Ein paar kleine Filmschnipselchen: Anscheinend hat Cillian Murphy Jason Isaacs im Film Retreat ersetzt, der Dreh soll im September beginnen. Zur Erinnerung: Da spielen auch Thandie Newton und David Tennant mit. Nichts gegen Jason Isaacs, aber Cillian Murphy und David Tennant in einem Film? Oh Gott, bitte lass das wahr sein, und lass nichts dazwischen kommen. Wenn ich nicht grad in der Uni-Bib sitzen würde, würde ich definitiv einen kleinen Freudentanz machen!
Deutlich weniger erfreuliche News (aber dafür wahrscheinlich für kaum jemand hier interessant): Zac Efron soll als nächstes in der Nicholas Sparks Verfilmung The Lucky One die Hauptrolle übernehmen. Ürgs – Nicholas Sparks? Und das auch noch gleich nachdem Zac gerade in einem Romanzen-Drama gespielt hat? Selten blöde Karriereentscheidung.
Bonuspunkte gibts aber dafür, dass Zac gerade seine eigene Produktionsfirma gegründet hat, die “Ninjas Runnin’ Wild” heißt. Tihi. Außerdem gibt es noch weitere, deutlich interessantere zukünftige Projekte, bspw Snabba Cash – das geht dann schon wieder in Ordnung.
Die Werbung für Charlie St. Cloud läuft inzwischen auf Hochtouren, schließlich läuft der Film nächste Woche an. Deshalb werden wir auch schon gut mit Filmschnipseln versorgt. Eine gute Sammlung von allem sonstigen Promo-Material (Interviews etc..) findet ihr in diesem Livejournal, hier gibt es jetzt vier Filmclips, die in den letzten Tagen veröffentlicht wurden:
Fangen wir mit meinem Lieblingsclip an: Charlie und Tess sprechen über Boote. Ich bin doch so ein Segel-Fangirl:
Das momentane Kinoprogramm ist ziemlich langweilig, aber man kann sich ja mal auf die bald kommenden Filme freuen. Charlie St. Cloud kommt in den USA am 30. Juli und bei uns dann etwas verzögert dann wohl am 7. Oktober. Zum Start des dritten Twilight-Films Eclipse gibt es jetzt aber immerhin einen neuen Trailer. Der ist etwas holpriger geschnitten als der erste Trailer, verrät aber mehr über die Story und lässt den Autounfall raus.
Und dann hätten wir da auch noch einen etwas älteren TV-Spot, der aber auch ganz nett ist: Weiterlesen »
Nachdem der Film eine ganze Weile herumgeschoben wurde (erst Juni, dann Oktober, und jetzt endgültig Juli), wurde auch endlich mit der Promotion begonnen, und Universal hat nicht nur Promobilder, sondern auch gleich einen richtig langen Trailer veröffentlicht. Der Filmtitel ist von “The Death and Life of Charlie St. Cloud” auf einfach nur “Charlie St. Cloud” geschrumpft – schade, ich seh zwar, dass ein so langer Titel zu sperrig sein kann, aber einfach nur der Name ist irgendwie langweilig. Ist aber ziemlich egal, denn was wir sonst so bekommen, sieht sehr schick aus. Da wären die Promobilder mit den wichtigsten Figuren, und da wäre das Filmplakat, das einen jetzt nicht umhaut, aber ganz in Ordnung geht (und ich mag die Tagline “Live is for living”). Und da wäre natürlich der Trailer:
Um hier nicht nur noch über David Tennant zu schreiben mal kurz die neuesten Meldungen zu Zac Efrons zukünftigen Projekten. Bisher wusste noch niemand, was er nach The Death and Life of Charlie St. Cloud eigentlich macht, jetzt wurden scheinbar gleich zwei neue Filme bestätigt: Zum einen wird Zac die Hauptrolle in einer Adaption des Comics Fire von Brian Michael Bendis spielen. Ich hab ja wenig Ahnung von Graphic Novels, aber anscheinend ist Brian Michael Bendis ein sehr geschätzter Autor (er wird auch das Drehbuch des Films schreiben) und Fire klingt ganz nett: darin geht es um einen Studenten, der von der CIA zum Agenten ausgebildet wird. Zac in einem Spionthriller – ja, das wollen wir gerne sehen.
Zum anderen spielt Zac auch in einem Film des Warner Bros Studios mit, der zwei Projekte vereint – was genau das ist, weiß man noch nicht so genau, aber die Quelle nennt es einen “Back-to-the-Future-like film”. Wir sind also mal gespannt.
