Neue Zac-Efron-Projekte

28. January 2010

Um hier nicht nur noch über David Tennant zu schreiben mal kurz die neuesten Meldungen zu Zac Efrons zukünftigen Projekten. Bisher wusste noch niemand, was er nach The Death and Life of Charlie St. Cloud eigentlich macht, jetzt wurden scheinbar gleich zwei neue Filme bestätigt: Zum einen wird Zac die Hauptrolle in einer Adaption des Comics Fire von Brian Michael Bendis spielen. Ich hab ja wenig Ahnung von Graphic Novels, aber anscheinend ist Brian Michael Bendis ein sehr geschätzter Autor (er wird auch das Drehbuch des Films schreiben) und Fire klingt ganz nett: darin geht es um einen Studenten, der von der CIA zum Agenten ausgebildet wird. Zac in einem Spionthriller – ja, das wollen wir gerne sehen.
Zum anderen spielt Zac auch in einem Film des Warner Bros Studios mit, der zwei Projekte vereint – was genau das ist, weiß man noch nicht so genau, aber die Quelle nennt es einen “Back-to-the-Future-like film”. Wir sind also mal gespannt.

Sleepy-eyed, silver-throated Lucius

8. December 2009

sprinklerluciusDie wichtigsten Dinge zu Orson Welles “Julius Caesar”-Aufführung hab ich ja schon beschrieben, ein Film wie Me and Orson Welles braucht aber auch die kleinen Anekdoten um zu funktionieren, vor allem, nachdem er aus der Sicht eines unwichtigen Nebendarstellers erzählt wird. Also schauen wir doch mal, was das reale Vorbild von Zac Efrons Charakter, der 14-jährige Arthur Anderson (s. Bild rechts), so angestellt hat – und wie wir das in Me and Orson Welles wiederfinden. Praktischerweise gibt es zu einer sehr netten Anekdote sowohl einen Soundclip in dem Orson Welles davon erzählt, als auch schon genügend Bilder aus den Trailern und einen Clip aus Me and Orson Welles. Weiterlesen »

Weil man davon nicht genug haben kann…

18. November 2009

Ja, ich weiß, es ist ein bisschen viel “Me and Orson Welles” in letzter Zeit, aber ich komm eh nicht zum Schreiben von längeren Artikeln, also müsst ihr euch damit begnügen. Wir haben nämlich schon wieder einen neuen Clip aus dem Film bekommen. Der gleich zu meinem Lieblingsclip wurde – Christian McKay in Topform und wunderbar chaotisches Mercury-Bühnentreiben:

Ah, ich liebe die Details, auf die man geachtet hat. Wie beispielsweise die grauen Strähnen in Orson Welles Haar, die ja tatsächlich zu seinem Brutus-Make-up gehörten.
Ich werde auf jeden Fall demnächst mal einen Eintrag über die tatsächliche Caesar-Theateraufführung machen, damit auch alle, die sich jetzt nicht einen Stapel Sekundärliteratur zugelegt haben, anerkennen können, wie äußerst getreu Me and Orson Welles diese Produktion präsentiert.

Zwei neue “Me and Orson Welles”-Clips

17. November 2009

Entschuldigt die kleine Pause (ihr musstet drei Tage lang Zac Efron ganz oben ansehen, ihr Armen!*g*), ich hätte gerne gestern schon einen neuen Beitrag geschrieben, aber mein Zeitplan wurde durch meine erste Blutspende durcheinander geworfen. Konnte ja keiner wissen, dass ich drei Stunden in der Schlange warten musste, um endlich dran zu kommen. Und sich das dann noch weiter verlängert hat, weil wir dem armen, Überstunden schiebenden BRK-Team beim Aufräumen geholfen haben (die haben nämlich auch nicht gewusst, dass doppelt so viele Studenten wie angenommen auftauchen würden).  Allerdings würden mir führende Mediziner (naja, die bis ins 17. Jh. halt…) sicher beipflichten, dass ein Aderlass genau das Richtige ist, um die ganze “Waters of Mars”-Aufregung zu verarbeiten, also war’s das schon wert. ;-)

