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	<title>Mariakaefer: Filmblog und Bollywoodblog &#187; Christopher Eccleston</title>
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	<description>Filmkritiken, News, Gossip</description>
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		<title>Eccles Naked</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Dec 2009 14:23:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maria</dc:creator>
				<category><![CDATA[Britisches Kino/TV]]></category>
		<category><![CDATA[BBC]]></category>
		<category><![CDATA[Christopher Eccleston]]></category>
		<category><![CDATA[Naoko Mori]]></category>

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		<description><![CDATA[Immer noch keine Zeit f&#252;r ordentliche Blogeintr&#228;ge, dank Uni-Referaten und spontaner &#8220;OMG n&#228;chste Woche ist Weihnachten und ich hab noch nichts!!&#8221;-Einsicht. Sollte ab Freitag besser werden. Das wollte ich aber doch schnell hier abliefern, auch wenn es schon &#228;lter ist und es einige vielleicht schon kennen: Es gibt Fotos vom Set von dem TV-Film &#8220;Lennon [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img style=' float: right; padding: 4px; margin: 0 0 2px 7px;'  class="alignright size-full wp-image-7536" title="eccleston_naked" src="http://www.mariakaefer.de/wp-content/uploads/2009/12/eccleston_naked.jpg" alt="eccleston_naked" width="149" height="146" />Immer noch keine Zeit f&#252;r ordentliche Blogeintr&#228;ge, dank Uni-Referaten und spontaner &#8220;OMG n&#228;chste Woche ist Weihnachten und ich hab noch nichts!!&#8221;-Einsicht. Sollte ab Freitag besser werden.<br />
Das wollte ich aber doch schnell hier abliefern, auch wenn es schon &#228;lter ist und es einige vielleicht schon kennen: Es gibt Fotos vom Set von dem TV-Film &#8220;Lennon Naked&#8221;, in dem Christopher Eccleston John Lennon und Naoko Mori Yoko Ono spielen. Ich hab ja schonmal dr&#252;ber <a href="http://www.mariakaefer.de/2009/11/28/leben-nach-who/" onclick="return TrackClick('http%3A%2F%2Fwww.mariakaefer.de%2F2009%2F11%2F28%2Fleben-nach-who%2F','berichtet')">berichtet</a> und dabei angezweifelt, dass ich zwei Schauspieler, die mir durch v&#246;llig andere Rollen in Doctor Who und Torchwood im Kopf sind, als diese Personen akzeptieren werden kann &#8211; das sieht mit diesen Bildern nun anders aus. Was wallende Per&#252;cken und stylische M&#228;ntel nicht alles ausmachen &#8211; sieht doch ziemlich nach Lennon und Ono aus. Auch wenn Eccles zumindest mit dem Gesichtsausdruck da oben doch ein klein bisschen wie der neunte Doctor aussieht, der irgendwo aus Tarngr&#252;nden eine Per&#252;cke tragen muss und damit h&#246;chst unzufrieden ist&#8230; <img src='http://www.mariakaefer.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /><br />
Noch mehr Bilder (auch von Naoko Mori) <a href="http://community.livejournal.com/ohnowhodidnt/34383.html" onclick="return TrackClick('http%3A%2F%2Fcommunity.livejournal.com%2Fohnowhodidnt%2F34383.html','gibt+es+hier')">gibt es hier</a>.</p>
<p>Au&#223;erdem: Gestern war die erste &#246;ffentliche Auff&#252;hrung vom neuen Hamlet-Film, und die Reaktionen, die ich gesehen hab, sind ziemlich euphorisch. Wobei es seltsam ist, bei einer Hamlet-Verfilmung darauf zu achten, keine Spoiler zu erwischen &#8211; aber man kann ja auch Inszenierung spoilern&#8230;</p>
 <img src="http://www.mariakaefer.de/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?view=1&post_id=7535" width="1" height="1" style="display: none;" />]]></content:encoded>
