht, wie wir diese Information sonst vermitteln k&#246;nnen&#8221;-Hilfsmittel wirkt und einen aus der Handlung wirft.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm;">Damit liegt also der ganze Augenmerk auf den Schauspielern &#8211; und hier kann diese Miniserie  punkten, das Casting ist wirklich sehr gelungen (etwas, worauf man sich <img style=' float: left; padding: 4px; margin: 0 7px 2px 0;'  class="alignleft size-full wp-image-6194" title="janeeyre83-abschied" src="http://www.mariakaefer.de/wp-content/uploads/2009/08/janeeyre83-abschied.jpg" alt="janeeyre83-abschied" width="270" height="208" />bei der BBC halt doch immer verlassen kann). Zelah Clarke gibt eine sehr sympathische Jane ab, in manchen Szenen finde ich sie zwar einen Tick zu leidenschaftslos, aber sonst passt sie gut in die Rolle. Timothy Dalton ist auch ein toller Rochester, auch wenn er wie wohl die allermeisten Rochester-Darsteller eigentlich zu h&#252;bsch ist, und bringt sowohl dessen Witz als auch seine Forschheit gut heraus. Und seine <em>Stimme</em>! Hach. Einen l&#228;ngeren Eindruck kann man sich davon <a href="http://www.youtube.com/watch?v=1vmtl93vT_E" onclick="return TrackClick('http%3A%2F%2Fwww.youtube.com%2Fwatch%3Fv%3D1vmtl93vT_E','in+diesem+Clip')">in diesem Clip</a> verschaffen, zum Zwecke des Vergleichs mit <a href="http://www.mariakaefer.de/2009/06/15/hoerspiel-jane-eyre-rebecca/" onclick="return TrackClick('http%3A%2F%2Fwww.mariakaefer.de%2F2009%2F06%2F15%2Fhoerspiel-jane-eyre-rebecca%2F','Orson+Welles+Rochester')">Orson Welles Rochester</a> gibt´s hier noch einen Audioclip von der gleichen Stelle:</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
(Noch eine kleine Casting-Notiz nebenbei: Timothy Dalton werden wir ja zu Weihnachten in Doctor Who sehen, diese Miniserie hat aber noch mehr DW-Personal dabei: Mary Tamm, die erste Darstellerin von Romana, spielt die Blanche Ingram)</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm;">Wer auf Vorlagentreue Wert legt, d&#252;rfte hier sehr zufrieden sein: diese Miniserie folgt dem Roman sehr getreu. Es ist nicht immer unbedingt der beste Weg, sich bei einer Verfilmung sklavisch an die Vorlage zu halten, h&#228;ufig tun Abweichungen ganz gut, weil in Filmen einfach andere Dinge wirken als in Romanen. Hier funktioniert die Vorlagentreue meist ganz gut &#8211; es h&#228;tte zwar alles etwas schwungvoller umgesetzt werden k&#246;nnen, aber die Einteilung in knappe, halbst&#252;ndige Episoden hilft ja auch die Entstehung von L&#228;ngen zu vermeiden. Vor allem sieht<img style=' float: right; padding: 4px; margin: 0 0 2px 7px;'  class="alignright size-full wp-image-6197" title="janeeyre83-stjohn" src="http://www.mariakaefer.de/wp-content/uploads/2009/08/janeeyre83-stjohn.jpg" alt="janeeyre83-stjohn" width="270" height="205" /> man so Teile des Romans in aller Ausf&#252;hrlichkeit, die bei Verfilmungen gern unter den Teppich gekehrt werden: Janes Kindheit und die St.-John-Episode<br />
Diese Vorlagentreue bedeutet vor allem auch, dass sich die Dialoge sehr eng an Brontës Roman halten &#8211; immer ein Grund zur Freue, und etwas, was ich bei der neueren BBC-Miniserie schon vermisse.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Die fade Inszenierung kann einem schon etwas den Sehspa&#223; vermiesen, dabei ist diese Miniserie eigentlich eine ganz gelungene Adaption mit gro&#223;en Pluspunkten. Timothy Dalton zum Beispiel. Und Brontë-Originaldialoge in Daltons Stimme vorgetragen. Und vermutlich auch Dinge, die ich &#252;bersehen habe, weil ich mit Dalton-Anhimmeln besch&#228;ftigt war. <img src='http://www.mariakaefer.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
 <img src="http://www.mariakaefer.de/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?view=1&post_id=6193" width="1" height="1" style="display: none;" />]]></content:encoded>
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		<title>ASHES TO ASHES, Series 2</title>
		<link>http://www.mariakaefer.de/2009/08/01/ashes-to-ashes-series-2/</link>
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		<pubDate>Sat, 01 Aug 2009 21:53:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maria</dc:creator>
				<category><![CDATA[Britisches Kino/TV]]></category>
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		<category><![CDATA[BBC]]></category>
		<category><![CDATA[British TV]]></category>
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		<category><![CDATA[Life on Mars]]></category>
		<category><![CDATA[Philip Glenister]]></category>

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		<description><![CDATA[Weil ich gerade meinen Eltern Life on Mars zeige hatte ich Lust auf eine Zusatzdosis Gene Hunt, und deswegen gibt´s hier nun endlich die Review der zweiten Staffel von Ashes to Ashes (Besprechung der ersten Staffel gibt´s hier), der Nachfolgeserie zu Life on Mars mit der wunderbaren Keeley Hawes statt John Simm und 1982 statt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-size: small;"><img style=' float: right; padding: 4px; margin: 0 0 2px 7px;'  class="alignright size-full wp-image-6134" title="a2a-2-cover" src="http://www.mariakaefer.de/wp-content/uploads/2009/08/a2a-2-cover.jpg" alt="a2a-2-cover" width="150" height="210" />Weil ich gerade meinen Eltern <a href="http://www.mariakaefer.de/2008/02/03/life-on-mars/" onclick="return TrackClick('http%3A%2F%2Fwww.mariakaefer.de%2F2008%2F02%2F03%2Flife-on-mars%2F','Life+on+Mars')">Life on Mars</a> zeige hatte ich Lust auf eine Zusatzdosis Gene Hunt, und deswegen gibt´s hier nun endlich die Review der zweiten Staffel von Ashes to Ashes (Besprechung der ersten Staffel <a href="http://www.mariakaefer.de/2008/03/29/ashes-to-ashes/" onclick="return TrackClick('http%3A%2F%2Fwww.mariakaefer.de%2F2008%2F03%2F29%2Fashes-to-ashes%2F','gibt%C2%B4s+hier')">gibt´s hier</a>), der Nachfolgeserie zu Life on Mars mit der wunderbaren Keeley Hawes statt John Simm und 1982 statt 1973 und immer noch Philip Glenister als Gene Hunt. Ashes to Ashes sollte man sowieso erst sehen, wenn man Life on Mars schon kennt, also hab ich mir in der folgenden Review auch ein paar kleine Spoiler zu LoM erlaubt.<br />
