Filmkritik: HUMJOLI (6/10)

4. October 2007

Ein weiterer Film, den ich nur wegen den Songs gekauft hab, bzw sogar wegen einem einzigen Song – “Dhal Gaya Din” stand nämlich ohne Zweifel Pate für ein Stückchen aus Dhoom Taana in Om Shanti Om. Mit der Vorbereitung auf diesen Film und die ganzen Anspielungen darin auf 70er-Filme kommt man wahrscheinlich eh nicht hinterher. Und nachdem ich ja auch irgendwann mal Jeetendra kennen lernen muss (wenn der doch schon einen digitalen Gastauftritt hat – vielleicht mit diesem Song?), hab ich gleich den ganzen Film mitgenommen.
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Filmkritik: NASEEB (6/10)

4. September 2007

naseeb-cover.jpgNach Coolie der nächste Manmohan-Desai- Film – und nicht der letzte, der hier in den nächsten Tagen besprochen werden soll. Naseeb zählt natürlich auch als Om-Shanti-Om-Vorbereitung, schließlich hat hier Farah Khan die Idee eines Songs her, in dem eine ganze Menge Filmstars als sie selbst auftreten. Und man ist hier eine ganze Weile beschäftigt um die hier vertretenen Stars zu identifizieren – zumal die DVD von Apollo definitiv zu wünschen übrig lässt und das Bild schrecklich unscharf ist. Von den fröhlich herumwandernden Untertiteln ganz zu schweigen.
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Filmkritik: HUM PAANCH (7/10)

26. July 2007

humpaanch-cover.jpgWenn ich in der nächsten Zeit noch einmal “connection” (sprich [koneksn]) höre, werd ich wahnsinnig – in manchen Filmen kommen Wörter einfach inflationär oft vor…
Abgesehen davon ist Hum Paanch aber nicht übel und bietet neben einer großen Ladung Mahabharata-Anleihen auch einige versammelte Stars. Amrish Puri ist hier übrigens auch wieder dabei und spielt damit in allen der drei neueren Mahabharata-Filme aus Bollywood mit, die ich kenne – und deckt dabei Rollen von Krishna bis Duryodhana ab. Respekt.
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Filmkritik: LOVE 86 (5/10)

31. May 2007

love86-cover.jpgGovinda gehörte lange zu jenen Schauspielern, die ich um jeden Preis meiden wollte, da reichten mir die Bilder aus seinen Filmen aus den 90ern, um zu wissen, dass die nichts für mich sind. In Salaam-E-Ishq fand ich Govinda jetzt aber ganz gut – hab ich ihm etwa die ganze Zeit über Unrecht getan? Grund genug, noch einen Govindafilm zu testen, praktischerweise gibt´s auch einen bei jaman zum download. Diesmal ein ganz, ganz früher Film: Govindas zweiter Film, dessen Erfolg seiner Karriere neben einigen anderen Filmen auf die Sprünge half.
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Filmkritik: MR. INDIA (7/10)

24. May 2007

mrindia-cover.jpgBollywoods erster waschechter Superheld ist nicht etwa Krrish, nein – es ist Mr. India! Was nach Bodybuildingaward klingt ist eigentlich Anil Kapoor zusammen mit Sridevi in einem Kinderfilm mit einem der kultigsten Bösewichte ever.
Warnhinweis für alle Käufer der Shemaroo-DVD: Bitte nach Möglichkeit die Rückseite des Covers NICHT so genau ansehen, da ist ein Bild drauf, das übelst spoilert! Da bin ich echt froh, dass ich das selbst nicht vor dem Film gesehen hab – ziemlich dreist eigentlich, so was…
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Filmkritik: SUHAAG (8/10)

12. November 2006

suhaag-cover.jpgWhee! *konfetti-schmeiß* Jubiläum: mein 10. Amitabh-Shashi-Film! Suhaag stand ja schon lang auf meiner Einkaufsliste, war bloß ständig out of stock – das geht ja wohl überhaupt nicht. Es sollte ein Gesetz geben, dass Onlineshops Amitabh-Shashi-Filme immer vorrätig haben sollten. Vor allem, wenn noch Manmohan Desai als Regisseur dazukommt.
Die Eros-DVD nervt neben dem schwachen Bild mit einer Aufteilung des Films auf zwei Tracks, bei denen der Übergang auch noch immer hängen bleibt und man manuell weiterspringen muss. Ja klasse.
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Filmkritik: KHAL NAYAK (7/10)

15. September 2006

khalnayak-cover.jpgLiebe Inder,
bitte einigt euch mal auf eine überall gültige Transkription von Devanagari ins lateinische Alphabet. Ich bin es leid, nicht zu wissen, welche Titelschreibweise richtig ist. Khalnayak oder Khal Nayak? Marco und mein Guidebook meinen das erste, imdb und die Zensurtafel meinen das zweite. In Devanagari wird´s anscheinend Khal-Nayak geschrieben. à„chz. Entscheidet euch, bitte. Ich nehm´ hier mal die Zensurtafelversion und hoffe, in Zukunft nicht mehr solche Probleme haben zu müssen.
Danke.
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Filmkritik: AMAR AKBAR ANTHONY (8/10)

26. February 2006

aaa-cover.jpgVor vier Tagen hab ich ja angekündigt, mehr Masala-Filme zu schauen und unbedingt auch Manmohan Desai kennen zu lernen. Gesagt getan: Amar Akbar Anthony ist ja sowieso ein Klassiker, um den man kaum herumkommt, wenn man irgendwas in der Richtung schauen will. Aber warum sollte man da auch drum herumkommen wollen? Und nachdem mir der Verkäufer im Laden in München etwas zweifelnd erklärt hat, dass AAA “ein älterer Film” sei (ach nee…), war ich dann ja auch bestens vorbereitet. ;-)

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