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		<title>Leben nach Who</title>
		<link>http://www.mariakaefer.de/2009/11/28/leben-nach-who/</link>
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		<pubDate>Sat, 28 Nov 2009 19:31:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maria</dc:creator>
				<category><![CDATA[Britisches Kino/TV]]></category>
		<category><![CDATA[Christopher Eccleston]]></category>
		<category><![CDATA[Colin Firth]]></category>
		<category><![CDATA[David Tennant]]></category>
		<category><![CDATA[Rupert Everett]]></category>
		<category><![CDATA[St. Trinian's]]></category>
		<category><![CDATA[The Beatles]]></category>
		<category><![CDATA[Trailer]]></category>

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		<description><![CDATA[W&#228;hrend wir auf die Regenerations zu Weihnachten hinhibbeln, gucken wir doch mal, was unsere Doctor-Darsteller nach ihrer Zeit bei Doctor Who anstellen: Christopher Eccleston filmt gerade f&#252;r den BBC-Four-Film &#8220;Lennon Naked&#8221;, der John Lennons Leben in den Jahren 1967 bis 1971 beschreibt. Eccleston &#252;bernimmt die Titelrolle, Naoko Mori spielt Yoko Ono, mehr dazu kann man [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>W&#228;hrend wir auf die Regenerations zu Weihnachten hinhibbeln, gucken wir doch mal, was unsere Doctor-Darsteller nach ihrer Zeit bei Doctor Who anstellen:<br />
Christopher Eccleston filmt gerade f&#252;r den BBC-Four-Film &#8220;Lennon Naked&#8221;, der John Lennons Leben in den Jahren 1967 bis 1971 beschreibt. Eccleston &#252;bernimmt die Titelrolle, Naoko Mori spielt Yoko Ono, mehr dazu kann man <a href="http://www.bbc.co.uk/pressoffice/pressreleases/stories/2009/11_november/27/lennon.shtml" onclick="return TrackClick('http%3A%2F%2Fwww.bbc.co.uk%2Fpressoffice%2Fpressreleases%2Fstories%2F2009%2F11_november%2F27%2Flennon.shtml','hier')">hier</a> nachlesen. Klingt nach einem &#228;u&#223;erst interessanten Film, aber ich f&#252;rchte ich werde so meine Probleme haben, den Doctor und Tosh als John Lennon und Yoko Ono akzeptieren zu k&#246;nnen&#8230;</p>
<p>David Tennant ist zwar noch offiziell Doctor, hat aber schon einige andere Dinge gedreht. Neben Hamlet spielt er demn&#228;chst im Kino den B&#246;sewicht in <a href="http://www.sttriniansmovie.co.uk/content.html" onclick="return TrackClick('http%3A%2F%2Fwww.sttriniansmovie.co.uk%2Fcontent.html','St.+Trinian%22s+2%3A+The+Legend+of+Fritton%22s+Gold')">St. Trinian&#8217;s 2: The Legend of Fritton&#8217;s Gold</a>. Ich hielt das erst f&#252;r einen v&#246;lligen Quatschfilm und einen selten d&#228;mlichen Karriereschritt &#8211; aber der k&#252;rzlich erschienene Trailer und die Videos auf der Website haben mich da etwas gutm&#252;tiger gestimmt. Sieht eigentlich nach ganz unterhaltsamen Trash aus, und in der Gesellschaft von Colin Firth, Rupert Everett, Gemma Arterton und Tallulah Riley ist Tennant ja gut aufgehoben. Ich werd wohl demn&#228;chst mal den ersten St.-Trinian&#8217;s-Film gucken, um mir ein besseres Bild machen zu k&#246;nnen. Hier erst einmal der Trailer zum zweiten Teil: <span id="more-7395"></span><br />
<object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="480" height="295" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/9chVAXvsOcQ&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="480" height="295" src="http://www.youtube.com/v/9chVAXvsOcQ&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>K&#246;nnte das ein Firth-Tennant-Fechtduell sein, sehe ich das richtig? Und dass Massentanzszenen in der Liverpool Street Station eine sehr gute Idee sind, wurde ja bereits<a href="http://www.youtube.com/watch?v=VQ3d3KigPQM" onclick="return TrackClick('http%3A%2F%2Fwww.youtube.com%2Fwatch%3Fv%3DVQ3d3KigPQM','eindrucksvoll+bewiesen')"> eindrucksvoll bewiesen</a>.</p>