Die wichtigsten Dinge zu Orson Welles “Julius Caesar”-Aufführung hab ich ja schon beschrieben, ein Film wie Me and Orson Welles braucht aber auch die kleinen Anekdoten um zu funktionieren, vor allem, nachdem er aus der Sicht eines unwichtigen Nebendarstellers erzählt wird. Also schauen wir doch mal, was das reale Vorbild von Zac Efrons Charakter, der 14-jährige Arthur Anderson (s. Bild rechts), so angestellt hat – und wie wir das in Me and Orson Welles wiederfinden. Praktischerweise gibt es zu einer sehr netten Anekdote sowohl einen Soundclip in dem Orson Welles davon erzählt, als auch schon genügend Bilder aus den Trailern und einen Clip aus Me and Orson Welles. Weiterlesen »
Ja, ich weiß, es ist ein bisschen viel “Me and Orson Welles” in letzter Zeit, aber ich komm eh nicht zum Schreiben von längeren Artikeln, also müsst ihr euch damit begnügen. Wir haben nämlich schon wieder einen neuen Clip aus dem Film bekommen. Der gleich zu meinem Lieblingsclip wurde – Christian McKay in Topform und wunderbar chaotisches Mercury-Bühnentreiben:
Ah, ich liebe die Details, auf die man geachtet hat. Wie beispielsweise die grauen Strähnen in Orson Welles Haar, die ja tatsächlich zu seinem Brutus-Make-up gehörten.
Ich werde auf jeden Fall demnächst mal einen Eintrag über die tatsächliche Caesar-Theateraufführung machen, damit auch alle, die sich jetzt nicht einen Stapel Sekundärliteratur zugelegt haben, anerkennen können, wie äußerst getreu Me and Orson Welles diese Produktion präsentiert.
Entschuldigt die kleine Pause (ihr musstet drei Tage lang Zac Efron ganz oben ansehen, ihr Armen!*g*), ich hätte gerne gestern schon einen neuen Beitrag geschrieben, aber mein Zeitplan wurde durch meine erste Blutspende durcheinander geworfen. Konnte ja keiner wissen, dass ich drei Stunden in der Schlange warten musste, um endlich dran zu kommen. Und sich das dann noch weiter verlängert hat, weil wir dem armen, Überstunden schiebenden BRK-Team beim Aufräumen geholfen haben (die haben nämlich auch nicht gewusst, dass doppelt so viele Studenten wie angenommen auftauchen würden). Allerdings würden mir führende Mediziner (naja, die bis ins 17. Jh. halt…) sicher beipflichten, dass ein Aderlass genau das Richtige ist, um die ganze “Waters of Mars”-Aufregung zu verarbeiten, also war’s das schon wert.
Jedenfalls geht’s jetzt wieder weiter, und zwar mit zwei neuen Clips aus Me and Orson Welles (sorry, noch mehr Zac…). Wenn die so weitermachen, brauchen wir gar keinen deutschen Kinorelease, weil wir eh den ganzen Film in 1-Minuten-Clips online haben – aber ich will mich sicher nicht beschweren. Weiterlesen »
Nachdem ich Ben Sherwoods Roman gelesen habe, können wir uns auch ein paar Gedanken zur Verfilmung machen. Der Dreh wurde vor ein paar Wochen abgeschlossen, ins Kino dürfte der Film wohl ca. nächsten Juni kommen, und wir haben zwar kaum offizielle Informationen, aber eine Handvoll Fotos vom Set. Wir können also überlegen, wie man The Death and Life of Charlie St. Cloud ganz generell adaptieren kann, und was wir bereits von dieser Verfilmung über Casting und Abweichungen vom Roman wissen. Selbstverständlich ohne Handlungsspoiler. Der Beitrag ist ein bisschen lang geworden, aber dafür gibts auch Fotos als Ausgleich.
Rechts gleich mal Zac Efron als Charlie St. Cloud in Friedhofswärteruniform – das einzige ordentliche, offizielle Foto das wir bisher haben, von dieser Autogrammkarte und von mir (etwas unbeholfen) perspektivisch verzerrt, weil die Autogrammkarte ja schief fotografiert ist… Weiterlesen »
Awww, es ist fast, als ob die NASA Werbung für The Waters of Mars am Sonntag macht
Andere Dinge, die mich heute gefreut haben:
1) Das Vierte wird nicht nur Om Shanti Om zeigen, sondern am 19.12., den Samstag danach, gleich mit Rab Ne Bana Di Jodi um 20.15 Uhr nachlegen. Gute Zeiten für Bollywoodfans in Deutschland, hoffen wir mal, dass das Vierte damit auch Erfolg hat.