Jedenfalls geht’s jetzt wieder weiter, und zwar mit zwei neuen Clips aus Me and Orson Welles (sorry, noch mehr Zac…). Wenn die so weitermachen, brauchen wir gar keinen deutschen Kinorelease, weil wir eh den ganzen Film in 1-Minuten-Clips online haben – aber ich will mich sicher nicht beschweren. Weiterlesen »

The Death and Life of Charlie St. Cloud:
Gedanken zur Verfilmung des Romans

14. November 2009

charlie6Nachdem ich Ben Sherwoods Roman gelesen habe, können wir uns auch ein paar Gedanken zur Verfilmung machen. Der Dreh wurde vor ein paar Wochen abgeschlossen, ins Kino dürfte der Film wohl ca. nächsten Juni kommen, und wir haben zwar kaum offizielle Informationen, aber eine Handvoll Fotos vom Set. Wir können also überlegen, wie man The Death and Life of Charlie St. Cloud ganz generell adaptieren kann, und was wir bereits von dieser Verfilmung über Casting und Abweichungen vom Roman wissen. Selbstverständlich ohne Handlungsspoiler. Der Beitrag ist ein bisschen lang geworden, aber dafür gibts auch Fotos als Ausgleich.
Rechts gleich mal Zac Efron als Charlie St. Cloud in Friedhofswärteruniform – das einzige ordentliche, offizielle Foto das wir bisher haben, von dieser Autogrammkarte und von mir (etwas unbeholfen) perspektivisch verzerrt, weil die Autogrammkarte ja schief fotografiert ist… Weiterlesen »

The Waters of the Moon

13. November 2009

Awww, es ist fast, als ob die NASA Werbung für The Waters of Mars am Sonntag macht :D

Andere Dinge, die mich heute gefreut haben:
1) Das Vierte wird nicht nur Om Shanti Om zeigen, sondern am 19.12., den Samstag danach, gleich mit Rab Ne Bana Di Jodi um 20.15 Uhr nachlegen. Gute Zeiten für Bollywoodfans in Deutschland, hoffen wir mal, dass das Vierte damit auch Erfolg hat.
2) Neben David Tennant wird im Piloten zu Rex Is Not Your Lawyer auch Jeffrey Tambor als Tennants Psychiater mitspielen. Ich als US-Serien-Unwissender kenn Tambor zwar nicht wirklich, aber anscheinend ist das sehr erfreuliches Casting – also YAY! (Tambor ist übrigens auch bei Paul dabei, sehe ich grad)
3) Und dieser Kommentar von Robert Pattinson über Zac Efron erheitert mich viel mehr, als er sollte. Überhaupt sollte ich aufhören, ONTD zu lesen, das tut mir nicht gut…

Neuer “Me and Orson Welles”-Clip

6. November 2009

Ihr hattet jetzt lang genug Pause, ich denke ich kann jetzt langsam wieder anfangen euch mit Zac Efron zu nerven. Gerade wurde nämlich ein weiterer 1-Minuten-Clip von Me and Orson Welles veröffentlicht – in dem Zac immerhin eh nur im Hintergrund herumläuft und dafür Christian McKay als Orson Welles ganz im Mittelpunkt steht. Falls ich noch irgendwelche Zweifel wegen McKay hatte sind die nun definitiv weg – ich liebe seine Welles-Darstellung…

Seine Stimme ist großartig – selbst obwohl ich momentan ständig Welles-Hörspiele höre und deswegen seine Stimme immer im Ohr hab, hab ich keinerlei Probleme, McKays Stimme als Orson Welles zu akzeptieren. Und damit ist für mich eh schon sehr viel gewonnen. Auch der Rest vom Clip ist Liebe: Ein Linklaterscher single shot! CBS-Studio! Schürzenjäger-Welles! Zaubertricks! *hach*

Me and Orson Welles: Website Updates

21. October 2009

meandorsonIch weiß, ich weiß, ich hab euch eine Pause von einer gewissen Person versprochen. Aber ich darf ja weiterhin Orson-Welles-hibbeln, also erlaub ich mir trotzdem den Hinweis darauf, dass die offizielle Seite von Me and Orson Welles in den letzten Tagen einige Updates bekommen hat (die UK-Seite auswählen, die ist besser). Da gibts die üblichen Dinge wie neue Filmbilder und Infos zu Cast, Crew und historischen Vorbildern, aber auch sehr nette Extras wie der Originaltrailer zu Citizen Kane, den ich bisher nicht kannte, und der nicht nur großartig ist, sondern auch für diesen Film relevant, weil darin viele Leute der Mercury-Theatre-Crew vorgestellt werden, um die es ja in Me and Orson Welles geht. Besonders schick auch, dass man sich den Soundtrack des Films anhören kann (oben rechts auf das Radio klicken), der aus hübscher 30er-Jahre-Musik besteht. (Ich glaub, ich muss mal wieder die alten “Pasadena Roof Orchestra”-Platten meiner Eltern rauskramen…)