 <img src="http://www.mariakaefer.de/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?view=1&post_id=7395" width="1" height="1" style="display: none;" />]]></content:encoded>
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		<title>DOCTOR WHO, Series 1</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Apr 2008 09:49:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maria</dc:creator>
				<category><![CDATA[Britisches Kino/TV]]></category>
		<category><![CDATA[Billie Piper]]></category>
		<category><![CDATA[British TV]]></category>
		<category><![CDATA[Christopher Eccleston]]></category>
		<category><![CDATA[Doctor Who]]></category>
		<category><![CDATA[Russell T Davies]]></category>

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		<description><![CDATA[Als ich das erste Mal hier im Blog einen l&#228;ngeren Doctor-Who-Beitrag verfasst hab, war das ein allgemeiner Artikel &#252;ber die ganzen ersten drei Staffeln der Neuauflage der Serie. Damals hab ich auch versprochen, sp&#228;ter noch n&#228;her auf die einzelnen Episoden einzugehen &#8211; und jetzt wirds auch h&#246;chste Zeit daf&#252;r. Ich halte mich dabei aber ganz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-2330 alignright" style="float: right;;  float: right; padding: 4px; margin: 0 0 2px 7px;" title="dws1-cover" src="http://www.mariakaefer.de/wp-content/uploads/2008/03/dws1-cover.jpg" alt="" width="150" height="206" /></p>
<p class="MsoNormal">Als ich das erste Mal hier im Blog einen <a href="http://www.mariakaefer.de/2007/12/26/doctor-who-series-1-3-allgemein/" onclick="return TrackClick('http%3A%2F%2Fwww.mariakaefer.de%2F2007%2F12%2F26%2Fdoctor-who-series-1-3-allgemein%2F','l%C3%A4ngeren+Doctor-Who-Beitrag')">l&#228;ngeren Doctor-Who-Beitrag</a> verfasst hab, war das ein allgemeiner Artikel &#252;ber die ganzen ersten drei Staffeln der Neuauflage der Serie. Damals hab ich auch versprochen, sp&#228;ter noch n&#228;her auf die einzelnen Episoden einzugehen &#8211; und jetzt wirds auch h&#246;chste Zeit daf&#252;r. Ich halte mich dabei aber ganz kurz, es g&#228;be zwar zu jeder Folge sehr viel zu schreiben, aber f&#252;rs erste soll mal ein kleiner Eindruck als &#220;berblick reichen.<br />
Kurz noch die Fakten: Die erste Staffel lief 2005, hatte Christopher Eccleston als neunten Doctor und Billie Piper als Companion Rose, und als Chefautor Russel T. Davies. <span id="more-2325"></span></p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal"><a name="einteilung"></a>Ich hab die Episoden in drei (eigentlich vier) Kategorien eingeteilt, innerhalb der Kategorien wird dann nur noch in chronologischer Reihenfolge gelistet:</p>
<p class="MsoNormal">1. <strong>OMGwiegenial</strong>!!! &#8211; Die Episoden, die ich abg&#246;ttisch liebe und bei jedem anschauen erneut dar&#252;ber erstaunt bin, wie perfekt die geworden sind<br />
2. <strong>Sehr, sehr klasse!</strong> &#8211; Episoden, die fast in die erste Kategorie gerutscht w&#228;ren, aber doch ein paar Schw&#228;chen haben<br />
3. <strong>Schicke Unterhaltung</strong> &#8211; Episoden, die ich auch immer wieder gerne sehe, die aber auch Probleme haben, die mich hin und wieder aufregen.<br />