<span id="more-6135"></span></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><strong><em>Regisseur</em></strong>: Catherine Morshead, Ben Bolt, Philip John<br />
<strong><em>Drehbuch</em></strong>: Ashley Pharoah, Matthew Graham, Nicole Taylor, Julie Rutterford, Jack Lothian, Mark Greig<br />
<strong><em>Musik</em></strong>: Edmund Butt<br />
<strong><em>Darsteller</em></strong>: Keeley Hawes, Philip Glenister, Marshall Lancaster, Dean Andrews, Montserrat Lombard<strong><em> </em></strong><br />
<strong><em>Ausstrahlung</em></strong>: 20.04. &#8211; 08.6.2009, BBC 1</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><strong>STORY</strong><br />
<em>Wie gehabt: Alex Drake (Keeley Hawes) schwebt nach einem Schuss in den Kopf zwischen Leben und Tod und wurde dadurch nach 1982 versetzt, wo sie zusammen mit Gene Hunt (Philip Glenister) Polizeif&#228;lle l&#246;st und versucht, zur&#252;ck in die Realit&#228;t zu ihrer Tochter Molly zu gelangen. </em></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><strong>REVIEW</strong><br />
Vielleicht liegt es daran, dass man nicht mehr so unmittelbar mit Life on Mars vergleicht, vielleicht habe ich mich inzwischen mehr an die 80er gew&#246;hnt, vielleicht hat die Serie aber auch einfach ihre Linie gefunden: Die zweite Staffel Ashes to Ashes f&#252;hlt sich runder und besser an als die erste Staffel.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm;"><img style=' float: left; padding: 4px; margin: 0 7px 2px 0;'  class="alignleft size-full wp-image-6137" title="a2a-2-alexgene" src="http://www.mariakaefer.de/wp-content/uploads/2009/08/a2a-2-alexgene.jpg" alt="a2a-2-alexgene" width="300" height="165" />W&#228;hrend Life on Mars gr&#246;&#223;tenteils f&#252;r sich allein stehende Episoden hatte, bat schon die erste Staffel Ashes to Ashes einen durchlaufenden roten Faden, in der zweiten Staffel wachsen die einzelnen Folgen nun noch ein St&#252;ck enger zusammen: Die ganze Staffel baut sich langsam auf und spinnt eine dichte Handlung um Polizeikorruption. Ich mag ja Serien mit einer durchgehenden Handlung nicht so sehr, aber Ashes to Ashes hat hier den goldenen Mittelweg gefunden: Einzelne Episoden mit &#8220;Fall der Woche&#8221;, der auch immer zufriedenstellend aufgel&#246;st wird, aber immer auch den Blick auf das gr&#246;&#223;ere Ganze.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm;">Und dieses &#8220;gr&#246;&#223;ere Ganze&#8221; &#252;berzeugt absolut: in der ersten Episode werden verschiedene Handlungsstr&#228;nge angelegt: die Andeutung von Korruption der Polizei, in die der angesehene Superintendent Macintosh verwickelt ist; ein mysteri&#246;ser Mann, der Alex Rosen schickt und mehr &#252;ber die Wahrheit &#252;ber Alex&#8217; imagin&#228;rer Welt zu wissen scheint; Berichte aus der &#8220;Realit&#228;t&#8221;, dass Alex gefunden wurde und ins Krankenhaus gebracht wird und auf einer fr&#246;hlicheren Ebene die Verlobung von Chris und Shaz. Im Verlauf der Staffel werden diese <img style=' float: right; padding: 4px; margin: 0 0 2px 7px;'  class="alignright size-full wp-image-6140" title="a2a-2-shazalex" src="http://www.mariakaefer.de/wp-content/uploads/2009/08/a2a-2-shazalex.jpg" alt="a2a-2-shazalex" width="300" height="165" />Handlunsstr&#228;nge nun effektiv ausgebaut und geschickt verflochten. Die Idee eines m&#246;glicherweise korrupten Vorgesetzten, zu dem Gene aufsieht, erinnert ein wenig an die Sache mit Harry Woolf vom Anfang der zweiten Staffel Life on Mars, aber gerade auch dieser Vergleich macht den Handlungsstrang hier effektiv: Harry Woolf war schnell entlarvt, dieses Mal ist alles gr&#246;&#223;er, gef&#228;hrlicher und eindringlicher.<br />
Auszahlen tut sich diese &#252;bergreifende Handlung dann in den letzten Episoden, in denen dann vieles auf grandiose Weise aufgel&#246;st wird.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm;">Alex hat sich inzwischen besser in diese Welt eingef&#252;gt. Das ganze &#8220;es ist doch eh nichts real, warum sollte ich mich drum k&#252;mmern?&#8221;-Getue, das in der ersten Staffel stellenweise nervte, wurde stark reduziert &#8211; an dessen Stelle haben wir Alex&#8217; Erwartung des baldigen Aufwachsens und daraus resultierende &#8220;ich werd bald weg sein, aber ich werde euch vermissen&#8221;-Momente, die recht sympathisch sind. Die Chemie mit Gene Hunt funktioniert auch ganz gut &#8211; es ist eine sehr andere Beziehung als zwischen Gene und Sam Tyler (was gut so ist); <img style=' float: left; padding: 4px; margin: 0 7px 2px 0;'  class="alignleft size-full wp-image-6138" title="a2a-2-operation" src="http://www.mariakaefer.de/wp-content/uploads/2009/08/a2a-2-operation.jpg" alt="a2a-2-operation" width="300" height="165" />Alex widersetzt sich nicht so sehr Genes Ermittlungs- methoden, die beiden harmonieren eher und arbeiten in dieser Staffel auch des&#246;fteren zusammen ohne den Rest vom Team einzuweihen. Der Hauptkonflikt, der sich durch die meisten Episoden zieht, ist gegenseitiges Vertrauen &#8211; das oft auf die Probe gestellt wird. Dieses Zusammenspiel funktioniert ganz gut, und nat&#252;rlich bekommen wir auch immer ein wenig sexuelle Spannung dazu.<br />
Der Rest des Teams macht sich auch gut: Ray bekommt ein paar positivere Z&#252;ge, ohne seinem grunds&#228;tzlichem Macho-Charakter untreu zu werden, Chris ist nat&#252;rlich mit Ray f&#252;r viel Humor verantwortlich, bekommt aber auch wichtige und von Marshall Lancaster toll gespielte Charaktermomente, und Shaz macht sich auch gut und hat in der letzten Episode einen der coolsten Auftritte &#252;berhaupt.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm;">Obwohl wir ja eigentlich seit Life on Mars wissen, dass die Welt in der sich Alex wiederfindet nicht real ist, werden wir in dieser Staffel weiterhin am R&#228;tseln &#252;ber die Wahrheit gehalten. Da sind die &#252;blichen surrealen Mysterieelemente, der schon angesprochene geheimnissvolle Mann der Bescheid zu wissen scheint, und wie auch schon in der ersten Staffel Szenen, in denen Alex nicht anwesend ist. Eine vollst&#228;ndige Aufkl&#228;rung wird<img style=' float: right; padding: 4px; margin: 0 0 2px 7px;'  class="alignright size-full wp-image-6139" title="a2a-2-raychris" src="http://www.mariakaefer.de/wp-content/uploads/2009/08/a2a-2-raychris.jpg" alt="a2a-2-raychris" width="300" height="165" /> f&#252;r die dritte und letzte Staffel versprochen &#8211; ich bin seehr gespannt.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm;">Neu f&#252;r die Life on Mars/Ashes to Ashes-Reihe ist, dass die Staffel mit einem Cliffhanger endet &#8211; und was f&#252;r einem! V&#246;llig verwirrter WTF?-Gesichtsausdruck garantiert &#8211; aber kein b&#246;ses WTF? sondern ein nettes WTF?, das sich dann bald in breites Grinsen und freudiges Hibbeln auf die n&#228;chste Staffel verwandelt.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm;">Ashes to Ashes hat immer noch einige der Schw&#228;chen der ersten Staffel, und es ist immer noch nicht so gut wie Life on Mars. Doch die Serie hat sich gut entwickelt, und diese Staffel ist wirklich sehr sehenswert.</p>