Ich hoffe, ihr interessiert euch zumindest ein kleines bisschen für Orson Welles, den davon wird es in den nächsten Wochen noch einiges geben. Schließlich hab ich jetzt wieder Uni-Bibliothekszugriff und mir schonmal fünf Bücher über Orson, seine Caesar-Produktion und seine Radioarbeiten mitgenommen. Damit ich meine Schmachtanfälle akademisch untermauern kann ;-)

Zac Efron Geburtstags-Picspam

18. October 2009

zacpicspamSorry an alle, denen mein momentaner Zac-Efron-Anfall schon zum Hals raushängt – aber Zac feiert heute seinen 22. Geburtstag, und liefert mir damit einen zu guten Anlass für einen weiteren Picspam, als dass ich mir das entgehen lassen könnte. Also zur Feier des Tages ein Abschluss-Picspam für die Zac-Reihe – mit (neuen) Screenshots der besprochenen Filme in chronologischer Reihenfolge, damit man die Entwicklung schön verfolgen kann und sieht, warum es wirklich ein Grund zum feiern ist wenn Zac älter wird. Außerdem gibt’s Bilder vom Dreh seines nächsten Films “The Death and Life of Charlie St. Cloud” und ein paar Zac/Vanessa Bildchen.
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Filmkritik: HAIRSPRAY

16. October 2009

hairspray-coverUnd nun die letzte der geplanten Zac-Efron-Filmbesprechungen, gleichzeitig auch der erfolgreichste Film in dem er mitgewirkt hat und (wenn man nicht zum Zac-Schmachten guckt) auch der beste. Kann man also getrost Leuten empfehlen, die sonst mit Zac so rein gar nichts anfangen können *g*
1988 hat John Waters den Original-Hairspray-Film gedreht, 2002 kam eine Musical-Version auf den Broadway und 2007 hat Adam Shankman nun dieses Musical verfilmt.
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Filmkritik: HIGH SCHOOL MUSICAL 3: Senior Year

12. October 2009

hsm3-coverEine Trilogie, die kontinuierlich mit jedem Film besser wird – oft gibt´s das nicht. Die High School Musical Reihe hat’s aber geschafft, der dritte Teil, der im Gegensatz zu seinen beiden Vorgängern ins Kino kam, ist für mich deutlich der beste Film. Wer sich nicht auf kalkuliert- harmlose Disney- Familien- unterhaltung einlassen will, sollte auch hier wieder einen großen Bogen drum machen – mir macht es nach wie vor verdächtig viel Spaß, weshalb der Beitrag hier (besonders der Picspam) etwas gar lang ausgefallen ist.
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Filmkritik: HIGH SCHOOL MUSICAL 2

10. October 2009

hsm2-coverWeiter geht´s mit dem bemerkenswerten Erfolg der HSM-Filme: Ein Jahr nach dem ersten Film ging 2007 die Fortsetzung an den Start und brach mit über 17 Millionen Zuschauern bei der Premiere eine ganze Reihe amerikanische TV-Rekorde. Der zweite Film ist meiner Meinung nach ein ganzes Stück besser als der erste Film, aber wer den schon nicht ausstehen konnte, wird sicher hier auch nicht glücklich werden. Also alle Zyniker und Cineasten jetzt bitte wieder viel Abstand halten, wir tauchen wieder ein in Disney-Kinder-Zuckerzauberland.
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“Images of Magnificence”

9. October 2009

Es gibt einen neuen Trailer zu Me and Orson Welles, diesmal die US-Version. Starttermin ist der 25 November in den USA, ob der Film es auch mal zu uns ins Kino schafft, steht wohl noch in den Sternen.