4. <strong>Meh, nicht mein Ding</strong> &#8211; eine hypothetische Kategorie f&#252;r Episoden, die ich nicht wirklich mag &#8211; so was existiert bisher aber eh nicht. Nur, damit ihr wisst, dass Kategorie 3 nicht der Bodensatz ist.</p>
<p class="MsoNormal">Die erste Staffel hat recht wenig in den oberen Kategorien &#8211; ich m&#246;chte aber ausdr&#252;cklich betonen, dass das nicht an Ecclestons Doctor liegt. Der neunte Doctor ist immer genial und toll. Aber die generelle Qualit&#228;t der Storys und der Look sind halt noch nicht ganz so auf der H&#246;he wie in sp&#228;teren Staffeln&#8230; Genug der Vorrede, jetzt aber los:</p>
<p class="MsoNormal">
<h3 style="text-align: center;"><strong>OMGwiegenial</strong>!!!</h3>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal" style="text-align: left;"><strong><span lang="EN-GB">The Empty Child / The Doctor Dances<br />
</span></strong>(ca 1941, London)<br />
Der erste Beitrag von Steven Moffat zur Serie und auch gleich genial. Tolle authentische 40er-Kriegsatmosph&#228;re mit sch&#246;nen, real wirkenden Sets, glaubhaften Charakteren und sch&#246;nen Effekten, die nicht als solche zu erkennen sind. Dazu das gro&#223;artige Script mit jeder Menge g&#246;ttlich gewitzten Dialogen, und einer h&#246;chst spannenden, emotionalen und durchdachten Story. Au&#223;erdem hat diese Doppelfolge den wahrscheinlich h&#246;chsten Gruselfaktor der ersten Staffel, und das, ohne das viel Schlimmes passieren muss. Plus dem ersten Auftritt von Captain Jack Harkness. Kombiniert ist das wirklich absolut perfekt, hier stimmt wirklich alles zusammen.</p>
<p class="MsoNormal">
<h3 style="text-align: center;"><strong>Sehr, sehr klasse!</strong></h3>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal"><img class="alignleft size-full wp-image-2332" style="float: left;;  float: left; padding: 4px; margin: 0 7px 2px 0;" title="dws1-promo2" src="http://www.mariakaefer.de/wp-content/uploads/2008/04/dws1-promo2.jpg" alt="" width="177" height="250" /><strong>Dalek<br />
</strong>(2012, Utah)<br />
Dalek hat zwar einiges, was nicht unbedingt zu &#252;berzeugen vermag, bspw die Charaktere Adam und Henry van Statten, die eher auf die Nerven gehen, doch das f&#228;llt Angesichts dem Rest dieser Folge kaum ins Gewicht: Das erste Auftreten eines Daleks in der Neuauflage der Serie ist n&#228;mlich richtig spannend, nachdenklich, bewegend und bietet vor allem eine klasse Plattform f&#252;r Christopher Eccleston, der hier zeigen kann was in ihm steckt.<br />
Und: Unser gef&#252;hlsloser, alles-hassender Blech-Salzstreuer merkt nach ein paar Minuten, dass der Doctor Rose liebt, w&#228;hrend dieser das nie &#252;ber die Lippen bringen wird&#8230;</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal"><strong>Father´s Day<br />
</strong>(1987, London)<br />
Die Story mag zwar nicht so wirklich viel Sinn ergeben (irgendwie wei&#223; keiner so genau, was die Reaper eigentlich machen), aber das tut kaum was zur Sache &#8211; die Vater-Tochter-Geschichte ist wundersch&#246;n und r&#252;hrend geschrieben und spannend ist das auch ziemlich. Schlie&#223;lich ist man erstmal schon richtig entsetzt, wenn die Tardis nur noch eine Polizeibox ist, oder der Doctor verschwindet.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal"><strong><span lang="EN-GB">Bad Wolf / Parting of the Ways<br />
</span></strong><span lang="EN-GB">(200 100, Nahe der Erde)<br />