 <img src="http://www.mariakaefer.de/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?view=1&post_id=6135" width="1" height="1" style="display: none;" />]]></content:encoded>
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		<title>TORCHWOOOD: CHILDREN OF EARTH (Series 3)</title>
		<link>http://www.mariakaefer.de/2009/07/18/torchwoood-children-of-earth-series-3/</link>
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		<pubDate>Sat, 18 Jul 2009 11:38:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maria</dc:creator>
				<category><![CDATA[Britisches Kino/TV]]></category>
		<category><![CDATA[BBC]]></category>
		<category><![CDATA[British TV]]></category>
		<category><![CDATA[Children of Earth]]></category>
		<category><![CDATA[John Barrowman]]></category>
		<category><![CDATA[Russell T Davies]]></category>
		<category><![CDATA[Torchwood]]></category>

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		<description><![CDATA[Hier nun endlich meine Besprechung der dritten Torchwood Staffel &#8211; mit etwas Versp&#228;tung, aber Children of Earth geh&#246;rt zu den Fernseherlebnissen, die man erst einmal verarbeiten muss, bevor man dar&#252;ber schreiben kann. Nach zwei Staffeln mit je 13 abgeschlossenen Episoden kommt die dritte Torchwood-Staffel nun in einem neuen Format daher: 5 Episoden mit einer durchgehenden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img style=' float: right; padding: 4px; margin: 0 0 2px 7px;'  class="alignright size-full wp-image-5962" title="torchwood-coe-cover" src="http://www.mariakaefer.de/wp-content/uploads/2009/07/torchwood-coe-cover.jpg" alt="torchwood-coe-cover" width="150" height="212" />Hier nun endlich meine Besprechung der dritten Torchwood Staffel &#8211; mit etwas Versp&#228;tung, aber Children of Earth geh&#246;rt zu den Fernseherlebnissen, die man erst einmal verarbeiten muss, bevor man dar&#252;ber schreiben kann.<br />
Nach zwei Staffeln mit je 13 abgeschlossenen Episoden kommt die dritte Torchwood-Staffel nun in einem neuen Format daher: 5 Episoden mit einer durchgehenden Handlung, die alle innerhalb einer Woche gesendet wurden. Ich war da ein wenig skeptisch, aber nun kann man sicher sagen: Experiment gegl&#252;ckt. Und wie.<br />
<span id="more-5961"></span></p>
<p><strong><em>Regisseur</em></strong>: Euros Lynn<br />
<strong><em>Drehbuch</em></strong>: Russell T. Davies (Day 1, Day 5), John Fay (Day 2, Day 4), James Moran (Day 3)<br />
<strong><em>Musik</em></strong>: Ben Foster<br />
<strong><em>Darsteller</em></strong>: John Barrowman, Eve Myles, Gareth David-Lloyd, Peter Capaldi, Cush Jumbo, Kai Owen, Paul Copley, Nicholas Farrell<br />
<strong><em>Crew</em></strong>: Russell T Davies, Julie Gardner (executive producers)<br />
<strong><em>Ausstrahlung</em></strong>: 6. &#8211; 10.7.2009, BBC 1</p>
<p><strong>STORY</strong><br />
<em>Eine Alienrasse, nach ihrer &#220;bertragungsfrequenz nur &#8220;die 456&#8243; genannt, kontaktiert die Erde indem sie durch alle Kinder der Welt spricht. W&#228;hrend das Torchwood Team Jack (John Barrowman), Gwen (Eve Myles) und Ianto (Gareth David-Lloyd) der Sache auf den Grund gehen wollen, beauftragt die britische Regierung John Frobisher (Peter Capaldi), eine f&#252;hrere Begegnung mit den 456 zu vertuschen und Torchwood auszuschalten&#8230;</em></p>
<p><strong>REVIEW</strong><br />
Torchwood ist ja in gewisser Weise als erwachsene Version von Doctor Who angelegt &#8211; mit Children of Earth kann man nun sagen, dass Torchwood tats&#228;chlich erwachsen geworden ist. Die<a href="http://www.mariakaefer.de/2008/01/06/torchwood-series-1/" onclick="return TrackClick('http%3A%2F%2Fwww.mariakaefer.de%2F2008%2F01%2F06%2Ftorchwood-series-1%2F','erste+Staffel')"> erste Staffel</a> hatte St&#228;rken und Schw&#228;chen und unterhielt mit ihrem Trashfaktor, <img style=' float: left; padding: 4px; margin: 0 7px 2px 0;'  class="alignleft size-full wp-image-5979" title="tw-coe-computer" src="http://www.mariakaefer.de/wp-content/uploads/2009/07/tw-coe-computer.jpg" alt="tw-coe-computer" width="300" height="169" />die <a href="http://www.mariakaefer.de/2008/04/05/torchwood-series-2/" onclick="return TrackClick('http%3A%2F%2Fwww.mariakaefer.de%2F2008%2F04%2F05%2Ftorchwood-series-2%2F','zweite+Staffel')">zweite Staffel</a> war schon ein gewaltiger Schritt nach vorne, und Children of Earth ist nun schlicht und einfach fantastisches Fernsehen. Klasse gemacht, spannend, schockierend, mit einigem Humor, aber im Grundton doch zutiefst pessimistisch und d&#252;ster.</p>
<p>Irgendjemand meinte w&#228;hrend der Werbephase f&#252;r Children of Earth, dass hier das Torchwood Team an ihre Grenzen getrieben werden. Klingt wie eine dieser typischen Werbe-Phrasen, die Zuschauer k&#246;dern sollen aber eigentlich nichts aussagen. Hier stimmt das aber absolut: Children of Earth zieht nach und nach alle Sicherheiten weg &#8211; sowohl die des Teams, als auch die der Zuschauer. Als Serienzuschauer hat man bspw in der Regel trotz allen scheinbar aussichtslosen Situationen immer die Sicherheit im Hinterkopf, dass unsere Helden schon &#252;berleben werden und irgendwie alles am Schluss schon wieder passt. Die Serie muss ja weitergehen. Ab dem Finale der zweiten Staffel hat sich Torchwood aber dar&#252;ber hinweggesetzt. Wir wissen nun, dass keiner unserer Helden sicher ist, und man beginnt sogar <img style=' float: right; padding: 4px; margin: 0 0 2px 7px;'  class="alignright size-full wp-image-5969" title="tw-coe-frobisher" src="http://www.mariakaefer.de/wp-content/uploads/2009/07/tw-coe-frobisher.jpg" alt="tw-coe-frobisher" width="300" height="169" />daran zu zweifeln, dass am Ende der Staffel wieder Normalzustand herrschen wird. Und das sp&#252;rt man tats&#228;chlich ganz gewaltig w&#228;hrend Children of Earth.</p>