Dafür, dass es noch so lang dauern wird, bis ich den Film sehen kann, bin ich jetzt schon viiieeel zu hibbelig gespannt darauf. Nein, das liegt nicht an Zac Efron, der schadet zwar auch nicht, aber ich freu mich wirklich vor allem auf Orson Welles und Shakespearetheater. Deswegen wird es demnächst sicher noch ein paar Beiträge zum Thema geben, vor allem zu Orson Welles Aufführung von Julius Caesar (Berichten zufolge bekommen wir im Film etwa 10 Minuten nachgestellte Bühnenaufführung – YAY!) Weiterlesen »

Filmkritik: HIGH SCHOOL MUSICAL

8. October 2009

hsm1-coverFür Sachen wie die High School Musical Reihe wurde der Begriff “guilty pleasure” erfunden: Ich weiß, dass die Filme nicht sonderlich gut sind, ich weiß, dass ich sie nach allen Regeln der Vernunft nicht sonderlich mögen sollte – aber ich hab trotzdem wahnsinnig viel Spaß damit. Und ich fürchte, ich kann nicht erklären, warum. Versuchen wir es trotzdem mal.
Man muss sich natürlich auch immer vor Augen halten, dass dieser Film eine Disney-TV-Produktion für Kinder ist, und auch nicht mehr sein will – also bitte die Erwartungen erstmal anpassen.
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Hörspiel: Hamlet (1936)

5. October 2009

welles-audioplayQuasi ein “Sieben auf einen Streich”-Beitrag: Hier geht´s vor allem um Orson Welles und Hamlet, aber auch um Zac Efron, mit Gastschnuffelauftritten von Patrick Kennedy und Leo Bill. Und weil’s um Hamlet geht, können wir an dieser Stelle ja auch noch erwähnen, dass der Film mit David Tennant und Patrick Stewart am 28.12. auf DVD erscheint, dann hätten die wir die auch noch dabei.
Also, nochmal von vorne: Es folgt eine Besprechung von Orson Welles’ Radio-Adaption von Hamlet – das bietet sich nicht nur wegen der generellen Großartigkeit von Welles und Hamlet an, sondern auch, weil diese Adaption im kommenden Film “Me and Orson Welles” mit Zac Efron kurz angesprochen wird. Und es den Clip von dieser Szene schon jetzt zu sehen gibt: Weiterlesen »

Filmkritik: 17 AGAIN (inkl Picspam)

1. October 2009

17again-coverIch werd die Zac Efron Filme mal in der Reihenfolge besprechen, in der ich sie gesehen hab (mit HSM 1 anfangen ist nämlich nicht soo ideal), deswegen geht es jetzt mit dem neuesten Zac-Film los: 17 Again ist Zacs erster Solohit und, wie jetzt schon desöfteren erläutert, der Grund warum ich jetzt überhaupt Zac-Filme guck. Wer also neugierig auf Zac Efron ist, aber Angst vor den High School Musical Filmen hat, der ist mit 17 Again gut bedient: eine nette Körpertauschgeschichte, so harmlos wie spaßig und voll mit schickem Zac Efron.
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Eröffnung der Zac Efron Wochen

30. September 2009

zacklein4Hausarbeit ist abgegeben, ich kann mich die restlichen Ferienwochen wieder wichtigeren Dingen widmen – wie z.B. Zac Efron. Der sehr dazu beigetragen hat, dass ich den Hausarbeitsstress gut überstehe, und der dafür jetzt eine ordentliche Filmbesprechungsreihe spendiert bekommt. Tut nicht so erschrocken, ich hab das vor einem Monat angekündigt. ;-) Für alle, die jetzt verständnislos mit dem Kopf schütteln, gibt’s in diesem Beitrag ein paar Erklärungen.
Natürlich muss ich mich deswegen nicht euch gegenüber rechtfertigen – aber ich muss mir tatsächlich selbst einreden, dass das schon in Ordnung geht. Weil ich selbst ja bis vor kurzem Zac als einen dieser lästigen Teeniestars aus diesen albernen, kalkulierten und völlig überhypten Disney-Filmchen gesehen hab und mich mit Freunden über seine Filme lustig gemacht hab wenn sie im Kino waren. Da braucht mein Kopf schon etwas Zeit und Überredung um sich daran zu gewöhnen, dass ich den auf einmal mag, und eben diese Filme in Dauerschleife guck. Weiterlesen »

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