</span>Die ganze Gameshow-Sache in Bad Wolf tut manchmal cleverer als sie eigentlich ist, auf Dauer geht das ein bisschen auf die Nerven, und es ist etwas schade, dass die Chance den Doctor an sich selbst zweifeln zu lassen (schlie&#223;lich ist er an allem hier Schuld) nicht genutzt wird &#8211; aber ansonsten ist das Staffelfinale extrem toll. Ecclestons Doctor ist immer besonders gro&#223;artig wenn er gegen&#252;ber Daleks spielt, Rose und Captain Jack sind auch wunderbar, die Dalek-Bedrohung ist beklemmend und vor allem das Finale der Episode und der Abschied des neunten Doctors sind sehr genial und emotional.</p>
<p class="MsoNormal">
<h3 style="text-align: center;"><strong>Schicke Unterhaltung</strong></h3>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal"><strong>Rose</strong><br />
(2005, London)<br />
Ein sch&#246;ner Einstieg in die Serie, der sowohl schicke altbekannte Elemente f&#252;r die alten Fans bietet (Autons), als auch Neueinsteiger sch&#246;n an die Figuren ranf&#252;hrt und diese Welt erkl&#228;rt. Allerdings bedeutet das, dass man vor lauter Einf&#252;hrungen nicht allzu viel machen kann und die Story so nicht allzu spannend ist &#8211; und die Effekte lassen auch etwas zu w&#252;nschen &#252;brig. Und das mit der M&#252;lltonne vergessen wir lieber ganz schnell wieder. Trotzdem bleibt die erste Szene von Nine unvergesslich: &#8220;Run!&#8221;</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal"><strong><span lang="EN-GB">End of the World</span></strong><img class="alignright" style="float: right;;  float: right; padding: 4px; margin: 0 0 2px 7px;" src="http://www.mariakaefer.de/wp-content/uploads/2008/04/dws1-promo.jpg" alt="" width="290" height="168" /><br />
<span lang="EN-GB">(5 000 000 000, Nahe der Erde)<br />
</span>Als ich die Folge das erste Mal angesehen hab, war ich wenig &#252;berzeugt davon &#8211; zu viele Plastikkost&#252;m-Aliens, zu unechte Sets. Sobald man sich aber an diesen Stil gew&#246;hnt hat, kann man sich besser mit dieser Episode anfreunden. Die Story schw&#228;chelt ein bisschen, und Cassandra nervt irgendwie, aber es gibt einige sehr schicke Szenen.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal"><strong>The Unquiet Dead<br />
</strong>(1869, Cardiff)<br />
Die erste Folge in der Vergangenheit, und die erste Cardiff-Folge. Die Episode hat durchaus ihre L&#228;ngen, und die Zombies sind nicht so richtig gruselig, aber die 19. Jahrhundert-Atmosph&#228;re ist nett, Charles Dickens macht Spa&#223; und der Charakter Gwyneth w&#228;chst einem auch schnell ans Herz.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal"><strong><span lang="EN-GB">Aliens in London / World War Three<br />
</span></strong><span lang="EN-GB">(2006, London)<br />
</span>In Doctor Who geschieht es schnell, dass eigentlich brauchbare Folgen albern werden, weil die Monster nicht funktionieren. Diese Doppelfolge geh&#246;rt da sicher dazu &#8211; eigentlich ist die Story ganz nett, als Schmankerl f&#252;r die alten Fans taucht UNIT auf und die Anspielungen auf den Irak-Krieg sind auch schick. Aber die Slitheen sind einfach keine guten Monster. In Menschenform sind die Furzwitze peinlich, in Monsterform sehen sie etwas gar k&#252;nstlich aus.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal"><strong>The Long Game<br />
</strong>(200 000, Nahe der Erde)<br />