<p>Zu Beginn von Children of Earth befinden wir uns noch auf gewohntem Terrain: Torchwood 3 in Cardiff, seltsame Vorkommnisse, das Team ermittelt und scheint in Kontrolle zu sein. Doch schon sp&#228;testens zum Ende der ersten Episode wird ihnen der Boden unter den F&#252;&#223;en weggezogen und wir als Zuschauer taumeln zusammen mit unseren Helden in Ereignisse, die gr&#246;&#223;er und ersch&#252;tternder sind, als alles was wir gewohnt waren. Teilweise f&#252;hlt es sich fast nicht wie Torchwood an, da das Team so wenig Kontrolle &#252;ber die Ereignisse hat. Die bedeutenden Dinge werden bis weit in die Staffel hinein von Anderen entschieden und get&#228;tigt, w&#228;hrend Torchwood erstmal nur versucht ihre eigene Haut zu retten und mit den wichtigen Entscheidungen Schritt zu halten. Manchmal irritiert das ein wenig und f&#252;hrt auch zu etwas verkrampft wirkenden Szenen &#8211; beispielsweise wenn anderswo ausgedehnt mit den <img style=' float: left; padding: 4px; margin: 0 7px 2px 0;'  class="alignleft size-full wp-image-5968" title="tw-coe-456" src="http://www.mariakaefer.de/wp-content/uploads/2009/07/tw-coe-456.jpg" alt="tw-coe-456" width="300" height="169" />Aliens verhandelt wird und Torchwood ganz damit besch&#228;ftigt ist, diese Verhandlungen &#252;berhaupt mitzubekommen. Doch im Endeffekt zahlt es sich aus, denn es erh&#246;ht die Auswegslosigkeit der Szenerie enorm. Wir wissen, dass nur Torchwood das alles retten kann, aber man sieht keinerlei M&#246;glichkeit wie sie etwas ausrichten k&#246;nnen, und noch weniger sehen unsere Helden selbst eine L&#246;sung. Children of Earth macht es dem Zuschauer nicht nur wegen seinem d&#252;stern Ton nicht einfach, sondern besonders auch, weil moralische Fragen aufgeworfen werden, die der Zuschauer f&#252;r sich selbst beantworten muss. Und deren Antworten einem nicht unbedingt gefallen.</p>
<p>Nachdem drei Episoden lang gekonnt Spannung aufgebaut wurde, bricht dann mit Day 4 und besonders Day 5 eine Welle ersch&#252;tternder Szenen &#252;ber uns herein. RTD hat schon bei Doctor Who gezeigt, dass er d&#252;stere und pessimistische Menschheitsbilder entwerfen kann, siehe Midnight oder Turn Left, in denen sich die Menschheit nicht gerade von ihrer besten Seite zeigt. W&#228;hrend er dort noch kindertauglich schreiben musste, darf er in Torchwood alles auffahren &#8211; und so bekommen wir einen bemerkenswerten Abschluss f&#252;r Children of Earth. Bemerkenswert ersch&#252;tternd, aber vor allem auch bemerkenwert gut: das ist brillantes Fernsehen, das mit der ersten immer an der Kippe zum Trash stehenden Staffel so gut wie nichts mehr gemeinsam hat.</p>
<p><img style=' float: right; padding: 4px; margin: 0 0 2px 7px;'  class="alignright size-full wp-image-5973" title="tw-coe-jackfamilie" src="http://www.mariakaefer.de/wp-content/uploads/2009/07/tw-coe-jackfamilie.jpg" alt="tw-coe-jackfamilie" width="300" height="169" />Da man keine f&#252;nfst&#252;ndige Story nur um unser seit Exit Wounds ja geschrumpftes Torchwood aufbauen kann, werden erstmal ein ganzer Haufen neue Figuren eingef&#252;hrt. RTD stellt die alle in der ersten Episode vor &#8211; so, dass es nie aufdringlich wirkt, und man doch die neuen Charaktere gleich gut kennen lernt. Da w&#228;re Sekret&#228;rin Lois Habiba (Cush Jumbo), die sich mit einem gro&#223;en Schuss Neugier und der F&#228;higkeit f&#252;r sich selbst zu entscheiden f&#252;r Torchwood empfiehlt, da w&#228;re Clement MacDonald (Paul Copley), der mehr &#252;ber die Ereignisse zu wissen scheint, und da w&#228;re Dr Rupesh Patanjali (Rik Makarem), der gleich in der ersten Episode f&#252;r eine Ladung Pessimissmus sorgt als er von der Sinnlosigkeit des Lebens im Angesichts des st&#228;ndigen Alienkontakts erz&#228;hlt.  Wir bekommen Familien unserer Helden vorgestellt: Iantos resolute Schwester Rhiannon (Katy Wix) mit Familie und Jacks Tochter Alice (Lucy Cohu) und deren Sohn Steven, die angenehm unsentimental eingef&#252;hrt werden. Auf der Seite der Regierung dann Figuren wie die skrupellose Johnson (Liz May Brice), die Jagd auf Torchwood macht, oder die zwielichten Mr Dekker (Ian Gelder) und Premierminister Brian Green (Nicholas Farell).</p>
<p>Am wichtigsten aber vielleicht Peter Capaldi als John Frobisher &#8211; ein Regierungsbeamter, der immer weiter in dieses ganze Komplott hinabrutscht und Befehle ausf&#252;hren muss, die ihm zunehmend &#252;ber den Kopf steigen. Frobisher ist eine der interessantesten<img style=' float: left; padding: 4px; margin: 0 7px 2px 0;'  class="alignleft size-full wp-image-5972" title="tw-cow-gwen" src="http://www.mariakaefer.de/wp-content/uploads/2009/07/tw-cow-gwen.jpg" alt="tw-cow-gwen" width="300" height="169" /> Figuren der Serie: eigentlich ja schon klar auf der Seite der &#8216;B&#246;sen&#8217;, der Entscheidungen trifft f&#252;r die man ihn hassen will &#8211; gleich- zeitig wird er aber von Capaldi so einf&#252;hlsam gespielt, dass man gar nicht anders kann als Mitleid f&#252;r ihn zu empfinden.</p>
<p>Es g&#228;be noch viel zu loben an Children of Earth, das ich bisher noch gar nicht angesprochen habe &#8211; bspw die edle Regie von Eros Lynn, oder diverse Ideen, die man aus spoilergr&#252;nden nicht verraten darf. Aber am besten sieht man sich das alles selbst an. Children of Earth ist eine gro&#223;artige dritte Staffel Torchwood, die man auch absolut Leuten empfehlen kann, die bisher mit dieser Serie wenig anfangen konnten &#8211; und f&#252;r Fans der Serie trotz allem Schmerz den man mit seinen Helden durchleiden muss ein brillantes Fernseherlebnis.</p>
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		<title>Serienstaffelnl&#228;ngen</title>
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		<pubDate>Tue, 23 Jun 2009 17:31:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maria</dc:creator>