2) Neben David Tennant wird im Piloten zu Rex Is Not Your Lawyer auch Jeffrey Tambor als Tennants Psychiater mitspielen. Ich als US-Serien-Unwissender kenn Tambor zwar nicht wirklich, aber anscheinend ist das sehr erfreuliches Casting – also YAY! (Tambor ist übrigens auch bei Paul dabei, sehe ich grad)
3) Und dieser Kommentar von Robert Pattinson über Zac Efron erheitert mich viel mehr, als er sollte. Überhaupt sollte ich aufhören, ONTD zu lesen, das tut mir nicht gut…
Ihr hattet jetzt lang genug Pause, ich denke ich kann jetzt langsam wieder anfangen euch mit Zac Efron zu nerven. Gerade wurde nämlich ein weiterer 1-Minuten-Clip von Me and Orson Welles veröffentlicht – in dem Zac immerhin eh nur im Hintergrund herumläuft und dafür Christian McKay als Orson Welles ganz im Mittelpunkt steht. Falls ich noch irgendwelche Zweifel wegen McKay hatte sind die nun definitiv weg – ich liebe seine Welles-Darstellung…
Seine Stimme ist großartig – selbst obwohl ich momentan ständig Welles-Hörspiele höre und deswegen seine Stimme immer im Ohr hab, hab ich keinerlei Probleme, McKays Stimme als Orson Welles zu akzeptieren. Und damit ist für mich eh schon sehr viel gewonnen. Auch der Rest vom Clip ist Liebe: Ein Linklaterscher single shot! CBS-Studio! Schürzenjäger-Welles! Zaubertricks! *hach*
Ich weiß, ich weiß, ich hab euch eine Pause von einer gewissen Person versprochen. Aber ich darf ja weiterhin Orson-Welles-hibbeln, also erlaub ich mir trotzdem den Hinweis darauf, dass die offizielle Seite von Me and Orson Welles in den letzten Tagen einige Updates bekommen hat (die UK-Seite auswählen, die ist besser). Da gibts die üblichen Dinge wie neue Filmbilder und Infos zu Cast, Crew und historischen Vorbildern, aber auch sehr nette Extras wie der Originaltrailer zu Citizen Kane, den ich bisher nicht kannte, und der nicht nur großartig ist, sondern auch für diesen Film relevant, weil darin viele Leute der Mercury-Theatre-Crew vorgestellt werden, um die es ja in Me and Orson Welles geht. Besonders schick auch, dass man sich den Soundtrack des Films anhören kann (oben rechts auf das Radio klicken), der aus hübscher 30er-Jahre-Musik besteht. (Ich glaub, ich muss mal wieder die alten “Pasadena Roof Orchestra”-Platten meiner Eltern rauskramen…)
Ich hoffe, ihr interessiert euch zumindest ein kleines bisschen für Orson Welles, den davon wird es in den nächsten Wochen noch einiges geben. Schließlich hab ich jetzt wieder Uni-Bibliothekszugriff und mir schonmal fünf Bücher über Orson, seine Caesar-Produktion und seine Radioarbeiten mitgenommen. Damit ich meine Schmachtanfälle akademisch untermauern kann
Sorry an alle, denen mein momentaner Zac-Efron-Anfall schon zum Hals raushängt – aber Zac feiert heute seinen 22. Geburtstag, und liefert mir damit einen zu guten Anlass für einen weiteren Picspam, als dass ich mir das entgehen lassen könnte. Also zur Feier des Tages ein Abschluss-Picspam für die Zac-Reihe – mit (neuen) Screenshots der besprochenen Filme in chronologischer Reihenfolge, damit man die Entwicklung schön verfolgen kann und sieht, warum es wirklich ein Grund zum feiern ist wenn Zac älter wird. Außerdem gibt’s Bilder vom Dreh seines nächsten Films “The Death and Life of Charlie St. Cloud” und ein paar Zac/Vanessa Bildchen. Weiterlesen »
Und nun die letzte der geplanten Zac-Efron-Filmbesprechungen, gleichzeitig auch der erfolgreichste Film in dem er mitgewirkt hat und (wenn man nicht zum Zac-Schmachten guckt) auch der beste. Kann man also getrost Leuten empfehlen, die sonst mit Zac so rein gar nichts anfangen können *g*
1988 hat John Waters den Original-Hairspray-Film gedreht, 2002 kam eine Musical-Version auf den Broadway und 2007 hat Adam Shankman nun dieses Musical verfilmt. Weiterlesen »
Eine Trilogie, die kontinuierlich mit jedem Film besser wird – oft gibt´s das nicht. Die High School Musical Reihe hat’s aber geschafft, der dritte Teil, der im Gegensatz zu seinen beiden Vorgängern ins Kino kam, ist für mich deutlich der beste Film. Wer sich nicht auf kalkuliert- harmlose Disney- Familien- unterhaltung einlassen will, sollte auch hier wieder einen großen Bogen drum machen – mir macht es nach wie vor verdächtig viel Spaß, weshalb der Beitrag hier (besonders der Picspam) etwas gar lang ausgefallen ist. Weiterlesen »