Hier l&#228;uft einiges schief &#8211; nicht besonders h&#252;bsche Sets, nervige Charaktere wie Cathica und Suki und vor allem ein ganz schrecklich lanweiliger Nebenhandlungsstrang um den sowieso l&#228;stigen Adam. Gerettet wird die Episode vor allem durch den Gastauftritt von Simon Pegg, der hier wirklich eine herrliche Darbietung gibt. Und als Beweis daf&#252;r, dass die Folge doch irgendwas taugen muss, sei blo&#223; noch angef&#252;gt, dass dies meine erste Doctor-Who-Folge war, und mich gleich trotz ihrer Schw&#228;chen f&#252;r die Serie begeistert hat.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal"><strong>Boom Town<br />
</strong>(2006, Cardiff)<br />
Diese Episode h&#228;tte es fast in eine Kategorie weiter geschafft &#8211; ich liebe ihren eher ruhigen Ton, die sch&#246;n ernste Verhandlung der Todesstrafen-Problematik und die Gewissensbisse des Doctors. Aber der Slitheen-Faktor irritiert halt mal wieder, die Mickey-Nebenhandlung lenkt etwas vom Geschehen ab und letztlich ist das ganze doch ein klein bisschen <em>zu</em> langsam.</p>
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		<title>HEROES, Season 1</title>
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		<pubDate>Tue, 04 Mar 2008 14:35:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maria</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hollywood]]></category>
		<category><![CDATA[American TV]]></category>
		<category><![CDATA[Christopher Eccleston]]></category>
		<category><![CDATA[Heroes]]></category>
		<category><![CDATA[Zachary Quinto]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf die dringende Empfehlung eines Freundes hab ich mir nun die erste Staffel Heroes angeschaut, obwohl ich die Trailer die letztes Jahr daf&#252;r im Fernsehen gelaufen sind nicht besonders interessant fand und ich ja eigentlich wirklich keine Zeit f&#252;r weitere Serienleidenschaften hab. Aber man soll ja auf Empfehlungen h&#246;ren &#8211; und es hat sich auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal"><img src="http://www.mariakaefer.de/wp-content/uploads/2008/03/heroes-cover.jpg" alt="heroes-cover.jpg" align="right" />Auf die dringende Empfehlung eines Freundes hab ich mir nun die erste Staffel Heroes angeschaut, obwohl ich die Trailer die letztes Jahr daf&#252;r im Fernsehen gelaufen sind nicht besonders interessant fand und ich ja eigentlich wirklich keine Zeit f&#252;r weitere Serienleidenschaften hab. Aber man soll ja auf Empfehlungen h&#246;ren &#8211; und es hat sich auch wirklich gelohnt.<br />
Morgen l&#228;uft dann auch auf RTL II das Staffelfinale, doch ich bin wirklich sehr froh, dass ich mir die Serie nicht im Fernsehen angesehen hab. Zum einen w&#228;r ich irgendwann an den Wartezeiten verzweifelt, aber vor allem scheint die wirklich mies synchronisiert worden zu sein &#8211; die haben ernsthaft Hiros ganze Dialoge auf Deutsch synchronisiert. Sprachdifferenzen und schick platzierte Untertitel ade. Das deutsche TV-Publikum scheint also so dumm zu sein, dass man ihm nicht mal mehr lesen zutraut&#8230; <span id="more-2285"></span></p>
<p class="MsoNormal"><em>Auf der ganzen Welt entdecken Menschen pl&#246;tzlich au&#223;ergew&#246;hnliche F&#228;higkeiten: Politiker Nathan kann fliegen, Cheerleader Claire heil sich selbst, Polizist Matt kann Gedanken lesen, der japanische Programmierer Hiro kann ich Raum und Zeit reisen und die allein erziehende Mutter Niki scheint ein zweites Ich mit &#252;bermenschlicher Kraft zu haben. W&#228;hrend der indische Professor Mohinder Suresh versucht eine Formel zur Entschl&#252;sselung dieses neuen Gencodes zu finden, sind auch andere Parteien hinter den neuen &#8220;Superhelden&#8221; her: eine geheimnisvolle Organisation entf&#252;hrt sie um Experimente zu machen, w&#228;hrend ein Serienkiller namens Sylar