				<category><![CDATA[Britisches Kino/TV]]></category>
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		<category><![CDATA[American TV]]></category>
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		<description><![CDATA[Kurze Umfrage f&#252;r Zwischendurch, w&#228;hrend ich noch mit meinen Filmkritiken nachhinke: Wie schon berichtet, gucke ich momentan Twin Peaks und nebenbei die ein oder andere Star Trek TOS Episode. Amerikanische Serien also, f&#252;r mich ja eher un&#252;blich &#8211; wobei ich immer noch nicht ganz festlegen kann, warum ich mich oft mit amerikanischen Serien schwerer tu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kurze Umfrage f&#252;r Zwischendurch, w&#228;hrend ich noch mit meinen Filmkritiken nachhinke: Wie schon berichtet, gucke ich momentan Twin Peaks und nebenbei die ein oder andere Star Trek TOS Episode. Amerikanische Serien also, f&#252;r mich ja eher un&#252;blich &#8211; wobei ich immer noch nicht ganz festlegen kann, warum ich mich oft mit amerikanischen Serien schwerer tu als mit britischen. Ein m&#246;glicher Grund ist mir jetzt aber immerhin aufgefallen: die Staffell&#228;nge. Bekannterma&#223;en sind amerikanische Staffeln gern mal bis zu 25 Folgen lang, dagegen erreichen britische SerienÂ  h&#246;chstens die H&#228;lfte, und selbst Staffeln mit grad mal 6 Folgen sind nicht un&#252;blich.<br />
Bisher dachte ich eigentlich, dass ich meine britischen Serien auch gern mal l&#228;nger h&#228;tte &#8211; aber jetzt beim Twin-Peaks-Gucken ist mir aufgefallen, dass ich lange Staffeln eigentlich nicht mag. Die erste Staffel Twin Peaks mit ihren 7 Episoden plus Pilotfilm hab ich in einem Rutsch durchgeschaut, die zweite Staffel hat jetzt 22 Episoden &#8211; und da hab ich viel weniger Motivation weiterzugucken. Nicht, weil es weniger spannend w&#228;re, sondern einfach, weil man ein wenig das Gef&#252;hl hat, kaum voranzukommen. Allerdings gilt das nur f&#252;r Serien mit weiterlaufender Handlung &#8211; bei Star Trek st&#246;ren mich die 29 Episoden nicht. Wie sieht&#8217;s da bei euch aus? Zieht ihr das amerikanische oder das britische Modell vor?<br />
n
<div>
	<div class='democracy'>
		<strong class="poll-question">Wie lang habt ihr gern eure Serienstaffeln?</strong>
		<div class='dem-results'>
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		<item>
		<title>Filmkritik: EINSTEIN AND EDDINGTON</title>
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		<pubDate>Sat, 18 Apr 2009 13:42:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maria</dc:creator>
				<category><![CDATA[Britisches Kino/TV]]></category>
		<category><![CDATA[Andy Serkis]]></category>
		<category><![CDATA[BBC]]></category>
		<category><![CDATA[British TV]]></category>
		<category><![CDATA[David Tennant]]></category>
		<category><![CDATA[Peter Moffat]]></category>
		<category><![CDATA[Picspam]]></category>

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		<description><![CDATA[David Tennant wird heute 38 Jahre alt, und zu diesem Anlass ist wirklich etwas Tennant hier im Blog angebracht. Daf&#252;r, dass er jetzt schon so lange zu meinen Lieblings- schauspielern geh&#246;rt, ist er hier ja ziemlich unterrepr&#228;sentiert. Einige Sachen, die ich mit ihm gesehen hab, hab ich hier n&#228;mlich noch nicht besprochen, und andere heb [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img style=' float: right; padding: 4px; margin: 0 0 2px 7px;'  class="alignright size-full wp-image-5260" title="einstein-cover" src="http://www.mariakaefer.de/wp-content/uploads/2009/04/einstein.jpg" alt="einstein-cover" width="150" height="212" />David Tennant wird heute 38 Jahre alt, und zu diesem Anlass ist wirklich etwas Tennant hier im Blog angebracht. Daf&#252;r, dass er jetzt schon so lange zu meinen Lieblings- schauspielern geh&#246;rt, ist er hier ja ziemlich unterrepr&#228;sentiert. Einige Sachen, die ich mit ihm gesehen hab, hab ich hier n&#228;mlich noch nicht besprochen, und andere heb ich mir f&#252;r die kommende Durststrecke bis zum n&#228;chsten Doctor-Who-Special auf. Hier also mal eine Besprechung seines letzten TV-Projekts abseits von DW, einem BBC-Film &#252;ber Arthur Eddington und Albert Einstein &#8211; nat&#252;rlich mit Tennant-Picspam dazu.<br />
<span id="more-5259"></span></p>
<p><em><strong>Regisseur: </strong></em>Philip Martin<br />
<strong><em>Drehbuch:</em></strong> Peter Moffat<br />
<strong><em>Darsteller</em></strong>: David Tennant, Andy Serkis, Rebecca Hall, Jodhi May, Jim Broadbent, Patrick Kennedy, Richard McCabe, Donald Sumpter<br />
<em><strong>Crew</strong></em>: Mark Pybus (producer), Julian Court (cinematography)<br />
<em><strong>Erscheinungsjahr</strong></em>: 2008</p>
<p><strong>STORY</strong><br />
<em>1914: Arthur Eddington (David Tennant) wurde gerade zum Hauptastronomen von Cambridge ernannt, und bekommt von seinem Vorgesetzten Sir Oliver Lodge (Jim Broadbent) den Auftrag, die Arbeit von einem eher unbekannten Physiker namens Albern Einstein (Andy Serkis) zu untersuchen. Einstein wurde gerade von Max Planck (Donald Sumpter) aus der Schweiz nach Berlin gebracht, damit er dort eine neue Theorie zur Gravitation fertig stellen kann &#8211; mit der Newtons Theorie als falsch bewiesen werden k&#246;nnte, was der deutschen Kriegspropaganda sehr zugute k&#228;me. Eddington ist fasziniert von Einsteins Arbeit, muss sich aber gegen seine Kollegen durchsetzen, die alle Verbindungen zu deutschen Wissenschaftlern kappen wollen.</em></p>
<p><strong>REVIEW</strong><br />
Einstein and Eddington ist eine Geschichte &#252;ber die Relativit&#228;tstheorie und ihren Beweis, den Eddington 1919 erbrachte &#8211; aber vor allem ist es eine Geschichte &#252;ber die beiden M&#228;nner dahinter und die H&#252;rden, die sie auf ihrem Weg zu &#252;berwinden hatten. Der Film <img style=' float: left; padding: 4px; margin: 0 7px 2px 0;'  class="alignleft size-full wp-image-5261" title="einsteineddington-buero" src="http://www.mariakaefer.de/wp-content/uploads/2009/04/einsteineddington-buero.jpg" alt="einsteineddington-buero" width="300" height="169" />nimmt sich dabei nat&#252;rlich so seine Freiheiten, aber wer von so einer Produktion eine strikt tatsachengetreue Pr&#228;sentation erwartet, ist ja sowieso selber Schuld. Soweit ich das beurteilen kann, wird der historischen Wahrheit recht getreu gefolgt, und es gibt es keine himmelsschreienden Unwahrheiten, womit ich da schon zufrieden bin.<br />
