Filmkritik: BRAHMACHARI (7/10)
7. October 2007
Mal wieder etwas Shammi und gleichzeitig etwas Mumtaz-Nachschub nach Humjoli - ich glaub, ich mag die Frau wirklich sehr. Gut, dass ich noch einen Mumtaz-Film da hab (da dann auch endlich mit Hauptrolle) und ein weiterer auf dem Weg zu mir ist (vorrausgesetzt das dvddhamaka- Experiment schlägt nicht fehl – ich trau denen nicht sonderlich, aber wenn´s Filme halt sonst nirgends gibt…)
Die DVD von Ultra hier ist eigentlich ganz ordentlich, bloß etwas mehr Farbe hätt nicht geschadet – dann würden die grau- geschminkten Leute nicht ganz so tot aussehen…
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Ich muss mich ranhalten mit meinen Filmkritiken, sonst komm ich gar nicht mehr nach – es geht also weiter mit sehr frühem Shammi Kapoor. In dünn, jung und schwarz-weiß. Und auch wenn es das DVD-Cover anders vermuten lässt mit tollen Haaren *g*
Shammi-Reihe, Teil 7. Der letzte richtig Shammi-Film dieser Reihe (und derjenige mit dem besten Soundtrack), es folgt dann noch seine Regiearbeit Manoranjan. An Evening in Paris hab ich vor fast einem Jahr schon gesehen, konnte damals nicht allzu viel mit Shammi anfangen und war jetzt bereit für eine neue Begegnung.
Shammi-Reihe Teil 3, es geht wieder zum flirten nach Kashmir. Shammi-Filme wollen uns ja irgendwie glauben machen, dass man sich nur im Himalaya verlieben kann…
Hui – gleich zwei moderne Filme hintereinander, da musste ich ja gleich wieder zurück in die 70er zu meinen geliebten Schlaghosen. Die Vorraussetzungen für diesen Film klangen eigentlich wunderbar: Jahrgang 1975, drei Chopras hinter der Kamera, Amitabh und Shammi vor der Kamera, eine Landschaft, die aussieht als ob der Film in den Drehpausen von Sholay entstanden wäre, die nötige Dosis Lost-and-Found und mindestens ein psychedelisches Hemd. Leider hat das Endprodukt nicht sein ganzes Potential ausgenützt…