Menschen mit solchen F&#228;higkeiten grausam ermordet. Doch die Welt wird diese Helden bald brauchen, denn der Maler Isaac kann die Zukunft malen und sieht voraus, dass eine Bombe New York zerst&#246;ren wird&#8230;</em></p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Der ganze Erfolg von Heroes geht komplett auf das Konto von Autor Tim Kring, die Serie ist wirklich hervorragend geschrieben. Von der ganzen Welt und Mythologie die Kring hier entwirft bis zu der virtuosen Art in der die Einzelschicksale der Figuren gekreuz<img src="http://www.mariakaefer.de/wp-content/uploads/2008/03/heroes-sylar.jpg" alt="heroes-sylar.jpg" align="left" />t und schlie&#223;lich zusammengef&#252;hrt werden ohne dass dies allzu konstruiert wirken w&#252;rde. Die Serie wird &#252;ber 23 Episoden niemals langweilig, hat ein gutes Tempo ohne irgendwann gehetzt zu wirken und kommt immer wieder mit &#252;berraschenden Einf&#228;llen daher. Und trotz dem sehr gro&#223;en Figurenarsenal beh&#228;lt man immer angenehm den &#220;berblick &#252;ber die Einzelhandlungsstr&#228;nge und hat selten das Gef&#252;hl, dass irgendjemand vernachl&#228;ssigt w&#252;rde. Klar, man hat da nat&#252;rlich seine Lieblinge und ich w&#252;rd jederzeit Nikis Screentime gegen mehr Peter und Matt eintauschen, doch das Gleichgewicht passt schon so.</p>
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<p class="MsoNormal">Wo ich mit Heroes ein paar Probleme hatte sind die Charaktere. Die sind zwar alle interessant, haben faszinierende F&#228;higkeiten und sind gut und vielschichtig geschrieben &#8211; doch zu kaum einer Figur konnte ich wirklich eine Beziehung aufbauen. Sie lassen einen nat&#252;rlich nicht v&#246;llig kalt, man fiebert und f&#252;hlt mit ihnen schon mit, doch irgendwas fehlt einfach. Im Laufe der Staffel sterben ein paar von den Hauptfiguren, doch nie ist man besonders traurig dar&#252;ber &#8211; was schon mager ist, wenn man z.B. bedenkt, dass ich in Serien wie <a href="http://www.mariakaefer.de/2007/12/26/doctor-who-series-1-3-allgemein/" onclick="return TrackClick('http%3A%2F%2Fwww.mariakaefer.de%2F2007%2F12%2F26%2Fdoctor-who-series-1-3-allgemein%2F','Doctor+Who')">Doctor Who</a> selbst &#252;ber den Tod von kleinen Nebenfiguren heulen kann, die dreimal durchs Bild gelaufen sind. Die einzige Figur, die ich sofort ins Herz geschlossen hab war Claude, der Unsichtbare &#8211; zum einen hat Claude einen<span> </span>zum <img src="http://www.mariakaefer.de/wp-content/uploads/2008/03/heroes-hiro.jpg" alt="heroes-hiro.jpg" align="right" />anderen ist Christopher Eccleston nat&#252;rlich gro&#223;artig und sein nordenglischer Akzent in dem ganzen Amerikanisch wirklich angenehm (und sp&#228;testens mit dem &#8220;Fantastic&#8221; war ich hin und weg).</p>
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<p class="MsoNormal">Aber wie gesagt, gut geschrieben sind sie schon &#8211; man denkt anfangs, man k&#246;nnte die ganzen Figuren sch&#246;n in Schubladen einordnen, doch die meisten haben noch interessante Wandlungen und Geheimnisse auf Lager. Besonders sch&#246;n ist hier Mr Bennet oder auch Nathan Petrelli &#8211; blo&#223; unser B&#246;sewicht Sylar ist ein bisschen gar klischeebeladen. Das st&#246;rt innerhalb der Serie kaum, und Sylar funktioniert schon gut als Psychopath, doch ein bisschen mehr Kreativit&#228;t bei der Motivation h&#228;tte man den Schreibern hier schon zugetraut.</p>