Einstein and Eddington will ja auch nicht nur unterrichten, sondern vor allem unterhalten und ist einfach eine gelungene Geschichte &#252;ber zwei Physiker: Eigentlich grundverschieden, doch mit dem selben Ziel, beide gegen eine Verkettung von Wissenschaft undÂ  Politik k&#228;mpfend und beide damit strauchelnd, pers&#246;nliche Probleme mit ihrer Arbeit zu vereinen &#8211; sei es Familie bei Einstein oder Religion bei Eddington. Wie der Film diese Parallelen darstellt mag etwas konstruiert erscheinen, ist aber doch &#228;u&#223;erst effektiv.</p>
<p>Die Art, auf die der Film physikalische Theorien vermittelt, ist nat&#252;rlich sehr vereinfachend, man will ja Zuschauer die wenig mit Physik am Hut haben nicht auf der Strecke lassen, aber gerade deswegen fand ich es eigentlich sehr sch&#246;n gel&#246;st. Arthur Eddington war ja gerade daf&#252;r bekannt, dass er die Relativit&#228;tstheorie <img style=' float: right; padding: 4px; margin: 0 0 2px 7px;'  class="alignright size-full wp-image-5263" title="einsteineddington-mathe" src="http://www.mariakaefer.de/wp-content/uploads/2009/04/einsteineddington-mathe.jpg" alt="einsteineddington-mathe" width="300" height="169" />auch anschaulich f&#252;r Laien erkl&#228;ren konnte. Und die Szene, in der Eddington einem Kollegen und seiner Schwester beim Essen Einsteins Theorie erkl&#228;rt, ist nicht nur wunderbar in der Darstellung von Eddingtons Begeisterung, sondern besticht gerade mit einer so simplen wie effektiven Veranschaulichung.<br />
Nat&#252;rlich ist auch die Darstellung des historischen Umfelds sehr gelungen; die Austattung ist wie von der BBC gewohnt ganz wunderbar authentisch &#8211; mal abgesehen von kleinen Fehlern wie den falschen Flaggen vor der Preu&#223;ischen Akademie. Daf&#252;r eben lauter liebevolle Details &#8211; ich glaub, ich hab tats&#228;chlich die Tintenflecken auf Max Plancks Hemd angesqueet. Generell ist die Inszenierung recht gelungen, nur der f&#252;r so eine Geschichte etwas zu hohe Anteilan Wackelkamera nervt ein wenig.</p>
<p>Seit <a href="http://www.mariakaefer.de/2008/09/23/cambridge-spies-inkl-picspam/" onclick="return TrackClick('http%3A%2F%2Fwww.mariakaefer.de%2F2008%2F09%2F23%2Fcambridge-spies-inkl-picspam%2F','Cambridge+Spies')">Cambridge Spies</a> bin ich ein ziemlicher Peter Moffat Fan, und auch hier gef&#228;llt mir seine Arbeit sehr &#8211; wie er die Handlung strickt, und vor allem seine Dialoge. Manchmal sind die Dialoge zwar schon etwas gar vereinfachend und manchmal etwas gar <img style=' float: left; padding: 4px; margin: 0 7px 2px 0;'  class="alignleft size-full wp-image-5262" title="einsteineddington-einstein" src="http://www.mariakaefer.de/wp-content/uploads/2009/04/einsteineddington-einstein.jpg" alt="einsteineddington-einstein" width="300" height="169" />offensichtlich dazu da, nur noch schnell Grundinformationen zu vermitteln ohne so richtig elegant zu wirken. Doch Moffat bietet ansonsten gewohnt intelligente, witzige und einfach gut geschriebene Dialoge.<br />
Im Zusammenhang mit Cambridge Spies ist auch Patrick Kennedys Rolle in beiden Projekten interessant: er f&#252;llt n&#228;mlich beides Mal so ziemlich die exakt gleiche Rolle aus.</p>
<p>David Tennant spielt dabei gewohnt gut als Eddington, er liefert eine sehr ehrliche und nuancierte Darstellung, und gerade in den emotionalen Momenten, den kleinen wie den gro&#223;en, geht einem der Film sehr zu Herzen. Tennant geht da auch ganz in seiner Rolle auf, man hat hier bspw nie das Gef&#252;hl, dem Doctor zuzusehen. Andy Serkis als Einstein ist ebenfalls sehr gut &#8211; Serkis neigt immer ein klein wenig zum Overacting, macht sich aber trotzdem sehr gut in dieser Rolle.<br />
Wie man es von der BBC gewohnt ist, gibt es auch in den Nebenrollen eine ganze Reihe gro&#223;artige Schauspieler die man schon aus anderen Produktionen kennt. Bei den Damen haben wir da Rebecca Hall und Jodhi May, besonders Rebecca Hall find ich hier ganz wunderbar, bei den Herren noch den gro&#223;en Jim Broadbent, den immer gern gesehen Patrick Kennedy und den sympathisch spielenden Richard McCabe.</p>
<p><img style=' float: right; padding: 4px; margin: 0 0 2px 7px;'  class="alignright size-full wp-image-5264" title="einsteineddington-tischdeck" src="http://www.mariakaefer.de/wp-content/uploads/2009/04/einsteineddington-tischdeck.jpg" alt="einsteineddington-tischdeck" width="300" height="169" />Gerade f&#252;r Tennant- Fans kam Einstein and Eddington zu einem sehr guten Zeitpunkt: Der Ausstieg von Tennant aus Doctor Who wurde gerade bekannt gegeben, und als Fan war man da erstmal ziemlich am Boden zerst&#246;rt &#8211; als dann eben dieser Film kam. Und man daran erinnert wurde, was f&#252;r wunderbare Arbeit Tennant auch abseits von Doctor Who liefert. Und mehr Filme und Serien vom Kaliber von Einstein and Eddington kann nur gut sein.</p>
<p>Einstein and Eddington ist ein sehr gelungener Film &#8211; er hat so seine Schw&#228;chen, doch die St&#228;rken &#252;berwiegen ganz klar, und man bekommt ein sehr sch&#246;nes Portrait zweier sehr unterschiedlicher Wissenschaftler &#8211; kurzweilig, unterhaltsam, bewegend und aufschlussreich.</p>
<h3 style="text-align: center;">Picspam</h3>
<p>Darf ich vorstellen: Arthur Stanley Eddington, Geek. Aber als Astrophysiker 1914 darf man auch so aussehen. So gl&#252;cklich sehen wir Eddington aber selten&#8230;<br />
<img style=' display: block; margin-right: auto; margin-left: auto;'  class="aligncenter size-full wp-image-5265" title="tennant-eddington1" src="http://www.mariakaefer.de/wp-content/uploads/2009/04/tennant-eddington1.jpg" alt="tennant-eddington1" width="450" height="253" /></p>
<p>&#8230; normalerweise &#252;berwiegt das Drama.<br />
<img style=' display: block; margin-right: auto; margin-left: auto;'  class="aligncenter size-full wp-image-5266" title="tennant-eddington2" src="http://www.mariakaefer.de/wp-content/uploads/2009/04/tennant-eddington2.jpg" alt="tennant-eddington2" width="450" height="253" /></p>