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<p class="MsoNormal">In letzter Zeit hab ich haupts&#228;chlich britische Serien gesehen, die sich schon allein im Format in vor allem zwei Dingen sehr von einer Serie wie Heroes unterscheiden: ich war einerseits gewohnt, dass einzelne Episoden (mehr oder weniger) abgeschlossene Geschichten erz&#228;hlen und andererseits Staffeln zwischen 8 und 13 Folgen haben. Heroes hat nun 23 Folgen und eine kontinuierlich weiterlaufende Handlung &#8211; das ist schon eine Umstellung. Und auch wenn´s albern w&#228;re eine Serie negativ anzurechnen, dass sie halt ein typisch amerikanisches Format hat, muss ich sagen, dass mir abgeschlossene Episoden und k&#252;rzere Staffeln doch deutlich lieber sind. Vor allem hat man nach so einer amerikanischen Staffel auch nicht das Bed&#252;rfnis einzelne Episoden noc<img src="http://www.mariakaefer.de/wp-content/uploads/2008/03/heroes-claire.jpg" alt="heroes-claire.jpg" align="left" />h mal zu sehen, denn da stehen nur ganz wenige heraus, w&#228;hrend man bei abgeschlossenen Geschichten problemlos mal die ein oder andere Folgen ohne den ganzen Rest erneut genie&#223;en kann. Die einzige Folge die bei Heroes so richtig bemerkenswert heraussticht und die ich wieder anschauen w&#252;rde ist die Zukunftsfolge &#8220;Five Years Gone&#8221; &#8211; der Rest funktioniert als Ganzes sehr gut, ist aber zum wiederanschauen in St&#252;ckchen nicht besonders attraktiv. Was schon schade ist, ich schau ja gern Sachen &#246;fters an (und nein, noch mal ein 23-Episoden-Marathon kommt nicht in Frage).</p>
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<p class="MsoNormal">Die ganze Staffel baut eine enorme Erwartungshaltung auf, der das Finale leider nicht ganz gerecht werden kann. Zum einen ist es recht actionarm, man w&#252;nscht sich da eigentlich einen gro&#223;en Finalfight &#8211; doch damit hab ich wenig Probleme, eine Serie darf ruhig mal gegen die Konventionen arbeiten und auf ein gro&#223;es Krach-Action-Finale verzichten. Aber mir war die Aufl&#246;sung einfach ein wenig zu unbefriedigend. Am Schluss sitzt man immer noch mit zu vielen Fragen da, von denen sich einige kl&#228;ren, wenn man sich die Ereignisse im Kopf noch mal zurechtordnet, andere bleiben aber unbeantwortet. Prinzipiell ist es ja gut, wenn eine Serie nicht alles f&#252;r den Zuschauer vorkaut und alle Beziehungen von Geschehnissen idiotensicher aufdeckt, sondern lieber die Zuschauer etwas mitdenken l&#228;sst. Doch<span> </span>mir fehlte am Schluss ein wenig der &#8220;Aha&#8221;-Effekt, wo es klick macht, alle Puzzleteile in ihren Platz fallen und auf einmal alles Sinn ergibt. Ich finde, ein gelungenes Staffelfinale sollte Dinge und Handlungsstr&#228;<img src="http://www.mariakaefer.de/wp-content/uploads/2008/03/heroes-claude.jpg" alt="heroes-claude.jpg" align="right" />nge zusammenf&#252;hren, die man als Zuschauer davor nicht als miteinander verbunden empfunden hat &#8211; &#8220;How to stop an exploding man&#8221; macht das nur bedingt, gleichzeitig wirft es neue Fragen auf (und zwar nicht nur die notwendige Cliffhanger-Sorte). Und ich bezweifle, dass die in der zweiten Staffel gel&#246;st werden.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Auf jeden Fall ist Heroes wirklich dank seiner tollen Story sehr empfehlenswert, und ich bin schon gespannt auf die zweite Staffel &#8211; davor brauch ich aber ein wenig Heroes-Pause. Da dank ich doch den amerikanischen Drehbuchautoren, dass wegen ihnen die zweite Staffel blo&#223; 11 Folgen hat. *g*</p>
<p class="MsoNormal">
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