<p>Eddington ist Qu&#228;ker und damit strenger Pazifist &#8211; wof&#252;r man sich schonmal eine blutige Nase holt.<br />
<img style=' display: block; margin-right: auto; margin-left: auto;'  class="aligncenter size-full wp-image-5267" title="tennant-eddington3" src="http://www.mariakaefer.de/wp-content/uploads/2009/04/tennant-eddington3.jpg" alt="tennant-eddington3" width="450" height="253" /></p>
<p>Schicke Close-ups, daf&#252;r gibt&#8217;s Pluspunkte:<br />
<img style=' display: block; margin-right: auto; margin-left: auto;'  class="aligncenter size-full wp-image-5268" title="tennant-eddington4" src="http://www.mariakaefer.de/wp-content/uploads/2009/04/tennant-eddington4.jpg" alt="tennant-eddington4" width="450" height="253" /></p>
<p>Eddington schleicht sich in die Bibliothek um verbotene B&#252;cher zu lesen.<br />
<img style=' display: block; margin-right: auto; margin-left: auto;'  class="aligncenter size-full wp-image-5269" title="tennant-eddington5" src="http://www.mariakaefer.de/wp-content/uploads/2009/04/tennant-eddington5.jpg" alt="tennant-eddington5" width="450" height="253" /></p>
<p>Im Gegensatz zu manch anderen Schauspielern traut sich Tennant, auch mal nicht h&#252;bsch-kameratauglich, sondern richtig realistisch zu heulen. Was immer noch mehr wehtut.<br />
<img style=' display: block; margin-right: auto; margin-left: auto;'  class="aligncenter size-full wp-image-5271" title="tennant-eddington7" src="http://www.mariakaefer.de/wp-content/uploads/2009/04/tennant-eddington7.jpg" alt="tennant-eddington7" width="450" height="253" /></p>
<p>Standfester Eddington, entschlossen, es gegen die ganze britische Wissenschaftswelt aufzunehmen &#8211; und gleichzeitig erf&#252;llt von innerem Schmerz den er nicht zeigen darf:<br />
<img style=' display: block; margin-right: auto; margin-left: auto;'  class="aligncenter size-full wp-image-5270" title="tennant-eddington6" src="http://www.mariakaefer.de/wp-content/uploads/2009/04/tennant-eddington6.jpg" alt="tennant-eddington6" width="450" height="253" /></p>
<p>Hab ich gesagt, dass man nie den Doctor durscheinen sieht? Ok, ich hab gelogen &#8211; es <em>ist</em> eine klitzekleine Doctor-Szene drin. Die hier:<br />
<img style=' display: block; margin-right: auto; margin-left: auto;'  class="aligncenter size-full wp-image-5272" title="tennant-eddington8" src="http://www.mariakaefer.de/wp-content/uploads/2009/04/tennant-eddington8.jpg" alt="tennant-eddington8" width="450" height="253" /></p>
<p>Tennant-Handporn, immer eine gute Idee.<br />
<img style=' display: block; margin-right: auto; margin-left: auto;'  class="aligncenter size-full wp-image-5273" title="tennant-eddington9" src="http://www.mariakaefer.de/wp-content/uploads/2009/04/tennant-eddington9.jpg" alt="tennant-eddington9" width="450" height="253" /></p>
<p>Und noch ein Happy!Eddington zum Abschluss. Da muss man doch einfach mitgrinsen! <img src='http://www.mariakaefer.de/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' /><br />
<img style=' display: block; margin-right: auto; margin-left: auto;'  class="aligncenter size-full wp-image-5274" title="tennant-eddington10" src="http://www.mariakaefer.de/wp-content/uploads/2009/04/tennant-eddington10.jpg" alt="tennant-eddington10" width="450" height="253" /></p>
 <img src="http://www.mariakaefer.de/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?view=1&post_id=5259" width="1" height="1" style="display: none;" />]]></content:encoded>
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		<title>Torchwood ab heute auf RTL II</title>
		<link>http://www.mariakaefer.de/2009/03/11/torchwood-ab-heute-auf-rtl-ii/</link>
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		<pubDate>Wed, 11 Mar 2009 11:35:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maria</dc:creator>
				<category><![CDATA[Britisches Kino/TV]]></category>
		<category><![CDATA[British TV]]></category>
		<category><![CDATA[Doctor Who]]></category>
		<category><![CDATA[John Barrowman]]></category>
		<category><![CDATA[RTL II]]></category>
		<category><![CDATA[Torchwood]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie schon mal angek&#252;ndigt, hat es die Doctor-Who-Spin-Off-Serie Torchwood nun auch ins deutsche Fernsehen geschafft, heute f&#228;ngt es um 22.05 Uhr auf RTL II an, dann jeden Mittwoch zur gleichen Uhrzeit. Viel Informationen brauch ich euch zu der Serie nicht mehr zu geben &#8211; zum einen gibt es ja schon meine Staffelreview, zum anderen ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img style=' float: right; padding: 4px; margin: 0 0 2px 7px;'  class="alignright size-full wp-image-4533" title="torchwood-logo1" src="http://www.mariakaefer.de/wp-content/uploads/2009/03/torchwood-logo1.jpg" alt="torchwood-logo1" width="150" height="29" />Wie schon mal <a href="http://www.mariakaefer.de/2009/01/27/torchwood-auf-rtl-ii/" onclick="return TrackClick('http%3A%2F%2Fwww.mariakaefer.de%2F2009%2F01%2F27%2Ftorchwood-auf-rtl-ii%2F','angek%C3%BCndigt')">angek&#252;ndigt</a>, hat es die Doctor-Who-Spin-Off-Serie Torchwood nun auch ins deutsche Fernsehen geschafft, heute f&#228;ngt es um 22.05 Uhr auf RTL II an, dann jeden Mittwoch zur gleichen Uhrzeit.<br />
Viel Informationen brauch ich euch zu der Serie nicht mehr zu geben &#8211; zum einen gibt es ja schon meine <a href="http://www.mariakaefer.de/2008/01/06/torchwood-series-1/" onclick="return TrackClick('http%3A%2F%2Fwww.mariakaefer.de%2F2008%2F01%2F06%2Ftorchwood-series-1%2F','Staffelreview')">Staffelreview</a>, zum anderen ist das <a href="http://www.rtl2.de/24895.html" onclick="return TrackClick('http%3A%2F%2Fwww.rtl2.de%2F24895.html','Onlineangebot+von+RTL+II')">Onlineangebot von RTL II</a> auch ganz ordentlich und &#252;berhaupt haben andere Blogger schon brav vorgearbeitet: In muerps&#8217; Blog K&#252;chenschabe findet ihr einen sch&#246;n <a href="http://kthrnsm.blogger.de/stories/1349328/" onclick="return TrackClick('http%3A%2F%2Fkthrnsm.blogger.de%2Fstories%2F1349328%2F','ausf%C3%BChrlichen+Artike')">ausf&#252;hrlichen Artike</a>l &#252;ber die Hintergrundinformationen aus Doctor Who, die man vielleicht f&#252;r Torchwood brauchen k&#246;nnte (man kann die Serie nat&#252;rlich auch ohne DW-Vorwissen ansehen und die kleinen Anspielungen ignorieren), bei Kleine Rosa Kuchen gibt es auch noch einen <a href="http://kleinerosakuchen.twoday.net/stories/5553005/" onclick="return TrackClick('http%3A%2F%2Fkleinerosakuchen.twoday.net%2Fstories%2F5553005%2F','Kurzsteckbrief')">Kurzsteckbrief</a>.<br />
Von mir gibt es allerdings noch wie versprochen einen kleinen Leitfaden zu den einzelnen Folgen &#8211; denn die Qualit&#228;t in der ersten Staffel Torchwood schwankt ziemlich, und w&#228;hrend manche Folgen klasse sind, kann man andere getrost auslassen. Hier also noch Minibewertungen zu den einzelnen Folgen: <span id="more-4528"></span></p>
<p class="MsoNormal"><strong>Everything Changes &#8211; <em>Wie alles begann</em> ***<br />
</strong>Vielleicht nicht die beste Episode, aber ein guter Einstieg &#8211; sollte man sich wirklich ansehen, und wenn es nur deswegen ist, weil man die Figuren und die Ausgangslage hier am besten kennen lernt.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal"><strong>Day One &#8211; <em>Tag eins</em> *<br />
</strong>Die zweite Episode &#252;ber ein sexbesessenes Alien ist dann aber auch gleich ziemlicher Quatsch &#8211; meiner Meinung nach die schlechteste Torchwood-Episode &#252;berhaupt, also lieber sein lassen. Und wer sie doch ansieht: nicht entmutigen lassen, ab hier geht´s aufw&#228;rts.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal"><strong>Ghost Machine &#8211; <em>Die Geistermaschine</em> ***<br />
</strong>Ghost Machine ist auch keine der besten Episoden, aber doch eine recht gute &#8211; mit einer interessanten Idee, und ein paar der Teammitglieder werden n&#228;her beleuchtet (besonders Owen, was immer eine gute Idee ist). Hier kann man jedenfalls wieder einschalten.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal"><strong>Cyberwoman &#8211; <em>Cyber Woman</em> **<br />
</strong>Eine heikle Episode &#8211; zum einen ist sie streckenweise schrecklich trashig, zum anderen macht aber gerade dieses trashige irgendwie Spa&#223; wenn man in der richtigen Stimmung ist, und daneben ist die Episode auch f&#252;r die Charakterisierung von Ianto bedeutend. Kann man sich ansehen (ohne Garantie, dass sie einem gefallen wird), muss man aber nicht.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal"><strong>Small Worlds &#8211; <em>Aus dunkler Vorzeit</em> **<br />
</strong>Ich kann nicht so recht den Finger drauf legen, aber aus irgendeinem Grund liegt mir diese Episode &#252;ber Feenwesen nicht, trotz ganz netten Jack-Hintergrundinfos. Es gibt aber einige, die diese Folge sehr sch&#228;tzen, also sollte man wohl gucken und selbst entscheiden&#8230;</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal"><strong>Countrycide &#8211; <em>Erntezeit </em>****<br />
</strong>Es gibt wohl so einige Leute, die Countrycide gar nicht m&#246;gen, ich dagegen finde diese Episode ziemlich klasse. Aber gerade weil diese Episode so polarisiert wie kaum eine andere der Serie, sollte man sich die wirklich ansehen.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal"><strong>Greeks Bearing Gifts &#8211; <em>Timeo Danaos</em> **<br />
</strong>Wieder eine eher mittelm&#228;&#223;ige Story. Bonuspunkte gibt´s, weil sie sich vor allem um Tosh dreht, die sonst eher zu kurz kommt, aber wenn man das hier ausl&#228;sst, hat man auch nichts verpasst.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal"><strong>They Keep Killing Suzie &#8211; <em>Sie haben Suzie schon wieder get&#246;tet</em> ****<br />
</strong>Gegen Ende h&#228;ufen sich jetzt die guten Episoden &#8211; diese hier geh&#246;rt zu meinen Favoriten, eine d&#252;stere, clevere und sehr spannende Story. Sollte man sich unbedingt ansehen. (Au&#223;erdem gibt´s mit der Stopwatch-Szene die beste Jack/Ianto-Szene der ersten Staffel dazu *g*)</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal"><strong>Random Shoes &#8211; <em>Das Dogon-Auge</em> ***<br />
</strong>Das was Love and Monsters f&#252;r Doctor Who war, ist Random Shoes f&#252;r Torchwood: Eine ungew&#246;hnliche Episode, in der das Torchwood Team zur&#252;cktritt w&#228;hrend man die Handlung aus der Sicht eines jungen Mannes sieht. Das gef&#228;llt sicher nicht jedem, ich fand die Episode aber ganz interessant.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal"><strong>Out of Time &#8211; <em>Die Gestrandeten</em> ****<br />
</strong>Torchwood l&#228;sst mal Aliens, Monster und M&#246;rder ganz weg, konzentriert sich daf&#252;r ganz auf Emotionen &#8211; und liefert eine der besten Episoden hab. Diese Geschichte von drei Menschen aus den 50ern, die in 21. Jahrhundert stranden, sollte man auf keinen Fall verpassen.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal"><strong>Combat &#8211; <em>Faustrecht</em> ***<br />
</strong>Keine an sich schlechte Episode, doch der Plot war f&#252;r meinen Geschmack zu stark an Fight Club angelehnt &#8211; und sobald man Torchwood mit Fight Club vergleichen muss, hat die Episode sowieso schon verloren. Aber wie gesagt, eigentlich keine schlechte Folge.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal"><strong>Captain Jack Harkness &#8211; <em>Captain Jack Harkness</em> ****<br />
</strong>Noch ein Highlight der Staffel, der Auftakt zum Finale &#252;berzeugt mit einer schicken Zeitreise-Geschichte, Hintergrundinformationen &#252;ber Captain Jack und einer sch&#246;nen Stimmung &#8211; auch unbedingt ansehen.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal"><strong>End of Days &#8211; <em>Das Ende aller Tage</em> ***<br />
</strong>Das Staffelfinale hat so seine Probleme, doch auch klasse Momente &#8211; und damit ist es ein passender Abschluss f&#252;r diese Staffel voller H&#246;hen und Tiefen.</p>
<p class="MsoNormal">Und dann d&#252;rfen wir darauf hoffen, dass RTL II gleich auch noch die <a href="http://www.mariakaefer.de/2008/04/05/torchwood-series-2/" onclick="return TrackClick('http%3A%2F%2Fwww.mariakaefer.de%2F2008%2F04%2F05%2Ftorchwood-series-2%2F','zweite+Staffel')">zweite Staffel </a>ausstrahlt &#8211; die ist n&#228;mlich gleich ein paar Stufen besser als die erste Staffel.</p>
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